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	<title>Anne Grabs &#187; andere medien</title>
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		<title>Die erste 24/7-Bibliothek in Salzburg</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 10:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Salzburg gibt es eine offene Bibliothek, die jeder täglich und rund um die Uhr betreten und nutzen kann. Es gibt weder Aufseher oder Bibliothekare noch braucht der Besucher einen Schlüssel für die Bibliothek. Sie ist Tag und Nacht und 365 Tage im Jahr &#8220;geöffnet&#8221;. Denn die offene Bibliothek ist ein Kasten, in den jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Salzburg gibt es eine offene Bibliothek, die jeder täglich und rund um die Uhr betreten und nutzen kann. Es gibt weder Aufseher oder Bibliothekare noch braucht der Besucher einen Schlüssel für die Bibliothek. Sie ist Tag und Nacht und 365 Tage im Jahr &#8220;geöffnet&#8221;. Denn die offene Bibliothek ist ein Kasten, in den jeder nach dem Prinzip der Partizipation seine Bücher legen kann und Bücher entlehnen darf. Es handelt sich um ein Projekt von Clegg &amp; Guttmann, die im Zusammenhang mit der Ausstellung „Sense and Sensibility“ des Salzburger Kunstvereins im Sommer 2011 errichtet wurde. Die offene Bibliothek ist im Freien, im Garten des Salzburger <a href="http://www.salzburger-kunstverein.at" target="_blank">Künstlerhauses</a> platziert; und ist für den kontinuierlichen Gebrauch durch BesucherInnen, Passanten und vor allem für die BewohnerInnen der Umgebung des Künstlerhauses bestimmt. Jeder kann sich eine begrenzte Anzahl von Büchern für eine begrenzte Zeit ausleihen.</p>
<div id="attachment_1383" class="wp-caption alignnone" style="width: 622px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/offene-bibliothek.jpg"><img class="size-full wp-image-1383" title="offene-bibliothek" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/offene-bibliothek.jpg" alt="" width="612" height="612" /></a><p class="wp-caption-text">Die offene Bibliothek Salzburg - Hellbrunnerstraße 3 vor dem Künstlerhaus</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe die Gelegeneheit bereits genutzt und meine Bücher hineingestellt. Ein paar Tage danach habe ich festgestellt, dass meine Bücher weggegangen sind wie warme Semmeln. Und ich habe mir auch ein Buch ausgeliehen. Haruki Murakami &#8220;Kafka am Strand&#8221;. Im Grunde macht die offene Bibliothek genau das, was wir schon von unserem Freundeskreis kennen: Wir schauen ins Bücherregal eines Freundes, entdecken ein interessantes Buch und leihen es uns aus, nur dass es sich bei der offenen Bibliothek um einen Unbekannteskreis handelt.</p>
<p>Die offene Bibliothek begann mit einer Buchsammelaktion, die bis Ende Dezember 2011 fortgesetzt wird. Jene, die teilnehmen möchten, können ihre Bücher direkt in der Bibliothek lassen. Bemerkenswert ist, dass die offene Bibliothek aus ehemaligen Müllcontainerbehältern gebaut wurde. So gesehen kann die offene Bibliothek als ein Beispiel für das Wiederaufbereiten von Lebensformen und Institutionen gesehen werden – sie macht anschaulich, wie man neue lebendige Sozialformen aus  weggeworfenen Resten anderer schaffen kann. Damit wird klar, dass sich die offene Bibliothek generell für die Möglichkeit der sozialen Veränderung einsetzt und reiht sich in Formen des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ecosharing" target="_blank">Ecosharings</a> ein.</p>
<p>Das Künstlerhaus Salzburg freut sich auf die rege Teilnahme an der offenen Bibliothek Salzburg!</p>
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		<title>re:publica 2010: Klassenfahrt mit Höhen und Tiefen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich diesen Post schon nach dem ersten Tag der re:publica veröffentlichen, habe es aber nicht geschafft, hätte es aber tun sollen, denn am 2. und 3. Tag habe ich kaum noch etwas von der re:publica mitbekommen. Das ist Berlin, den Menschen, scharchenden Hostelmates und dem daraus resultierenden Pausenbedürfnis zu schulden. Ich nenne es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich diesen Post schon nach dem ersten Tag der re:publica veröffentlichen, habe es aber nicht geschafft, hätte es aber tun sollen, denn am 2. und 3. Tag habe ich kaum noch etwas von der re:publica mitbekommen. Das ist Berlin, den Menschen, scharchenden Hostelmates und dem daraus resultierenden Pausenbedürfnis zu schulden. Ich nenne es eine Klassenfahrt mit Höhen und Tiefen. Höhen, weil erstklassige Vorträge, gute Stimmung, nette Leute, Tiefen, weil zweitklassige Vorträge, überfüllte Kalkscheune, Wlan-Probleme und manchmal auch komische Leute. So ist eben eine Klassenfahrt.</p>
<p>Peter Glasers <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/14/die-digitale-faszination-vom-leben-auf-dem-achten-kontinent/" target="_blank">Keynote</a> setzte mit seiner kritischen Analyse der digitalen Faszination meiner Ansicht nach einen Schwerpunkt für die re:publica 2010 und fordert eine Brückentechnologie, welche &#8220;nicht nur die Early Adopters und die technologisch Versierten ansprechen, sondern auch den Rest der Menschheit. Wobei dieser Rest nicht wirklich ein Rest ist. Es sind etwa 90 Prozent der Bewohner dieses Planeten.&#8221; Ein Appell an die Netzaktivisten, der sicherlich bis zur nächsten rp11 diskutiert werden wird.</p>
<p>Jeff Jarvis postuliert mit seinem &#8220;privacy, publicness and penises-These&#8221;  den Kontrollwahn der Deutschen, was für ihn völlig unverständlich ist, wo sich doch nahezu jeder in der Sauna komplett nackt macht. So einfach ist das ja aber nicht. &#8220;get nacked in web&#8221; bedeutet auch, angreifbar zu sein und FKK schlicht und einfach nur zu schwitzen und übers Wetter zu reden. Im Endeffekt ist die privacy-Diskussion immer eine Grundsatzfrage über das Recht des einzelnen, SEINE Daten selbst zu verwalten und es wäre töricht, darüber nicht zu sprechen, das nennen wir <a href="http://julius01.posterous.com/ohne-netzneutralitat-ist-alles-nichts-rp10" target="_blank">Netzneutralität</a>. Sein Einstehen für die &#8220;publicness&#8221;, begründet durch das Aufzeigen möglicher Konsequenzen bei der „the audience formerly known as the audience becomes audience again“, halte ich dennoch für ein richtiges Argument. Er hat Recht, wenn er sagt, das Internet sei unser Raum, unsere Öffentlichkeit, die wir für uns nutzen und selbst gestalten sollen. Für Jarvis hat eben alles im Internet einen Wert, wenn es für jemanden anderen relevant ist, wie er mit seinem selbstoffenbarendem <a href="http://www.buzzmachine.com/2009/08/10/the-small-c-and-me/" target="_blank">Blogpost über Prostatakrebs</a> (322 Kommentare) argumentiert. Ein wenig hinkt das Beispiel, denn er hat seinen Blog auch nicht mit solch einem Post gestartet. Er erzeugt eben auch Resonanz, weil er &#8211; Jeff Jarvis &#8211; es schreibt. Und natürlich wird er dann sofort als Vorbild verstanden, es offenbaren sich glatt weitere Männer, die Prostatakrebs haben oder hatten, berichten von ihren Erfahrungen usw.. Es menschelte also auf der buzzmashine und eigentlich wäre das der Moment gewesen, wo Jarvis hätte zugeben können, dass er an dieser Stelle als Aufklärer fungiert hat und die Leute im Saal ansprechen, die sich ihrem Potenzial/ihrer Verantwortung bewusst sein sollten, macht er aber nicht.</p>
<p>Stichwort Resonanz: Und dann kam Kruse (<a href="http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/" target="_blank">Mitschnitt Vortrag</a>). So wie er Aufschaukelungs- und Abschaukelungsprozesse im social web beschreibt, ging ein ebenso großes Rauschen durchs Publikum. Wütend und verärgert sei er, wenn er mitbekommt, wie sich Experten über die Thematik Internet unterhalten (was er ja neulich <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1004980/nachtstudio-vom-11.-April-2010?flash=off" target="_blank">auch</a> gemacht hat, aber wurscht). Diese Energie hat er zum Anlass gemacht, eine neue Studie vorzustellen und kommt nach den<a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w01839.html" target="_blank"> digital inhabitants und digital immigrants</a> nun zu den &#8220;digital visitors&#8221; und &#8220;digital residents&#8221;, die sich in ihren Wertemustern komplementär zu einander verhalten. Seinem Fazit &#8220;Wenn Sie sich über Netze unterhalten, dann unterhalten Sie sich mit Netzen&#8221; widerspricht er in seinem Schlussatz &#8220;Überzeugungsarbeit ist nicht notwendig&#8221;, da die Lawine ja bereits zu Tal donnert, ein wenig. Wenn nicht die Experten miteinander diskutieren sollen (absolut korrekt), dann müssen es die user &#8211; egal ob visitor oder resident &#8211; tun, auch um die Brücken zu schaffen, die Glaser gefordert hat. Wenn auf die Frage, ob die Nutzung des Internet eine Glaubensfrage sei, <a href="http://blog.whatsnext.de/2010/04/ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/" target="_blank">geantwortet</a> wird: &#8220;Das Internet zu nutzen oder nicht zu nutzen ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage sinnvoller Zukunftsorientierung und praktischer Vernunft&#8221;, dann muss zwangsläufig über den Sinn diskutiert werden. Ich glaube daran, dass diese divergierenden Gruppen, sich in ihren Wertevorstellungen und Vermutungen gegenseitig bereichern können, auch wenn es wahnsinnig anstrengend ist. Vielleicht sollte es keine Überzeugungsarbeit sein, aber wenigstens ein Austausch.</p>
<p>Und zum Abschluss hat Sascha Lobo seine shitstorm-Theorie zum Besten gegeben. Selbstironisch präsentiert er seine eigenen erlebten shitstorms, d.h. Beleidigungen, Beschimpfungen und &#8220;Anfeindungen&#8221; (er würde das niemals so nennen) und gibt zu, dass es ihm in der Vergangenheit selbst schwer gefallen ist, sich an seine eigens vorschlagene Souveränitätsregel zum Überleben eines shitstorms zu halten. Dass shitstorms immer auch eine berechtigte Kritik enthalten, meint Lobo. Dennoch halte ich nichts davon, wenn sich die Twitteria &#8211; ach nein <a href="http://saschalobo.com/2009/12/04/trollforschung-aktuell/" target="_blank">Trolle</a> sind das ja &#8211; gegenseitig wie 14jährige bekoffern. Wenn das Internet kein Medium ist, sondern als Kulturraum verstanden werden soll, dann gelten da auch die Regeln des menschlichen Miteinanders. Realisitischerweise wird es nur ein paar wenige Menschen geben, die so wie Sascha Lobo reagieren und das auch nur, wenn sie einen gewissen Abstand zu ihrer Rolle in Twitter gewinnen. An dieser Stelle können wir uns jegliche Authentizität sparen. Unternehmern den Rat zu geben, einerseits echt zu sein, anderseits so zu tun, als sei ihnen die Kritik &#8220;scheißegal&#8221;, ist eine Anleitung zur Schizophrenie. Letztlich wird sich der Großteil reaktiv verhalten, wenn sie mit Argumenten wie &#8220;heul doch&#8221; konfrontiert werden und nein, man wird nicht abstrahieren können, dass sich daraus die eigentliche Antikritik entwickeln könnte. Wer gegen shitstorms gewappnet sein will, sollte Twitter als Rollenspiel verstehen, als Rollenspiel für den Umgang mit Killerphrasen.</p>
<p>Am letzten Tag ist mir nur noch Felix Schwenzels Vortrag <a href="http://www.youtube.com/watch?v=THwzu1g0s8o" target="_blank">&#8220;Warum das Internet scheiße ist&#8221;</a> im Kopf hängengeblieben. Die schlichte Forderung darüber nachzudenken, ob wir nicht alle zu neoliberal in Sachen Netz denken und es sinnvoll wäre, über eine staatliche Regulierung zu diskutieren, folgt nach einer Karikatur beispielhaften, nervigen Internetverhaltens. Problem #1 &#8220;Leute die nerven, nerven.&#8221; Und dann nerven da noch Talkshows übers Internet, Blogger, Twitterer die #fail benutzen; Leute, die in unser Internet schreiben; Leute die &#8220;der Blog&#8221; sagen und die, die sagen, dass &#8220;der Blog&#8221; falsch ist, nerven genauso usw. Die modifizierten Twitterportraits fand ich wunderschön.<br />
Ach ja, für die visitors wäre dann der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E277C2ACBAC4A47BCBA31A6DA25C99E80~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Beitrag von der FAZ</a> zu empfehlen und für die residents eignet sich <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/04/re-publica-10-der-neidfaktor/" target="_blank">Herrn Knüwers Nachlese</a> &#8211; und umgekehrt</p>
<p>Weitere BloggerInnen berichteten folgendermaßen:</p>
<p>Mike Schnoor, 15.04.2010 <a href="http://www.sichelputzer.de/2010/04/15/republica-2010-medienmomente-und-kongresskultur/" target="_blank">re:publica 2010 – Medienmomente und Kongresskultur</a></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">@stijlroyal</span>, <a href="http://twitter.com/kcpr" target="_blank">@kcpr</a> 16.04.2010 <a href="http://www.stijlroyal.de/blogroyal/ipotega/warum-blogs-nicht-das-medium-der-zukunft-sein-koennen--die-republica-2010-" target="_blank">Warum Blog nicht das Medium der Zukunft sein können. Die re:publica 2010.</a></p>
<p>Patrick Breitenbach, sehr gute Replik zu Kruse: <a href="http://blog.karlshochschule.de/2010/04/19/das-internet-und-der-kampf-der-kulturellen-wertewelten/" target="_blank">Das Internet und der Kampf der kulturellen Wertewelten</a></p>
<p>@raventhird, 18.04.2010 <a href="http://raventhird.de/blog/?p=5229" target="_blank">re:publica 2010: „Kreisbewegungen, oder?“</a></p>
<p>Mathias Richel, 18.04.2010 <a href="http://blog.mathias-richel.de/2010/04/18/ein-bisschen-meiner-republica-zum-nachlesen-und-schauen-ohne-bier-feiern-lachen-und-euch/" target="_blank">Ein bisschen meiner re:publica zum nachlesen und schauen. (Ohne Bier, feiern, lachen und euch.)</a></p>
<p>Hannes Mehring. 19.04.2010 <a href="http://blog.hannesm.de/2010/04/republica-2010-ein-uberfulltes-erwachsen-gewordenes-klassentreffen/" target="_blank">ein überfülltes, erwachsen gewordenes Klassentreffen</a></p>
<p>evangelisch.de, 19.04.2010 <a href="http://www.evangelisch.de/themen/medien/blogger-erfolgreich-in-die-gesellschaft-integriert16123" target="_blank">Blogger erfolgreich in die Gesellschaft integriert</a></p>
<p>Carolin Neumann, 19.04.2010 <a href="http://carolin-neumann.de/2010/04/republica-nachlese-2/" target="_blank">Das war die #rp10</a></p>
<p>heise.de, 19.04.2010 <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/re-publica-Die-Karawane-lacht-die-Hunde-bellen-weiter-980716.html" target="_blank">re:publica: Die Karawane lacht, die Hunde bellen weiter</a></p>
<p>Tim Krischak, 22.04.2010 <a href="http://www.kommunikation-zweinull.de/2010/04/22/republica-2010-studienreise-und-klassenfahrt/" target="_blank">re:publica 2010 – Studienreise und Klassenfahrt re:loaded</a></p>
<p>wasmitmedien, mp3 <a href="http://www.wasmitmedien.de/archiv/?p=224" target="_blank">Folge 209 zu re:publica</a></p>
<p>Weitere Papiermedien berichteten folgendermaßen:</p>
<p>STERN, 15.04.2010 <a href="http://www.stern.de/digital/online/republica-in-berlin-kirchentag-fuer-die-internetgemeinde-1558528.html" target="_blank">Kirchentag für die Klassengemeinde</a></p>
<p>SPIEGEL, 15.04.2010 <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,689087,00.html" target="_blank">Die Netzgemeinde zersplittert</a></p>
<p>ZEIT, 15.04.2010 <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-04/republica-jeff-jarvis-privat" target="_blank">Macht euch nackig!</a> (über Jeff Jarvis&#8217; Vortrag)</p>
<p>Taz, 16.04.2010 <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/nicht-nur-fuer-nerds/" target="_blank">Bloggertreffen re:publica &#8211; Nicht nur für Nerds</a></p>
<p>3SAT.online, 16.o4.2010 <a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=/neues/sendungen/magazin/143730/index.html" target="_blank">Die digitale Gesellschaft</a></p>
<p>diestandard.at, 18.04.2010 &#8220;<a href="http://diestandard.at/1271374616158/Republica-Lauter-Perverse-und-keine-Frauen-im-Netz" target="_blank">Lauter Perverse und keine Frauen im Netz&#8221;</a></p>
<p>FAZ, 19.04.2010 <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E444C5E875DDA4F20B464FA0855B248B9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Wer ist hier aus der Zeit gefallen?</a></p>
<p>Bewegtbild</p>
<p>sehr zu empfehlen sind die <a href="http://www.dctp.tv/#/republica-2010/blogs-als-business-pallenberg-netbooknews" target="_blank">dctp.tv Interviews</a> zur re:publica</p>
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		<title>be stupid.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media sollte als Teil der gesamten Markenkommunikation verstanden werden. In meiner Ausbildung als Werbekauffrau haben wir dazu Crossmedia gesagt, wenn eine Kampagne aus TV, Print und Radio (mindestens 3 Kanälen) bestand. Wikipedia definiert Cross Media heute folgendermaßen: Heute bedeutet Crossmedia eine Verbindung aus neuen Entwicklungen im Bereich Social und Visual Media, für die Schlagworte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sollte als Teil der gesamten Markenkommunikation verstanden werden. In meiner Ausbildung als Werbekauffrau haben wir dazu Crossmedia gesagt, wenn eine Kampagne aus TV, Print und Radio (mindestens 3 Kanälen) bestand. Wikipedia definiert Cross Media heute folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Heute bedeutet Crossmedia eine Verbindung aus neuen Entwicklungen im Bereich <a title="Social Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">Social</a> und Visual Media, für die Schlagworte wie <a title="Web 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a>, <a title="Virtual Reality" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Reality">Virtual Reality</a>, Branded Entertainment, <a title="Virales Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing">Viral Media</a>, Visual Music, Scientific Visualisation, Micromovies und Anwendungen wie <a title="YouTube" href="http://de.wikipedia.org/wiki/YouTube">YouTube</a>, <a title="Google Earth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Earth">Google Earth</a>, <a title="Flickr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr">flickr</a> und <a title="Facebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a> stehen. Sie umfassen eine Vielzahl von Möglichkeiten, Inhalte zu produzieren und zu distribuieren. Der Einsatz von Crossmedia Strategien im Kultur oder Medienbereich setzt zunehmend ein Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung voraus.</p></blockquote>
<p>Ich kann mich dieser Definition nur anschließen und möchte allen Marketeers, Brandmanagern und Entscheidern in den Marketingetagen ans Herz legen alle offline- und online-Maßnahmen stärker zu verzahnen. Dass Social Media als Teil der Markenkommunikation nicht mehr wegzudenken ist, ist angekommen. Dennoch werden häufig bei einem 200K Etat nur 10K in Social Media investiert, häufig für eine Fanpage mit Redaktionsplan. Das ist immerhin ein Anfang, aber einen größeren Erfolg dürften Kampagnen, die mit Social Media Elementen verknüpft sind, dennoch bringen.</p>
<p>Ein schönes Beispiel dafür ist die aktuelle Kampagne von Diesel. Das Plakat mit der Aufschrift&#8221;sex sells* &#8211; unfortunately we sell jeans&#8221; habe ich bei den Modevirtuosen in Venedig entdeckt und die Provokation ganz spannend gefunden.</p>
<p><a title="DSC00518 von annellchen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/24383964@N06/4513750341/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2106/4513750341_ebeb7c7178.jpg" alt="DSC00518" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Neben diesem Slogan lautet der Leitspruch auf der Diesel <a href="http://www.diesel.com/be-stupid" target="_blank">Homepage</a> und <a href="http://www.facebook.com/Diesel" target="_blank">Fanpage</a> &#8220;Be stupid.&#8221; &#8211; vielleicht als Auspruch einer Generation, die nicht angepasst sein will, in einer Gesellschaft, die irre ist, es sich aber nicht zugesteht, verrückt zu sein. &#8220;Be stupid&#8221; gilt auch als Aufhänger für das eigens produzierte <a href="http://www.diesel.com/ahundredlovers/" target="_blank">Video zur neuen Sommerkollektion &#8220;a hundred lovers&#8221;</a> mit <a href="http://top.trnd.com/2010/03/20/cavi-tv-invideo-shopping/" target="_blank">inVideo-Shopping</a> Elementen. Mittels Mouseover können die Sachen direkt angesehen und gekauft werden. Besonders die Verlinkungen der Schauspieler innerhalb des Videos zu deren Twitter-, Facebook-, Myspace- und Webprofilen ist eine sehr gelungene Verknüpfung mit Social Media. So erfahren die User/Zuschauer direkt, wer hinter diesem Video steckt, kann sich mit ihnen befreunden, Stichwort Authentizität.</p>
<p><a title="Diesel von annellchen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/24383964@N06/4513840109/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2106/4513840109_e85c56fa7c.jpg" alt="Diesel" width="500" height="291" /></a></p>
<p>Bleibt mir am Ende nur noch zu sagen: Bravo, Applaus und schön verrückt bleiben.</p>
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		<title>La Zone Extrême</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[milgram]]></category>

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		<description><![CDATA[Das französische Fernsehen hat das Milgram Experiment aus dem Jahr 1961 wieder aufgegriffen und führt in der durchaus streitbaren TV-Show &#8220;La Zone Extrême&#8221; seinen Zuschauern vor, wie Menschen von Autoritätspersonen manipuliert werden können, trotz Gewissensbisse und bis an die Todesgrenze anderer Menschen. Test-Design Warum geht es? Drei Personen, ein &#8220;Schüler&#8221; und ein &#8220;Lehrer&#8221;, wobei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das französische Fernsehen hat das Milgram Experiment aus dem Jahr 1961 wieder aufgegriffen und führt in der durchaus streitbaren TV-Show &#8220;La Zone Extrême&#8221; seinen Zuschauern vor, wie Menschen von Autoritätspersonen manipuliert werden können, trotz Gewissensbisse und bis an die Todesgrenze anderer Menschen.</p>
<p>Test-Design<br />
Warum geht es? Drei Personen, ein &#8220;Schüler&#8221; und ein &#8220;Lehrer&#8221;, wobei der Lehrer die eigentliche Versuchsperson ist, und ein &#8220;Versuchsleiter&#8221; sind Teil des Experiments. Der Lehrer und der Versuchsleiter sind in einem Raum, der Schüler in einem anderen Raum. Als Ziel des Experiments wurde vorgegeben, es solle der Zusammenhang zwischen Bestrafung und Lernerfolg untersucht werden. Der &#8220;Lehrer&#8221; muss nun dem &#8220;Schüler&#8221; verschiedene Fragen stellen. Beantwortet dieser sie falsch erhält er zur Bestrafung einen Elektroschock beginnend bei 45 Volt, bei jeder weiteren falsch beantworteten Frage wird um 15 Volt erhöht. Der &#8220;Schüler&#8221; selbst erhält natürlich keine Elektroschocks, sondern ist beauftragt die Qualen des Schocks nachzuahmen. Der &#8220;Lehrer&#8221; konnte ihn im Ursprungs-Experiment von Stanley Milgram &#8211; im Unterschied zur &#8220;La Zone Extrême&#8221; nicht sehen, sondern nur hören. Der Versuchsleiter erteilte während des Experiments folgende Anweisungen (besonders bei Rückfragen und Unsicherheit des &#8220;Lehrers&#8221; zur Weiterführung des Experiments):</p>
<ul>
<li>Satz 1: „Bitte, fahren Sie fort!“ Oder: „Bitte machen Sie weiter!“</li>
<li>Satz 2: „Das Experiment erfordert, dass Sie weitermachen!“</li>
<li>Satz 3: „Sie müssen unbedingt weitermachen!“</li>
<li>Satz 4: „Sie haben keine Wahl, Sie müssen weitermachen!“</li>
</ul>
<p>Beim Milgram-Experiment haben 40 Probanden (&#8220;Lehrer&#8221;) teilgenommen. 26 Personen gingen bis zur maximalen Spannung von 450 Volt, 14 brachen vorher ab, wobei alle bis zu 300 Volt gingen.</p>
<p>Das Milgram-Experiment war und ist umstritten, da es vor allem für die Versuchsperson (Lehrer) im Nachhinein eine hohe psychische Belastung darstellen kann.</p>
<p>Bei der französischen Variante ist zudem die Person zu sehen. Der Schauspieler Lauren Le Doyen konnte die ganze Show über beobachtet werden mit dem Resultat, dass diesmal 81 Prozent der Versuchspersonen die &#8220;Höchststrafe&#8221; wählten.<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rsgRXRBdExA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rsgRXRBdExA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p>Teilnehmer der Show gaben an in Zukunft Autoritätspersonen mehr in Frage zu stellen. Ob das ein &#8220;Erfolg&#8221; ist, möchte ich stark in Frage stellen. Neben dem Versuchsleiter haben die Versuchspersonen diesmal Mediendruck verspürt. Sehr wahrscheinlich waren sie noch nie im Fernsehen und mussten diese neue Situation auch noch bewältigen. Es wäre interessant zu untersuchen, wie das die Teilnehmer zusätzlich beeinflusst hat. Dennoch glaube ich das Milgram einmal genügt. Man kann es sich auf Youtube jederzeit anschauen und es handelt sich letztlich um eine zufällige Auswahl, d.h. keiner kann sagen &#8220;Ich würde das niemals tun&#8221;. Wichtiger bleibt die Frage nach der Menschlichkeit, Gewissen und Moral in uns.</p>
<p>Milgram-Experiment Original</p>
<p><object width=”480″ height=”385″><param name=”movie” value=”http://www.youtube.com/v/88YJTg1nETk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;”></param><param name=”allowFullScreen” value=”true”></param><param name=”allowscriptaccess” value=”always”></param><embed src=”http://www.youtube.com/v/88YJTg1nETk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;” type=”application/x-shockwave-flash” allowscriptaccess=”always” allowfullscreen=”true” width=”480″ height=”385″></embed></object></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZVFk50iGKCI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZVFk50iGKCI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Lust auf ne Spritztour?</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere medien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[heer4u]]></category>
		<category><![CDATA[sexistisch]]></category>
		<category><![CDATA[spot]]></category>
		<category><![CDATA[spritztour]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ist nicht klar, ob der Spot im Ministerium oder von einer externen Agentur konzipiert worden ist. Ich wüsste es jedenfalls zu gern. Die interessanteste und wohl bezeichnend sexistischste Stelle in dem Video ist nicht etwas der Blick in den Ausschnitt der Frau, sondern wie der Rekrut das Kanonenrohr streift. Keine Ahnung was das eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kp7HVU-s7aI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/kp7HVU-s7aI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Noch ist nicht klar, ob der Spot im Ministerium oder von einer externen Agentur konzipiert worden ist. Ich wüsste es jedenfalls zu gern. Die interessanteste und wohl bezeichnend sexistischste Stelle in dem Video ist nicht etwas der Blick in den Ausschnitt der Frau, sondern wie der Rekrut das Kanonenrohr streift. Keine Ahnung was das eigentlich soll.</p>
<p>Kommentar auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/281/501536/text/">sueddeutsche.de</a><br />
Kommentar auf <a href="http://derstandard.at/1263706206505/Nach-Sexismus-Vorwurf-Bundesheer-stoppt-Heer4U-Werbespot" target="_blank">derstandard.at</a></p>
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		<title>IKEA mit neuer Kampagne</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere medien]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA["Bitte keine Werbung"]]></category>
		<category><![CDATA["Weil es dein Zuhause ist"]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA Kampagne neu 2009]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja bereits vor zwei Jahren über eine IKEA-Kampagne geschrieben. Damals hat mich die Stimme des neuen Sprechers irritiert. Vor kurzem habe ich die aktuelle Kampagne entdeckt, die ich ziemlich witzig finde und auch glaube, dass sie Erfolg haben wird. Den neuen IKEA-Katalog gibt es hier zu bestellen. IKEA &#8220;schlägt zwei Fliegen mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja bereits vor zwei Jahren über eine <a href="http://annellchen.wordpress.com/2007/08/28/neue-ikea-kampagne-erwachsen-oder-weichgespult/" target="_blank">IKEA-Kampagne geschrieben</a>. Damals hat mich die Stimme des neuen Sprechers irritiert. Vor kurzem habe ich die aktuelle Kampagne entdeckt, die ich ziemlich witzig finde und auch glaube, dass sie Erfolg haben wird. Den neuen IKEA-Katalog gibt es <a href="http://www.ikea.com/ms/de_DE/aktivitet/neuer_Katalog.html" target="_blank">hier</a> zu bestellen.</p>
<div id="attachment_1128" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1128" title="Bild 9" src="http://annellchen.files.wordpress.com/2009/08/bild-91.png" alt="&quot;Bitte keine Werbung&quot; IKEA Kampagne 2009 // Quelle: http://www.ikea.com/de" width="480" height="283" /><p class="wp-caption-text">&quot;Bitte keine Werbung&quot; IKEA Kampagne 2009 // Quelle: http://www.ikea.com/de</p></div>
<p>IKEA &#8220;schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe&#8221; für den Konsumenten. Zum einen hat dieser nun den Vorteil endlich auch einen &#8220;Bitte keine Werbung&#8221; Aufkleber zu besitzen und gleichzeitig öffnet es ihm Türen und Tore für den neuen Katalog. Logisch. Das will doch jeder und entspricht wie auch dem aktuellen Commercial dem Lifestyle der Generation &#8220;Ich-schaffe-mir-meine-kleine-heile-Welt&#8221;. Die nette Stimme des Schweden gibt es darin leider immer noch nicht.</p>
<p>IKEA Werbespot (2009) &#8220;Weil es dein Zuhause ist&#8221;<br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="Iz0Z8gYgZfw"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Iz0Z8gYgZfw" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Kanzlerin Merkel in Unterwäsche! &#8211; Geschmacklose Werbung von Bruno Banani?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 07:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere medien]]></category>
		<category><![CDATA[agentur chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[angela merkel]]></category>
		<category><![CDATA[bruno banani]]></category>
		<category><![CDATA[geschmacklos]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[politiker]]></category>
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		<category><![CDATA[witzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanzlerin Merkel in Unterwäsche! Die Chemnitzer Agentur brandplatform hat &#8220;die Krise als Chance&#8221; genutzt und mit dem Spruch &#8220;Wir geben alles, um die Nachfrage anzukurbeln&#8221; auf die Bruno Banani Abwrackprämie aufmerksam gemacht. Geschmacklos finde ich die Kampagne nicht, zu mal die Fotos im Retro-Stil witzig rüberkommen. Was mich wundert ist, dass keiner der Politiker darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-778" title="bruno_banani_kampagne_print_merkel" src="http://annellchen.files.wordpress.com/2009/05/bruno_banani1.jpg" alt="bruno_banani_kampagne_print_merkel" width="480" height="208" /></p>
<p>Kanzlerin Merkel in Unterwäsche! Die Chemnitzer Agentur <a href="http://www.brandplatform.de/">brandplatform</a> hat &#8220;die Krise als Chance&#8221; genutzt und mit dem Spruch &#8220;Wir geben alles, um die Nachfrage anzukurbeln&#8221; auf die Bruno Banani Abwrackprämie aufmerksam gemacht. Geschmacklos finde ich die Kampagne nicht, zu mal die Fotos im Retro-Stil witzig rüberkommen. Was mich wundert ist, dass keiner der Politiker darauf reagiert. Daraus könnte man schließen, dass die Chemnitzer Agentur die Maße der Polits ganz gut getroffen hat :) Dennoch ist die Kampagne grenzwertig. Man braucht nur einen Tick daneben liegen und schon geht so was total in die Hose, wie bei jeder Werbung.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="vHzoEOKS574"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vHzoEOKS574" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>neue IKEA Kampagne &#8211; erwachsen oder weichgespült?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 11:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim neuen IKEA Spot frag ich mich: Was ist eigentlich mit dem Sprecher geworden der diesen sympathischen, schwedischen Akzent hatte? Auf einmal eingetauscht gegen diese *Babylotion-fühl dich rundum wohl* &#8211; Stimme. Man kann diese Werbung mit allem Möglichen assoziieren: Weichspüler, Pampers, Kindernahrung, Anti-Falten Creme, aber doch nicht mit IKEA! Und vor allem, solche Werbung hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim neuen IKEA Spot frag ich mich: Was ist eigentlich mit dem Sprecher geworden der diesen sympathischen, schwedischen Akzent hatte? Auf einmal eingetauscht gegen diese *Babylotion-fühl dich rundum wohl*  &#8211; Stimme. Man kann diese Werbung mit allem Möglichen assoziieren: Weichspüler, Pampers, Kindernahrung, Anti-Falten Creme, aber doch nicht mit IKEA! Und vor allem, solche Werbung hat es schon hundertmalgegeben. IKEA versucht erwachsen zu werden, oder ein erwachseneres Image zu bekommen, aber laut und bunt sind die Kissenbezüge immernoch, wie Yasmin und ich gestern beim Durchblättern des neuen Kataloges feststellten.</p>
<p>Also was ist sie die Basic Messege? Das einzige was gelungen ist an der Werbung ist, das sieüberrascht. Das hat IKEA Werbung immer getan, aber bisher eben auf seine witzig, schwedische Art eben (oder man dachte es sei besonders schwedisch). Ich hoffe jedenfalls, dass ich irgendwann wieder Herrn Midsommer hören kann. Bis dahin muss ich mich wohl weichspülen lassen von IKEA.</p>
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