Archive for the ‘schule 2.0’ Category
Lernen gestern, heute, morgen.
Über diese Grafik bin ich eben zufällig durch einen Blogpost von Lisa Rosa gestoßen. Ich habe mir die Studie des MIT “Learning: Peering Backward and Looking Forward in the Digital Era” aus Zeitgründen nicht durchlesen können, finde aber die Gegenüberstellung (Grafik) sehr anschaulich. Danke Lisa für den Hinweis.
Hier der Link zur Studie von Margaret Weigel.

Bildungsexpedition
Ich bin heute total auf den Videos der Bildungsexpedition hängen geblieben und finde es total spannend, was da passiert.
Hier meine Resümees zu den Interviews der Bildungsexpedition
in Tübingen:
Vor allem Bildung hat den Second Life Hype überlebt, ebenso die Kunst. Leider hat Second Life ein schlechtes Image. Ich bin aber überzeugt, das gerade in den erlebbaren Welten höhere Lernziele (Anwenden, Analyse, Synthese) erreicht werden können, da der Lernende auf mehreren Ebenen angesprochen wird. Second Life wird nicht genutzt, um Wissen zu vermitteln. Was nützt es den Frontalunterricht in einen virtuellen Raum zu übertragen? Es geht darum, die Möglichkeiten zur Veranschaulichung zu nutzen. Allerdings hat Second Life einige technische Hürden, wie auch Johannes Moskaliuk betonte und wofür einige Lehrveranstaltungen zu Beginn genutzt werden müssen.
in München:
Thomas Sporer von der Universität Augsburg hat für mich die Sache auf den Punkt gebracht. Auch aus meiner Erfahrung heraus ist es so, dass sich die Studierenden schwer damit tun die neuen Werkzeuge einzusetzen, wenn doch “die alte Methode auch ging”. Es ist keine Weltverbesserung, sondern es ist Pionierarbeit. Studenten für etwas begeistern, was sie erst einmal “überfordert”, ist keine leichte Sache, auch wenn man selbst dahinter steht.
An das was Jean-Pol Martin bezüglich der Wissensparadigmen sagt, kann ich mich nicht anschließen. Denn es würde bedeuten, dass wir uns von einem Extrem ins andere bewegen. Ich denke aber sehr wohl, dass es einen Grundstock an frei verfügbarem Wissen geben wird. Und dann werden sich die Menschen in bestimmte Themen vertiefen, sei es in der Schule, in der Arbeit oder beim Studium – life long learning. Ich wäre doch überfordert, wenn ich mich in der Physik genauso gut auskennen müsste, wie ein Experte. Ich finde eher den Wandel spannend und die Frage ist, was wir – auch im pädagogischen Sinne – mit dem frei verfügbaren Wissensinhalten machen, wie wir sie strukturieren und kategorisieren und dann den Lernenden zur Verfügung stellen.
Ich bin auf weitere Videos gespannt!
Video zum Bildungskongress.

Bildungskongress_2009
Ich habe ja bereits gestern mein Nachwort zum Bildungskongress auf Soundcloud gestellt. Bitte verzeiht mir, dass an manchen Stellen der Zusammenhang fehlt. Vielleicht muss ich mich erst mal ans Podcasten gewöhnen.
Nachlese (-rede) zum Bildungskongress der METRO AG by Annellchen
Prof. Kruse hat eine wirklich tolle Präsentation gehalten.
Meine Lieblings-Zitate:
“Das Soziale Netz startet im Moment durch.”
“Hier findet etwas statt, eine Macht bottom up.”
“Heimat ist, wo man seine Pupertät durchlitten hat.”
“Internet: ein gigantisches Gehirn in der Pupertät.”
“Ich glaube, dass es der Bildungslandschaft gut täte, wenn sie etwas Erotik bekäme.”
Ich denke, wir haben ingesamt ein positives Bild hinterlassen, aufgerüttelt und gleichzeitig Interesse geweckt. Hoffentlich wird sich jetzt einiges ändern. Wenn nicht, kümmern wir uns drum :)
Anbei nun das versprochene Video mit den Interviews, die Melanie und ich auf dem Bildungskongress geführt haben.
Vielen Dank an dieser Stelle an die interviewten Personen für die interessanten Beiträge.
- Peter Blomert – Gesamtschule Espenstraße Mönchengladbach
- Monika Stoll-Röhl – Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg Coesfeld
- Christopher Schering – Geschäftsführer cobra youth communications GmbH
- Felix Schaumburg – Gesamtschule Barmen in Wuppertal
Nachlese Bildungskongress METRO AG #1
PeterKruse Bildungskongress 09
Noch keine 24 Stunden sind vergangen nach dem Bildungskongress der METRO AG in Düsseldorf. Ich sitze im Büro von AVISEO und komme noch nicht so recht zum reflektieren, denn die Kunden müssen ja auch betreut werden. Eine Idee wie meine Nachlese aussehen soll, habe ich allerdings schon. Es soll ein Video werden. Melanie und ich haben ja fleißig interviewt auf dem Kongress. Daraus und aus vielen anderen Puzzleteilen werde ich ein Video basteln. Updates folgen.
Twitter im Unterricht
Ich habe schon einmal über das Twitter-Experiment an der Uni Dallas geschrieben. Heute habe ich passend zum Bildungskongress der METRO AG (#bk09) eine Präsentation auf SlideShare gefunden über Twitter im Unterricht und warum es LehrerInnen einsetzen sollten.
Bildungskongress der Metro AG
Kommenden Mittwoch, am 26.08.2009 findet der Bildungskongress der Metro AG in Düsseldorf statt. Gemeinsam mit Basti Hirsch (@cervus), Melanie Unbekannt (@Literatenmelu), Melanie Gottschalk (@melgottschalk) und Hannes Klöpper (@hkloepper) werden wir an der Podiumsdiskussion mit dem Titel “Kollektive Intelligenz – was wir von der Kapuzenshirt-Generation lernen können” teilnehmen. “Headliner” ist Prof. Dr. Kruse (@peter_kruse), der seine aktuelle Studie über die Wertemuster von Digital Natives vorstellen wird. Wir sind zum einen ausgewählt worden, da wir uns als Natives definieren, aber was noch viel entscheidender ist: Wir beschäftigen und Bildung im Kontext Web 2.0.
- Basti Hirsch: Open Education Bewegung // Hacking Education Projekt
- Melanie Unbekannt: Bildungsbloggerin // angehende Lehrerin Literatur & Geschichte // Pädagogik & Schule 2.0
- Melanie Gottschalk: kollektive Wissenskonstruktion // Maschendraht-Community Gründerin // Blog
- Hannes Klöpper: Leadership als Voraussetzung für erfolgreiche Nutzung von Technologie
- und ich? Was sich in der Gesellschaft verändert, darf nicht an Schule vorbeigehen! // Studium Pädagogik
Passend dazu habe ich eben ein tolles Zitat über Bildung aus dem Jahr 1973 Werner Heisenberg von entdeckt:
“Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat.”
Und genau das ist es, was wir nicht möchten!
Unsere Überzeugungen:
1. Durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien können viele Lernprozesse auch in der Schule vereinfacht werden (z.B. Wissensarchivierung // Wikis).
2. Für die heranwachsene Generation sind diese Technologien selbstverständlich. Sie werden damit groß. Wer davor die Augen verschließt, betrügt die heutige Jugend und kann sie letztlich auch nicht mehr zeitgemäß auf kommende Berufe und gefragte Kompetenzen vorbereiten. Nicht vergessen: Wir leben im Technologie-Zeitalter.
3. Inhalte sind sehr wichtig. Aber brauchen wir einen Bildungskanon? Wir sind einer Fülle von Wissen, welches uns kontextfrei täglich begegnet, ausgesetzt. Dieses Wissen gilt es zu strukturieren und zu klassifizieren.
4. Kooperatives Lernen und Selbststudium. Gemeinsam zu kollektiver Intelligenz – natürlich. Aber auch Phasen des Selbststudiums, der Auseinandersetzung mit anspruchsvollen Themen sind uns wichtig.
5. Was macht das Internet so interessant? Das Spiel natürlich: Dinge ausprobieren, wieder verwerfen, neu anfangen. Das Internet bietet Möglichkeiten für spielerisches Lernen.
Und warum man dann schnell mal bei Open Education und Schule 2.0 ist, möchte ich an dieser Stelle mit den Worten von Gabi Reinmann erläutern. Gabi Reinmann (26. Mai 2009) Vortrag auf der Veranstaltung DIGITAL learning (München – BLM) Quelle: PDF, Seite 1-2
Szenario I: Wir schaffen die Schule ab und schicken die Schüler zum Lernen ins Web 2.0. Ein solches Szenario ist Ausdruck einer radikalen Änderung der „Idee Schule“, wie wir sie bisher kennen, die zur Abschaffung führt. Wie kommt man auf so etwas? Man kommt sehr leicht darauf, wenn man sich die Attribute ansieht, die vor allem mit Blick auf das allseits gepriesene Web 2.0 den heute verfügbaren digitalen Medien zu- geschrieben wird. Digitale Medien werden charakterisiert als: multimedial, interaktiv, vernetzt, mobil und partizipativ. Schule verbinden wir dagegen mit den Merkmalen: verbal, frontal, individuell, stationär und hierarchisch. Gibt es größere Gegensätze? Digitale Medien sind in dieser Lesart genau so, wie Schule nicht ist, oder umgekehrt formuliert: Schule ist so, wie digitale Medien nicht sind. Das passt offensichtlich nicht zusammen. Wer also digitale Medien zum Lernen propagiert, muss die Schule, wie sie heute ist, abschaffen.
Szenario II: Wir stellen ein Smart Board ins Klassenzimmer und teilen Lernsoftware aus. Ein solches Szenario ist Ausdruck einer kompletten Beibehaltung der „Idee Schule“, wie wir sie bisher kennen. Wie kommt man auf so etwas? Auch darauf kann man leicht kommen, wenn man sich die Potenziale der digitalen Medien selektiv durch den Tunnelblick traditioneller Unterrichtsroutinen betrachtet. Da kommt man dann zu Entdeckungen wie: Das Quietschen der Kreide ist passé, weil das Smart Board die Tafel ersetzt. Die Langeweile beim Üben vergeht, weil die Lernsoftware das Arbeitsheft verdrängt. Die Effizienz für den Lehrer steigt, weil sich mit neuen Programmen Ar- beits- und Schulaufgabenblätter viel schneller erstellen lassen. Gibt es eine bessere Passung? Digitale Medien können natürlich genau so eingesetzt werden, wie Schule ist und funktioniert. Sie können auf die für die Schule passenden Funktionalitäten eingeschränkt werden und Werkzeuge und Materialien ersetzen wie man die Feder und das Tintenfass durch den Füller ersetzt hat. Wer also digitale Medien zum Lernen propagiert, kann die Schule auch lassen, wie sie ist.
Szenario III: Wir schaffen die Schule weder ab noch lassen wir sie, wie sie ist – wir bauen sie um und geben den Beteiligten neue Rollen und Aufgaben. Ein solches Szenario ist Ausdruck einer Veränderung der „Idee Schule“, wie wir sie bisher kennen, ohne dass wir auf sie verzichten, aber auch ohne dass wir sie unangetastet lassen. Ob das Ergebnis etwas ist, was einer Abschaffung der „alten Schule“ gleichkommt oder dieser noch recht nahe ist, ist dabei freilich offen. Aber darum geht es mir in einem ersten Schritt auch gar nicht. Vielmehr muss man sich zunächst einmal klar machen, dass es überhaupt nur diese drei Möglichkeiten gibt, wenn man digitale Medien in die Schule bringen will: abschaffen, beibehalten oder ändern.
Mit ihrem Vortrag “Abschaffen – Beibehalten – Verändern: Wie man digitale Medien in die Schule bringt” beschreibt Gabi Reinmann, was auch Ziel des Bildungskongresses der Metro AG sein soll an dem ca. 400 Peronen aus dem Bildungsbereich teilnehmen werden. Wir möchten durch erfolgreiche Beispiele von Schule 2.0 zeigen, was Lehrerinnen und Lehrer ganz einfach umsetzen können und was es konkret bringt. Eine allzu polarisierende Diskussion in Richtung Abschaffung des Schulsystems liegt uns fern, auch wenn wir grundsätzlich existierende Strukturen von Schule teilweise ablehnen.
Der Bildungskongress wird live auf DNAdigital.de übertragen. Jeder kann am 26.08. um 15:30 Uhr am Livestream teilnehmen, Fragen stellen, Vorschläge machen und Beispiele bringen.
Eine Liste mit weiteren interessanten Bloggern aus der Szene habe ich auf Martin Lindners (@martinlindner) Blog wwweblern.de (”Arbeiten, leben und lernen im web”) gefunden.
Ein großes Lob auch an die Metro AG, dass sie sich diesem Thema annimmt. Danke auch an die Organisation von Frau Petri, Herrn Noppenberger. und Merci an Ulrike Reinhard (@ulrike_reinhard), dass sie den Austausch der Metro AG mit uns initiiert und möglich gemacht hat.
Einsatz von Twitter an der Uni Dallas/Taxas
The Twitter Experiment – UT Dallas
[]
Dr. Monica Rankin versucht, was viele andere nicht wagen. Twitter im Unterricht einsetzen.
Die Tweets werden während der Vorlesung gesammelt, mit einem hashtag (#) thematisch gegliedert und am Ende diskutiert.
Zwei Vorteile höre ich aus dem Video heraus:
1. Jeder hat die Möglichkeit etwas zu sagen, auch schüchterne SchülerInnen. Dadurch entsteht eine richtige Diskussion, da sich nahezu alle (hier 90 StudentInnen) an der Diskussion (auch die die keinen Laptop besitzen, denn sie schreiben ihre Kommentare auf einen Zettel und jemand tippt sie dann in die Twitterwall).
2. Die Beschränkung auf 140 Zeichen ermöglicht es die Fragen aufs Wesentliche zu beschränken, um zu verhindern das zu lange Beiträge geschrieben werden.
Manifest für Schule 2.0
Sehr anschaulische und lesenswerte Präsentation über das Manifest von Schule 2.0 mit Zitaten von Sir Ken Robinson und Karl Fisch. In Bezug auf gesellschafliche Veränderungen vom Industriezeitalter, Technologiezeitalter zum Informationszeitalter wird beschrieben wie sich Schule positionieren sollte, damit der Wissensaustausch optimal funktioniert.
Schule und Kreativität
Ich glaube jeden den ich fragen würde, ob er seine Schulzeit als besonders kreativ betrachtet, würde mir antworten, dass sie es nicht war. Ich verstehe Kreativität anscheinend anders, wie mir vergangene Woche bei einer Diskussion in der Uni bewusst wurde. Ich denke, dass das Kreativität heißt Lösungen für abstrakte Probleme, unbekannte Sachverhalte zu finden. Und das tut jeder auf seine eigene Weise. Wenn Schule nicht kreativ ist, aber Kreativität eines der Haupteinstellungskriterien heutiger Arbeitgeber, frage ich mich, warum wir das nicht fördern. Und damit meine ich nicht Bastelarbeiten. Noch weniger die Kreativität anregend ist es Rechenwege stupide abzuarbeiten. Das wäre dann wieder klassisches Konditionieren – rein – raus.
Sir Ken Robinson stellt sich gleich mal die Frage ob Schule die Kreativität ganz und gar vernichtet?
In Minute 12 sagt er etwas ganz Wichtiges:
“If you think of the whole system of the public education around the world is a pertracted process of university entrance
and the consequence is that many highly talented, brilliant, creative people think they are not, because of when he were never good at school, wasn’t valued, almost stigmaticed.
Sir Ken Robinson: Do schools kill creativity?
Nun können wir nicht das ganze Schulsystem umkippen. Aber ich stelle mir oft die Frage, ob denn Schule wirklich das gewährleisten kann, was sich alle in der Gesellschaft wünschen nämlich eine Allgemeinbildung verschaffen oder ob nicht das Ziel sein sollte kreative und selbstbewusste Menschen zu bilden. Dann kann auch mit Wissen ganz anders umgegangen werden. Wissen als Zugang zur Persönlichkeit.
Selbstbewertungsmodell der Leistungsmotivation
Die Bewertung der eigenen Leistung/Leistungsmotivation
Das Thema Leistungsmotivation ist im schulischen, wie auch beruflichen Kontexten immer wieder ein Thema. Ich möchte anhand der Theorie von Heckhausen versuchen zu skizzieren, dass sich die Bewertung der eigenen Leistung zum einen aus der Ziel- und Anspruchsniveausetzung ergibt und andererseits sich in der Kausalattribution von Leistungen, d.h. schreibe ich den Erfolg einer Arbeit mir selbst oder anderen Umständen/Glück zu.
1) Ziel- bzw. Anspruchsniveausetzung
Bei der Ziel- bzw. Anspruchsniveausetzung gibt es individuell Unterschiede. Man unterscheidet in Erfolgszuversichtliche bzw. Erfolgsmotivierte, die mittelschwere Aufgaben bevorzugen und haben realistische Ziele (Was kann ich, was nachher auch tatsächlich dabei herauskommt?).
Misserfolgsängstliche weichen auf entweder sehr leichte oder sehr schwere Aufgaben aus.
Grafisch dargestellt sieht das dann so aus:

Yerkes und Dodson haben bereits 1908 experimentell nachgewiesen, dass die mittlere Aktivierung (nicht Unter- oder Überforderung) bei anspruchsvollen Aufgaben die beste Leistung bringt. Bei zu hoher Aktivierung durch z.B. zu schwere Aufgaben ist das Niveau nicht zu bewältigen, man verkrampft.
Dies ist sehr wichtig bei der Gestaltung von Arbeiten, Schulaufgaben. Oft sind Erfolgszuversichtliche und Misserfolgsängstliche zu gleichen Teilen in den Klassen besetzt. Wenn ich nur Aufgaben wähle, die einen mittleren Schwierigkeitsgrad besitzen, schaffe ich nur günstige Leistungsumgebungen für Erfolgszuversichtliche.
2) Kausalattribution
Kausalattributionen sind subjektiv wahrgenommene Ursachen eines Handlungsresultates, d.h. ich kann mir meinen Erfolg/Misserfolg aufgrund meiner Anstrengung (Tüchtigkeit) oder unzureichenden Anstrengung erklären. Attributierungen (Zuschreibungen) können internal (die Person betreffen) oder external (die Umwelt betreffend), stabil (gleichbleibend) oder variabel sein. Daraus ergibt sich folgende Grafik:
Bernard Weiner hat dieses Modell noch um die Parameter kontrollierbar und unkontrollierbar ergänzt.
Generell gilt, dass external – variable Ursachenzuschreibungen sich negativ auf das Selbstbewusstsein eines Schüler/ einer Schülerin auswirkt. Dies erklärt auch, warum es Situationen in der Schule gibt, bei denen sich S/S trotz einer sehr guten Noten nicht freuen können. Sie glauben dann nicht, dass sie selbst etwas mit dem Ergebnis zu tun haben, sondern reines Glück gehabt haben. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass S/S spüren und wissen, dass sie etwas gut können.






