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	<title>Kommentare zu: Multitasking im Medien-Alltag</title>
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	<description>Freiraum für eigene Gedanken</description>
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		<title>Von: Anne Grabs</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-367</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, super Kommentar, danke dir. Jetzt hast du mich tatsächlich von meiner Hausübung zu Gender Studies abgelenkt und nun trellert nebenbei ein Video deines Blogs. Schöner Schlußsatz: &quot;Multitasking lebt vielleicht von den Pausen dazwischen.&quot; Und der eine braucht längere Pausen, die andere kürzere. Ich staune oft, wie anderen so die Parallelwelten aus Twitter, Facebook, Blogs und Blogbeiträge schreiben so meistern. Dagegen bin ich Oma. Aber egal. Ich mische auch mit, aber mit meinem eigenen Tempo. Am Dienstag geht mein Flieger nach Nepal und ich überlege ernsthaft, ob ich das Handy gar nicht mitnehme. Es gibt Wochenenden da lasse ich das Brett komplett aus, weil&#039;s nervt, weil&#039;s schon die ganze Woche nervt und ständig flimmert. Für Tastatur-in-Ruhe-lassen hast du also schon jetzt meine Stimme. Und man muss auch nicht überall sein. Selbst aktive Twitterer und Twitterinchen sind manchmal sehr still, über Tage hinweg, bis sie dann eben wiederkommen. Was ich beim Multitasking und den daraus wachsenden Konsequenzen und den Wunsch nach Ruhe jedoch kritisch sehe, ist, dass man immer mehr eine Legitimation bringt, sobald man mal raus ist. Aber müssen wir das? Müssen wir uns vom System &quot;abmelden&quot; oder gar &quot;entschuldigen&quot;? Am Ende muss es jeder selbst entscheiden. Ich jedenfalls habe kein Problem die Flimmerkiste auszumachen und an die frische Luft zu gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, super Kommentar, danke dir. Jetzt hast du mich tatsächlich von meiner Hausübung zu Gender Studies abgelenkt und nun trellert nebenbei ein Video deines Blogs. Schöner Schlußsatz: &#8220;Multitasking lebt vielleicht von den Pausen dazwischen.&#8221; Und der eine braucht längere Pausen, die andere kürzere. Ich staune oft, wie anderen so die Parallelwelten aus Twitter, Facebook, Blogs und Blogbeiträge schreiben so meistern. Dagegen bin ich Oma. Aber egal. Ich mische auch mit, aber mit meinem eigenen Tempo. Am Dienstag geht mein Flieger nach Nepal und ich überlege ernsthaft, ob ich das Handy gar nicht mitnehme. Es gibt Wochenenden da lasse ich das Brett komplett aus, weil&#8217;s nervt, weil&#8217;s schon die ganze Woche nervt und ständig flimmert. Für Tastatur-in-Ruhe-lassen hast du also schon jetzt meine Stimme. Und man muss auch nicht überall sein. Selbst aktive Twitterer und Twitterinchen sind manchmal sehr still, über Tage hinweg, bis sie dann eben wiederkommen. Was ich beim Multitasking und den daraus wachsenden Konsequenzen und den Wunsch nach Ruhe jedoch kritisch sehe, ist, dass man immer mehr eine Legitimation bringt, sobald man mal raus ist. Aber müssen wir das? Müssen wir uns vom System &#8220;abmelden&#8221; oder gar &#8220;entschuldigen&#8221;? Am Ende muss es jeder selbst entscheiden. Ich jedenfalls habe kein Problem die Flimmerkiste auszumachen und an die frische Luft zu gehen.</p>
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		<title>Von: pell</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-366</link>
		<dc:creator>pell</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:09:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich las diesen Artikel eben, hörte im Hintergrund langsame Musik und war mit nichts anderem beschäftigt. Dieses genussvolle Ambiente ist etwas, auf das ich immer wert lag, aber dass mir innerhalb der letzten Jahre Dank dem rapiden Anstieg der Onlinepräsenz abhanden kam.

&quot;Multitasking&quot; gleicht dem Chaos, jedem Draht folgen zu müssen, fast eine Art Drang zur Perfektion, obwohl man innerlich weiß, dass diese ohnehin nicht existiert. Nun mögen viele Menschen damit sehr glücklich sein, doch dieser Überfluß an Information und Kommunikation scheint andere wiederum sehr zu belasten. Man scheint sich allerdings im Zuge der Schnelllebigkeit mit dem Schicksal abgefunden zu haben, für sich eine Lösung finden zu müssen. Doch macht es tatsächlich &quot;Sinn&quot;, allem eine Portion Aufmerksamkeit schenken zu müssen?
Wie du schön schilderst, läuft diese völlig in die Leere. Mitmenschen müssen ihre Sätze wiederholen, die E-Mail wird drei mal gelesen bis man sie endlich vernommen hat und was im Artikel auf Seite XY stand weiß man auch nicht mehr, wohl aber hat man ihn gelesen. Konkret heißt das ja, dass man eher unverhältnismäßig erfolgreich ist, aber da man eher in dieses Verhältnis katapultiert wird als sich langsam anzutasten, ist es ohnehin schwierig, mehr als einen eigenen Rhythmus zu finden.

Vielleicht hätte man von der E-Mail, dem Artikel und dem Mitmenschen mehr, wenn man allem davon einen eigenen zeitlichen Rahmen gibt. Mehr Tiefe ist allerdings nicht mehr Gewinn. Unterbewusst nimmt man vermutlich sehr viel mehr war, als man im jeweiligen Moment glaubt.

Muss man alles-auf-einmal im Netz aber auch von einer anderen Seite betrachten? Unter dem Aspekt einer Abhängigkeit von diesen Medien? Sehr wenige schaffen es, sich für einige Zeit zu entziehen. Darunter ziehe ich (laienhaft) den Schluss, dass man im Internet eine gewisse Aufmerksamkeit und/oder Anerkennung erhält, wenn man Teil dieser kompletten Kommunikation ist. Ob früher in Foren oder nun vermehrt bei Twitter, sind die aktiven Leute zumeist jene, die einem gewissen Gefühl hinterher laufen. Man bloggt ja auch, um gelesen zu werden, man twittert, weil es Follower gibt, die sich dazu äußern, so wie man Forenbeiträge schreibt, um gehört zu werden. Das meine ich nun nicht verurteilend, denn man sieht sich gegenseitig an, sodass jeder nimmt, was er gibt.

Nun habe ich zwar die Mediennutzung und die Medienkommunikation mal quer miteinander vermischt, aber ich glaube, das eine und das andere gehen Hand in Hand. Letztlich ist es natürlich wichtig, eine eigene Form zu finden, aber vielleicht wäre es auch gut, ab und an die Tastatur liegen zu lassen, ohne Handy hinaus zu gehen, sich zur Bushaltestelle zu begeben und gen Nirgendwo zu fahren. Das Internet selbst ist spannend, weil man die richtigen Links findet und so muss man der &quot;echten&quot; Welt auch ab und an die Zeit widmen, um einen Mehrwert zu finden.

Schlaf ist der Arbeit eindeutig vorzuziehen und die Tastatur braucht manchmal unbedingt ein bisschen Zeit für sich selbst. Multitasking lebt vielleicht von den Pausen dazwischen. Den Appell richte ich aber auch an mich selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich las diesen Artikel eben, hörte im Hintergrund langsame Musik und war mit nichts anderem beschäftigt. Dieses genussvolle Ambiente ist etwas, auf das ich immer wert lag, aber dass mir innerhalb der letzten Jahre Dank dem rapiden Anstieg der Onlinepräsenz abhanden kam.</p>
<p>&#8220;Multitasking&#8221; gleicht dem Chaos, jedem Draht folgen zu müssen, fast eine Art Drang zur Perfektion, obwohl man innerlich weiß, dass diese ohnehin nicht existiert. Nun mögen viele Menschen damit sehr glücklich sein, doch dieser Überfluß an Information und Kommunikation scheint andere wiederum sehr zu belasten. Man scheint sich allerdings im Zuge der Schnelllebigkeit mit dem Schicksal abgefunden zu haben, für sich eine Lösung finden zu müssen. Doch macht es tatsächlich &#8220;Sinn&#8221;, allem eine Portion Aufmerksamkeit schenken zu müssen?<br />
Wie du schön schilderst, läuft diese völlig in die Leere. Mitmenschen müssen ihre Sätze wiederholen, die E-Mail wird drei mal gelesen bis man sie endlich vernommen hat und was im Artikel auf Seite XY stand weiß man auch nicht mehr, wohl aber hat man ihn gelesen. Konkret heißt das ja, dass man eher unverhältnismäßig erfolgreich ist, aber da man eher in dieses Verhältnis katapultiert wird als sich langsam anzutasten, ist es ohnehin schwierig, mehr als einen eigenen Rhythmus zu finden.</p>
<p>Vielleicht hätte man von der E-Mail, dem Artikel und dem Mitmenschen mehr, wenn man allem davon einen eigenen zeitlichen Rahmen gibt. Mehr Tiefe ist allerdings nicht mehr Gewinn. Unterbewusst nimmt man vermutlich sehr viel mehr war, als man im jeweiligen Moment glaubt.</p>
<p>Muss man alles-auf-einmal im Netz aber auch von einer anderen Seite betrachten? Unter dem Aspekt einer Abhängigkeit von diesen Medien? Sehr wenige schaffen es, sich für einige Zeit zu entziehen. Darunter ziehe ich (laienhaft) den Schluss, dass man im Internet eine gewisse Aufmerksamkeit und/oder Anerkennung erhält, wenn man Teil dieser kompletten Kommunikation ist. Ob früher in Foren oder nun vermehrt bei Twitter, sind die aktiven Leute zumeist jene, die einem gewissen Gefühl hinterher laufen. Man bloggt ja auch, um gelesen zu werden, man twittert, weil es Follower gibt, die sich dazu äußern, so wie man Forenbeiträge schreibt, um gehört zu werden. Das meine ich nun nicht verurteilend, denn man sieht sich gegenseitig an, sodass jeder nimmt, was er gibt.</p>
<p>Nun habe ich zwar die Mediennutzung und die Medienkommunikation mal quer miteinander vermischt, aber ich glaube, das eine und das andere gehen Hand in Hand. Letztlich ist es natürlich wichtig, eine eigene Form zu finden, aber vielleicht wäre es auch gut, ab und an die Tastatur liegen zu lassen, ohne Handy hinaus zu gehen, sich zur Bushaltestelle zu begeben und gen Nirgendwo zu fahren. Das Internet selbst ist spannend, weil man die richtigen Links findet und so muss man der &#8220;echten&#8221; Welt auch ab und an die Zeit widmen, um einen Mehrwert zu finden.</p>
<p>Schlaf ist der Arbeit eindeutig vorzuziehen und die Tastatur braucht manchmal unbedingt ein bisschen Zeit für sich selbst. Multitasking lebt vielleicht von den Pausen dazwischen. Den Appell richte ich aber auch an mich selbst.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anne Grabs</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-364</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:46:12 +0000</pubDate>
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		<description>Da gebe ich dir Recht Numberfivealive, Multitasking hat seine Grenzen und für den- oder diejenige, die auf der Suche nach Gelassenheit ist, sicher gänzlich ungünstig. In unserem Medienalltag sind wir teilweise schon gezwungen, ein gewisses Maß an Multitasking-Fähigkeiten zu beherrschen und anzuwenden. Und gleichzeitig glaube ich eben, wie in meinem Post beschrieben, dass es eine gewisse Ästhetik an Medienkonsum gibt oder geben wird. Ich bin da auch eher zurückhaltend, lebe ohne Fernsehr und ohne Mobiles Internet am Handy, vielleicht auch zum Selbstschutz. Twitterwalls bei Veranstaltungen schätze ich jedoch sehr, da ich gerade finde, dass erst durch den indirekten Austausch mit anderen die wirkliche Auseinandersetzung stattfindet. Ich kann dadurch teilhaben an den Gedanken meiner KollegInnen. Natürlich braucht es eine gewisse Twitterkultur, die hier und da schon mal fehlt. Scan-Mentalität, ich weiß nicht. Wurde Quer-Lesen früher auch negativ eingestuft? Heute ist es erwünscht, selbst in der Hochschulbildung, Beiträge quer zu lesen. Ob jemand sich dann wirklich in einem Bereich auskennt oder nur &quot;gescannt&quot; hat, erfährt man spätestens im persönlichen Gespräch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da gebe ich dir Recht Numberfivealive, Multitasking hat seine Grenzen und für den- oder diejenige, die auf der Suche nach Gelassenheit ist, sicher gänzlich ungünstig. In unserem Medienalltag sind wir teilweise schon gezwungen, ein gewisses Maß an Multitasking-Fähigkeiten zu beherrschen und anzuwenden. Und gleichzeitig glaube ich eben, wie in meinem Post beschrieben, dass es eine gewisse Ästhetik an Medienkonsum gibt oder geben wird. Ich bin da auch eher zurückhaltend, lebe ohne Fernsehr und ohne Mobiles Internet am Handy, vielleicht auch zum Selbstschutz. Twitterwalls bei Veranstaltungen schätze ich jedoch sehr, da ich gerade finde, dass erst durch den indirekten Austausch mit anderen die wirkliche Auseinandersetzung stattfindet. Ich kann dadurch teilhaben an den Gedanken meiner KollegInnen. Natürlich braucht es eine gewisse Twitterkultur, die hier und da schon mal fehlt. Scan-Mentalität, ich weiß nicht. Wurde Quer-Lesen früher auch negativ eingestuft? Heute ist es erwünscht, selbst in der Hochschulbildung, Beiträge quer zu lesen. Ob jemand sich dann wirklich in einem Bereich auskennt oder nur &#8220;gescannt&#8221; hat, erfährt man spätestens im persönlichen Gespräch.</p>
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	<item>
		<title>Von: Basti Hirsch ッ</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>Basti Hirsch ッ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:09:51 +0000</pubDate>
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		<description>Kam grad per twitter rein: Zusammenfassung &amp; Links auf aktuelle Studien zum Thema Multitasking. http://elearningtech.blogspot.com/2009/10/multitasking.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kam grad per twitter rein: Zusammenfassung &amp; Links auf aktuelle Studien zum Thema Multitasking. <a href="http://elearningtech.blogspot.com/2009/10/multitasking.html" rel="nofollow">http://elearningtech.blogspot.com/2009/10/multitasking.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: numberfivealive</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>numberfivealive</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mir hat der Artikel gut gefallen, aber ich stelle mir/dir schon ein paar Fragen. Ich halte mich, je nach Tagesform, für einigermaßen multitaskingfähig. Problematisch finde ich aber, wenn beispielsweise bei einem Vortrag alle nur mit laptop und/oder handy beschäftigt sind, und ich dies aus der Perspektive des Vortragenden sehe. Geteilte, bis nicht vorhandene Aufmerksamkeit. Häufig auch, bei twitter sehr gut zu beobachten, nur das Warten auf die erste Wiederholung, den ersten schwachen Satz, um diesen dann sofort via chat zu kommentieren. Ich nenne das mal flapsig &quot;Geierverhalten&quot;. 
Wenn es von vorne herein, z. B. über twitterwall, als offener Diskurs ausgelegt ist, okay.
Aber führt multitasking nicht zu einer scan-Mentalität, bei der nur noch Obertöne, aber keine Zwischentöne wahr genommen werden? Bei der nur noch überflogen, aber nicht reflektiert wird?
Ich frage, ich werte nicht, bin mit mir selbst da im Unreinen. Vielleicht stört mich ja auch nur die Hibbeligkeit vieler Profi-Multitasker...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hat der Artikel gut gefallen, aber ich stelle mir/dir schon ein paar Fragen. Ich halte mich, je nach Tagesform, für einigermaßen multitaskingfähig. Problematisch finde ich aber, wenn beispielsweise bei einem Vortrag alle nur mit laptop und/oder handy beschäftigt sind, und ich dies aus der Perspektive des Vortragenden sehe. Geteilte, bis nicht vorhandene Aufmerksamkeit. Häufig auch, bei twitter sehr gut zu beobachten, nur das Warten auf die erste Wiederholung, den ersten schwachen Satz, um diesen dann sofort via chat zu kommentieren. Ich nenne das mal flapsig &#8220;Geierverhalten&#8221;.<br />
Wenn es von vorne herein, z. B. über twitterwall, als offener Diskurs ausgelegt ist, okay.<br />
Aber führt multitasking nicht zu einer scan-Mentalität, bei der nur noch Obertöne, aber keine Zwischentöne wahr genommen werden? Bei der nur noch überflogen, aber nicht reflektiert wird?<br />
Ich frage, ich werte nicht, bin mit mir selbst da im Unreinen. Vielleicht stört mich ja auch nur die Hibbeligkeit vieler Profi-Multitasker&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mischa Almassy</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-334</link>
		<dc:creator>Mischa Almassy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:27:51 +0000</pubDate>
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		<description>Geniale Analyse, betreibe ich mit mit *Kind &amp; Kegel &amp; job* täglich mit sehr vielen offenen Fenstern - irl + virtuell :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geniale Analyse, betreibe ich mit mit *Kind &amp; Kegel &amp; job* täglich mit sehr vielen offenen Fenstern &#8211; irl + virtuell :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Basti Hirsch ッ</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-333</link>
		<dc:creator>Basti Hirsch ッ</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:48:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ja cooler Artikel und schönes Foto dazu! Bei mir lief nebenher ein Skype-Chat, den ich per http://growl.info/about.php periphär wahrnehmen konnte. Continous partial attention wäre hier ein  wichtiger Begriff: http://lindastone.net/

Stowe Boyd zieht gern die Parallele zum jonglieren. Wenn im Kommunikationsflow ist hat man auch Mails, Skype &amp; Twitter gleichzeitig im Griff. Man hat ein Fenster vorn und tippt dort, die anderen bleiben aber weiter im Blickfeld. Und falls es kein Mittagsschlaf gab und es alles zu viel wird geht&#039;s am WE halt auf die Alm. Lieben Gruß nach Salzburg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja cooler Artikel und schönes Foto dazu! Bei mir lief nebenher ein Skype-Chat, den ich per <a href="http://growl.info/about.php" rel="nofollow">http://growl.info/about.php</a> periphär wahrnehmen konnte. Continous partial attention wäre hier ein  wichtiger Begriff: <a href="http://lindastone.net/" rel="nofollow">http://lindastone.net/</a></p>
<p>Stowe Boyd zieht gern die Parallele zum jonglieren. Wenn im Kommunikationsflow ist hat man auch Mails, Skype &amp; Twitter gleichzeitig im Griff. Man hat ein Fenster vorn und tippt dort, die anderen bleiben aber weiter im Blickfeld. Und falls es kein Mittagsschlaf gab und es alles zu viel wird geht&#8217;s am WE halt auf die Alm. Lieben Gruß nach Salzburg!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne Grabs</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-332</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:40:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich meinte Watzlawick http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte Watzlawick <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne Grabs</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-331</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:38:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Christian. Ja also Nicht-nicht-Kommunikation funktioniert ja seit Watzlawik schon nicht mehr. Vielleicht machen wir irgendwann Schweigeseminare so als #Gegenbewegung. Schönen Abend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Christian. Ja also Nicht-nicht-Kommunikation funktioniert ja seit Watzlawik schon nicht mehr. Vielleicht machen wir irgendwann Schweigeseminare so als #Gegenbewegung. Schönen Abend!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Spannagel</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2009/10/06/multitasking-im-medien-alltag/comment-page-1/#comment-330</link>
		<dc:creator>Christian Spannagel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:35:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1237#comment-330</guid>
		<description>Toller Beitrag! Ich bin nämlich total heiß auf Kommunikation, und ich kann ebenso nicht an der Bushaltestelle &quot;nicht nicht kommunizieren&quot; :-)

Ich hab übrigens, während ich deinen Artikel gelesen habe, ein Bierchen nebenher getrunken. Multitasking? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag! Ich bin nämlich total heiß auf Kommunikation, und ich kann ebenso nicht an der Bushaltestelle &#8220;nicht nicht kommunizieren&#8221; :-)</p>
<p>Ich hab übrigens, während ich deinen Artikel gelesen habe, ein Bierchen nebenher getrunken. Multitasking? :-)</p>
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	</item>
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