Video zum Bildungskongress.

Bildungskongress_2009
Ich habe ja bereits gestern mein Nachwort zum Bildungskongress auf Soundcloud gestellt. Bitte verzeiht mir, dass an manchen Stellen der Zusammenhang fehlt. Vielleicht muss ich mich erst mal ans Podcasten gewöhnen.
Nachlese (-rede) zum Bildungskongress der METRO AG by Annellchen
Prof. Kruse hat eine wirklich tolle Präsentation gehalten.
Meine Lieblings-Zitate:
“Das Soziale Netz startet im Moment durch.”
“Hier findet etwas statt, eine Macht bottom up.”
“Heimat ist, wo man seine Pupertät durchlitten hat.”
“Internet: ein gigantisches Gehirn in der Pupertät.”
“Ich glaube, dass es der Bildungslandschaft gut täte, wenn sie etwas Erotik bekäme.”
Ich denke, wir haben ingesamt ein positives Bild hinterlassen, aufgerüttelt und gleichzeitig Interesse geweckt. Hoffentlich wird sich jetzt einiges ändern. Wenn nicht, kümmern wir uns drum :)
Anbei nun das versprochene Video mit den Interviews, die Melanie und ich auf dem Bildungskongress geführt haben.
Vielen Dank an dieser Stelle an die interviewten Personen für die interessanten Beiträge.
- Peter Blomert – Gesamtschule Espenstraße Mönchengladbach
- Monika Stoll-Röhl – Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg Coesfeld
- Christopher Schering – Geschäftsführer cobra youth communications GmbH
- Felix Schaumburg – Gesamtschule Barmen in Wuppertal
Das war ja alles löblich, nur wen darf ich dafür federn und teeren das es wieder einen neuen HyperHyper Begriffe gibt? Es gibt kein Web 2.0 und es gibt erst recht keine Digitial Inhabitans oder Dingsbumbs.
Wer den Dialog zwischen verschiedenen Gruppierungen will, sollte für einen einheitlichen und verständlichen Sprachschatz sorgen und sich nicht im den elitären Streichelzoo verschanzten.
Wer mit Menschen, die das Medium nicht kennen und nicht nutzen reden will, der sollte ihnen die Angst davor nehmen, auf ihre Bedenken eingehen.
Es geht bei dem Thema Education, Enterprise, Social, Goverment, Democracy und Web 2.0 nur um eine Frage. Wie funktioniert das soziale Miteinander der Menschen, die sich unter diesem Gesichtspunkt zusammenfinden? Wie sind sie (hierarchisch) organisiert und wie kommunizieren sie untereinander? Dann klärt man ob der Ist-Zustand das Optimum ist und wenn nicht überlegt man sich was man verbessern könnte. Und erst dann wird sich klären ob das Internet ein angemessenes Mittel ist um diesen Prozess zu unterstützen.
Wer also die Welt mittels Internet verbessern der sollte seinen Rechner ausschalten und Offline missionieren.
@schulezweinull