<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Anne Grabs &#187; social media</title>
	<atom:link href="http://blog.annegrabs.de/category/social-media/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.annegrabs.de</link>
	<description>perfect people should be imperfect</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2011 16:28:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Audience Engagement</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/10/05/audience-engagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=audience-engagement</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2011/10/05/audience-engagement/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[ideen]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[15 Tipps für Audience Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[audience engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Carlsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[People talking about]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppenaktivierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1379</guid>
		<description><![CDATA[Audience Engagement ist ein geflügeltes Wort im Social Media Marketing. Es ist eines dieser Buzzwords, die immer wieder auftauchen und mitunter nerven, weil sie als Phrase daherkommen, ohne genauer erklärt zu werden. Dennoch ist das Aktivieren der Zielgruppe bzw. des Publikums ein wichtiges Ziel beim Social Media Marketing und es lohnt sich, einige Tipps für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1380" class="wp-caption alignleft" style="width: 325px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/audience-engagement.jpg"><img class="size-full wp-image-1380  " title="audience-engagement" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/audience-engagement.jpg" alt="" width="315" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Shane Kelly</p></div>
<p>Audience Engagement ist ein geflügeltes Wort im Social Media Marketing. Es ist eines dieser Buzzwords, die immer wieder auftauchen und mitunter nerven, weil sie als Phrase daherkommen, ohne genauer erklärt zu werden. Dennoch ist das Aktivieren der Zielgruppe bzw. des Publikums ein wichtiges Ziel beim Social Media Marketing und es lohnt sich, einige Tipps für Audiene Engagement festzuhalten.</p>
<p>Im übertragenen Sinne ist Audience Engagement dann gegeben, wenn eine Band es schafft, sein Publikum zum Ausflippen zu bringen. Für ein &#8220;Brand&#8221; (Marke/Unternehmen) gilt das Gleiche. Audience Engagement in Social Media hat zum Ziel, die Menschen vor ihren Rechnern für die eigene Sache (sei es nur ein Posting, eine Kampagne, eine Aktion) so zu begeistern, dass sie ihren Freunden und Bekannten davon erzählen und die Information in ihrem Netzwerk teilen und bewerten (liken, kommentieren, weiterempfehlen).</p>
<div id="attachment_1386" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/starbucks-peopletalkingabout.png"><img class="size-full wp-image-1386 " title="starbucks-peopletalkingabout" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/starbucks-peopletalkingabout.png" alt="" width="198" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Über Starbucks&#39; Facebook-Auftritt unterhalten sich 408.103 Leute</p></div>
<p>Facebook hat erst kürzlich eine neues Maß zur Erfassung des Engagement-Faktors einer Facebook-Seite gelauncht. Es lautet &#8221;<a href="http://mashable.com/2011/10/02/facebook-people-talking-about/" target="_blank">People talking about</a>&#8221; und wird für deutschsprachige User als &#8220;unterhalten sich über&#8221; unterhalb der Anzahl der Fans gelistet. Dieses Maß berücktsicht neben der Anzahl der Fans nun endlich auch von den Usern hinterlassene Kommentare, Likes und Sharings. Der Erfolgsfaktor einer Facebook-Seite wird dadurch neu definiert. Es ist jedoch nur eines von vier neuen Facebook-Insights. Die anderen Insights liefern den Administratoren der Seiten nun auch Informationen über &#8220;Freunde von Fans&#8221; und die wöchentliche Bruttoreichweite.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/10/09/top-facebook-brands-talking-about/" target="_blank">Mashable</a> hat die 10 beliebtesten Facebook-Seiten (nach Anzahl der Fans) im Hinblick auf das neue Engagement-Maß untersucht und stellt bisher folgende Veränderungen im Ranking fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ranking nach Likes:</p>
<p>1. Coca-Cola: 34,511,504<br />
2. Starbucks: 25,446,846<br />
3. Oreo: 23,092,391<br />
4. Red Bull: 22,427,254<br />
5. Converse All Star: 20,780,055<br />
6. Converse: 20,141,021<br />
7. Skittles: 19,348,317<br />
8. Playstation: 17,420,065<br />
9. Pringles: 13,602,128<br />
10. Victoria’s Secret: 15,343,727</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ranking nach Talking about:</p>
<p>1. Starbucks: 508,526<br />
2. Coca-Cola: 220,867<br />
3. Victoria’s Secret: 145,125<br />
4. Skittles: 137,558<br />
5. Oreo: 114,454<br />
6. Red Bull: 112,051<br />
7. Playstation: 104,837<br />
8. Converse: 52,866<br />
9. Pringles: 50,488<br />
10. Converse All Star: 40,858</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Audience Engagement ist also ein sehr ambitioniertes Ziel, schließlich erstellen nach der alten Nielsen-Regel gerade einmal 1% der User eigene Inhalte (nach der<a href="http://www.customerthink.com/blog/is_the_90_9_1_rule_for_online_community_engagement_dead_data" target="_blank"> neuen Regel</a> 10%). Doch wann sind denn in der letzten Zeit die Zuschauer bei einer Social Media-Aktion so richtig ausgeflippt? Ein aktuelles Beispiel ist der Kino-Gag von Carlsberg (BE). Carlsberg schickte dabei jeweils zwei unwissende Kinogäste in einen übervollen Saal mit 200 Bikern, wo inmitten von Popkorn und Testosteron nur noch 2 Plätze frei waren. Bei dem Anblick drehten einige Besucher direkt wieder um, andere zögerten und wenige Mutige nahmen zwischen den Bikern Platz. Am Ende des Videos belohnt Carlsberg die Mutigen mit einem &#8220;That calls for a Carlsberg&#8221; &#8211; mit Applaus von den Bikern selbst überreicht. Der Kino-Gag machte schnell die Runde und wurde von über 4 Mio. Zuschauern (4,3 Mio. YouTube Views, Stand 04.10.2011) innerhalb zwei Wochen begeistert geklickt, geteilt und geliked.</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RS3iB47nQ6E?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RS3iB47nQ6E?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Natürlich hat Carlsberg dafür auch ein wenig Geld in die Hand nehmen müssen (und gleichzeitig Kosten für TV-Produktion und Distribution gespart, da das Video ausschließlich für YouTube produziert wurde). Und sie haben eines ganz richtig gemacht: Sie haben sich eine gute Idee einfallen lassen, die zur Marke passt, die jeder Zuschauer nachvollziehen kann und die das Publikum zum Lachen bringt, also aktiviert. Aktivierung in Social Media muss mehr bieten, als nur ein bisschen Herumklickerei. Der Anspruch der User, sich spielerisch mit Marken auseinanderzusetzen, ist durch die Interaktionsmöglichkeiten in Social Media enorm gestiegen und wird durch mobile Anwendungen und dem <a href="http://pr-blogger.de/2011/09/26/gamifaction-was-sie-von-angry-birds-lernen-konnen/" target="_blank">Gamification</a>-Ansatz zusätzlich befeuert. Die Storys der Konkurrenz dürfen nicht kopiert, sondern eigene Wege müssen gegangen werden. Aber es muss auch nicht immer eine so aufwendige Kampagne wie bei Carlsberg sein. Audience Engagement kann auch im Social Media Alltag erreicht werden. Hier sind 15 Tipps:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Unterhalten Sie Ihr Publikum!</p>
<p>2. Emotionen: Aktivieren Sie die Gefühle Ihre Zuschauer &#8211; Bringen Sie sie zum Lachen. Regen Sie sie zum Nachdenken an. Seien Sie schöpferisch!</p>
<p>3. Stellen Sie bedeutungsvolle Fragen. Fragen Sie nach der Meinung Ihrer Zuschauer!</p>
<p>4. Brainstormen Sie mit Ihrem Publikum. Fragen Sie nach Ideen.</p>
<p>5. Bitten Sie Ihr Publikum an einer gemeinsamen Sache zu arbeiten und lassen Sie sie eigene Ideen kreieren (z.B. Design-Contest).</p>
<p>6. Sprechen Sie <em>mit</em> &#8211; nicht zu &#8211; Ihrem Publikum.</p>
<p>7. Teilen Sie persönliche Informationen (z.B. Lustiges, Erfreuliches aus dem Büroalltag).</p>
<p>8. Schenken Sie Ihrem Publikum Aufmerksamkeit und geben Sie ihnen Anerkennung (beispielsweise durch Namensnennung)</p>
<p>9. Sprechen Sie mit Ihrem Publikum, wenn es gerade zuhört (nicht nachher).</p>
<p>10. Unterhalten Sie sich mit Ihrem Publikum. Antworten Sie auf deren Fragen und Kommentare.</p>
<p>11. Verblüffen und Überraschen Sie Ihre Zielgruppe (indem Sie eine Meldung vorab ankündigen).</p>
<p>12. Teilen Sie etwas Greifbares mit ihnen, ohne einen Gegenwert zu verlangen</p>
<p>13. Seien Sie menschlich und Sie selbst, kein Vertriebler.</p>
<p>14. Teilen Sie Besonderheiten mit, die dazu anregen, geteilt zu werden.</p>
<p>15. Nutzen Sie multimediale Inhalte, um das Publikum auf allen sensorischen Ebenen (Videos, Fotos, Zitate, Geschichten, Erzählungen, Gedichte)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2011/10/05/audience-engagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BrandCamp</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/09/13/brandcamp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brandcamp</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2011/09/13/brandcamp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Bier brauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIERKulturHAUS]]></category>
		<category><![CDATA[BrandCamp]]></category>
		<category><![CDATA[BrandCamp Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpositionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Obertrum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Trumer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1349</guid>
		<description><![CDATA[Ich veranstalte gemeinsam mit meinen TeamkollegInnen von viermalvier das BrandCamp am 21. Oktober 2011. Das Motto lautet: &#8220;Wir brauen ein Bier und bauen eine Marke&#8221;. Das Ganze findet im BIERKulturHAUS von Trumer statt. Worum soll es beim BrandCamp gehen? Zunächst einmal wollten wir bei der Namensgebung BrandCamp &#8211; eine Kombination aus Brand und BarCamp &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.annegrabs.de/2011/09/13/brandcamp/2011-08_brandcamp_logo_640px_bw/" rel="attachment wp-att-1350"><img class="alignleft size-medium wp-image-1350" title="2011-08_brandcamp_logo_640px_bw" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/2011-08_brandcamp_logo_640px_bw-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Ich veranstalte gemeinsam mit meinen TeamkollegInnen von <a href="http://viermalvier.at" target="_blank">viermalvier</a> das <a href="http://www.brandcamp.at/" target="_blank">BrandCamp</a> am 21. Oktober 2011. Das Motto lautet: &#8220;Wir brauen ein Bier und bauen eine Marke&#8221;. Das Ganze findet im <a href="http://www.bierkulturhaus.at/" target="_blank">BIERKulturHAUS</a> von <a href="http://www.trumer.at/" target="_blank">Trumer</a> statt.</p>
<p>Worum soll es beim BrandCamp gehen? Zunächst einmal wollten wir bei der Namensgebung <strong>BrandCamp</strong> &#8211; eine Kombination aus Brand und BarCamp &#8211; aufzeigen, dass wir die Barcamp-Philosophie mit Marketingvorträgen kombinieren wollen, um weg vom Vortrags-Frontalunterricht hin zu mehr Marketingpraxis zu kommen. Daher wird am 21. Oktober sehr viel Austausch unter den TeilnehmerInnen stattfinden, unterstützt von <a href="http://www.brandcamp.at/speakers/">Branchenkennern und Brandmanagern</a>. Sie werden 20-minütige Impulsvorträge über Produktdesign, Brandmarketing und neue Vertriebswege halten.</p>
<p>Die Anmeldung zum BrandCamp ist nach BarCamp-Tradition kostenlos. Die TeilnehmerInnenzahl ist jedoch aus Platzgründen begrenzt. Daher bitten wir um rechtzeitige <a href="http://www.brandcamp.at/anmeldung/">Anmeldung</a> unter <a href="javascript:DeCryptX('bonfmevohAcsboedbnq/bu')">anmeldung [at] brandcamp [dot] at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>READ: <a href="http://www.brandcamp.at" target="_blank">BrandCamp.at</a></p>
<p>LIKE: <a href="http://www.facebook.com/BrandCamp.at" target="_blank">facebook.com/BrandCamp.at</a></p>
<p>DISCUSS: <a href="http://twitter.com/BrandCampAT" target="_blank">twitter.com/BrandCampAT</a></p>
<p>SPREAD: <a href="http://twitter.com/#!/search/%23brandcamp" target="_blank">#brandcamp</a></p>
<p>LOGO: <a href="http://www.flickr.com/photos/24383964@N06/6143566573/" target="_blank">BrandCamp Logo</a> (CC-Lizenz)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2011/09/13/brandcamp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medientage Mauterndorf</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/05/21/medientage-mauterndorf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medientage-mauterndorf</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2011/05/21/medientage-mauterndorf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1331</guid>
		<description><![CDATA[Kommende Woche finden die Medientage Mauterndorf statt, bei der ich als Referentin einen Webblog-Workshop mit SchülerInnen und im Anschluss mit LehrerInnen halten werde. Einerseits soll den SuS die Relevanz von Blogs vermittelt werden, andererseits sollen auf dem Blog Geschichten erzählen. Wir werden mit WordPress bloggen und das Ziel ist, dass sie am Ende des dreitägigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche finden die <a href="http://www.medientage-mauterndorf.at/" target="_blank">Medientage Mauterndorf</a> statt, bei der ich als Referentin einen Webblog-Workshop mit SchülerInnen und im Anschluss mit LehrerInnen halten werde. Einerseits soll den SuS die Relevanz von Blogs vermittelt werden, andererseits sollen auf dem <a href="http://www.medientage-mauterndorf.at/2011" target="_blank">Blog</a> Geschichten erzählen. Wir werden mit WordPress bloggen und das Ziel ist, dass sie am Ende des dreitägigen Workshops die Technik beherrschen.</p>
<p>Die größte Herausforderung für mich war es, einen Workshop zu planen, der ausgewogen ist (nicht zu viel Technik, mehr Praxis) und in die Lebenswelt der Jugendlichen passt. Daher habe ich den Teil Technik, so gering wie möglich gehalten, da ich ohnehin der Meinung bin, dass sie WordPress-Techniken nur an einem konkreten Beitrag ausprobieren können. Der Input zu WordPress ist auf 30 Minuten beschränkt, für Facebook (FB-Seite anlegen) und Twitter habe ich 45 Minuten eingeplant. Ich habe mir unterschiedlichste Übungen im Hinblick auf kreatives Schreiben überlegt und versucht, sie altersgerecht zu gestalten (die Schülerinnen und Schüler sind etwa 15-16 Jahre alt). Den Ablauf der Workshops inklusive Übungen findet ihr unter <a href="http://www.slideshare.net/annellchen/medientage-mauterndorf" target="_blank">Slideshare</a>.</p>
<p>Ich werde hier ein wenig die Übungen reflektieren, damit ihr Bescheid wisst, welche Übungen gut angekommen sind und welche eher weniger bzw. wo die Stolpersteine lagen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2011/05/21/medientage-mauterndorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media-Tools für die Bachelor-Arbeit</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/03/21/social-media-tools-fur-die-bakk-arbeitbachelor-arbeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-tools-fur-die-bakk-arbeitbachelor-arbeit</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2011/03/21/social-media-tools-fur-die-bakk-arbeitbachelor-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[ideen]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[Ich schreibe meine Bakk-Arbeit. Das Schreiben habe ich ja ohnehin jetzt ein halbes Jahr lang trainiert und herausgekommen ist unser Buch &#8220;Follow me: Erfolgreiches Social Media Marketing&#8220;. Einen Blogbeitrag zum Buch-Schreib-Prozess bin ich mir selbst noch schuldig, folgt also (Update: ist erfolgt). Nun aber zu meiner Bakk-Arbeit. Die Österreicher kürzen das gerne ab. Bakkalaureat oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe meine Bakk-Arbeit. Das Schreiben habe ich ja ohnehin jetzt ein halbes Jahr lang trainiert und herausgekommen ist unser Buch &#8220;<a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2467">Follow me: Erfolgreiches Social Media Marketing</a>&#8220;. Einen Blogbeitrag zum Buch-Schreib-Prozess bin ich mir selbst noch schuldig, folgt also (Update: ist erfolgt).</p>
<p>Nun aber zu meiner Bakk-Arbeit. Die Österreicher kürzen das gerne ab. Bakkalaureat oder Bachelor, gehuppt wie gesprungen, schreiben werde ich sie. Als Thema habe ich mir &#8220;Online-Gaming&#8221; gesucht. Mich interessiert schon länger, warum Online-Games oder Computerspiele ganz allgemein eine solche Faszination ausüben. Daher wird meine Forschungsfrage in die Richtung gehen, welche Kompetenzten beim Online-Gaming (am speziellen Beispiel) World-of-Warcraft vermittelt werden und ich behaupte, dass es einige sind (soziale und kognitive).</p>
<div class="prezi-player"></div>
<div class="prezi-player">Hier ist übrigens meine <a href="http://prezi.com/vx1in4x9zxuh/prasentation-der-bachelorarbeit/">Präsentation der Bachelorarbeit</a> auf <a href="http://prezi.com">Prezi</a>.</div>
<div class="prezi-player"></div>
<div class="prezi-player">
<div class="prezi-player-links"></div>
</div>
<p>Natürlich wird ein Teil meiner Recherche offline in den Literaturverzeichnissen relevanter Bücher erfolgen, aber den Großteil werde ich online recherchieren und dokumentieren. Tools, die ich dafür nutze, sind:</p>
<p><a title="Twitter" href="http://twitter.com/">Twitter</a></p>
<p>Zunächst einmal habe ich mir relevante Keywords in Twitter gespeichert, wie z.B. &#8220;Computerspiele&#8221;, &#8220;Killerspiele&#8221;, &#8220;World of Warcraft&#8221;. So kann ich aktuelle Diskussionen verfolgen, die mir später auch als Aufhänger meiner Arbeit dienen können (Einleitung, Schluss).</p>
<p><a title="Delicious" href="http://www.delicious.com">Delicious</a></p>
<p>Ich bin leidenschaftlicher Delicious-Nutzer. Was wäre ich ohne meine Bookmarks? Ich weiß, dass viele das anders lösen. Mitunter speichere ich mir wichtige Links in Echtzeit auch als Favorit in Twitter, aber zur Ablage und Sortierung ist Delicious unersätzlich. Delicious ist aber auch eine wichtige Quelle, wenn es um Studien oder interessante Links geht. Der Vorteil liegt im Filter. Wenn ich in Google nach &#8220;Computerspiele Studie&#8221; suche, bekomme ich eben alles angezeigt, dass nach Googles Algorithmus interessant ist. Bei Delicious bekomme ich nur das angezeigt, was mittels Tags von einem User als relevant eingestuft wurde.</p>
<p>Google Scholar</p>
<p>Über die Google Scholar-Suche kann man sich wissenschaftliche Publikationen anzeigen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2011/03/21/social-media-tools-fur-die-bakk-arbeitbachelor-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenztage in Salzburg</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/03/01/medienkompetenztage-in-salzburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medienkompetenztage-in-salzburg</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2011/03/01/medienkompetenztage-in-salzburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenztage]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[subnet]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1307</guid>
		<description><![CDATA[Der Verein subnet veranstaltet die Medienkompetenztage in Salzburg und ich werde diese Veranstaltung organisieren. Daher möchte ich hier den Hintergrund dieser Veranstaltung darstellen und alle herzlichst zur Eröffnung am 7. April 2011 um 17 Uhr im Publikumssaal des ORF einladen. Die Teilnahme an den Medienkompetenztagen ist kostenlos. Warum ist es wichtig Medienkompetenz zu fördern? Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein <a href="http://subnet.at" target="_blank">subnet</a> veranstaltet die <a href="http://medienkompetenztage.subnet.at/" target="_blank">Medienkompetenztage</a> in Salzburg und ich werde diese Veranstaltung organisieren. Daher möchte ich hier den Hintergrund dieser Veranstaltung darstellen und alle herzlichst zur <a href="http://medienkompetenztage.subnet.at/about" target="_blank">Eröffnung</a> am 7. April 2011 um 17 Uhr im Publikumssaal des ORF einladen. Die Teilnahme an den Medienkompetenztagen ist kostenlos.</p>
<p>Warum ist es wichtig Medienkompetenz zu fördern? Unter Medienkompetenz fällt nicht nur die Fähigkeit, sich über klassische Medien wie TV, Zeitung und Bücher umfassend informieren, sondern auch mit dem Internet und neuer Technologie sicher und reflektierend umgehen zu können. Gerade vollzieht sich der Wandel zur Wissens- und Informationsgesellschaft und es ist wichtig, die Menschen, insbesondere die jungen Menschen im kritischen Umgang, darauf vorzubereiten. Denn Technologie verändert zunehmend auch Unternehmen. Sie verlangen heute explizit die Recherchekompetenz und einen sicheren Umgang mit dem Internet von ihren Bewerbern. Aber auch die Konsequenzen dieses Wandels müssen sichtbar gemacht werden. Wer besitzt unsere Daten und dadurch auch die Informationshoheit? Oder sollten die Daten im Netz nicht grundsätzlich für jeden frei zur Verfügung stehen? Mit Daten können auch kreative Prozesse initiiert werden und andererseits besteht auch die Gefahr des Datenmissbrauchs und der zweckentfremdeten Verwendung. Hier muss aufgeklärt werden.</p>
<p>Welche Rolle spielen bei diesem Prozess die Bildungsinstitutionen? Welche Qualifikationen und Kompetenzen sind in der Wissensgesellschaft unbedingt zu vermitteln? Aber nicht nur die Bildungsinstitutionen, auch die Eltern müssen für diese Aufgabe mit ins Boot geholt werden. Sie benötigen einen Überblick, welche neuen Medien für ihre Kinder relevant sind und in welchem Maß Medien in welchem Alter konsumiert werden sollten.</p>
<p>Die Medienkompetenztage versuchen nun, diese Lücke zu schließen. Bei der Auftaktveranstaltung am 7. April um 17 Uhr im Publikumssaal des ORF wird grundlegend die Frage beantwortet, was Medienkompetenz eigentlich ist und wer sie fördern kann. Christine Wijnen zeigt in ihrem Vortrag &#8220;Die Bedeutung des Social Web im Kontext von Sozialisationsprozessen&#8221;, welche Rolle Medien beim Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen spielen und schon immer gespielt haben. Denn jede Generation ist bisher von &#8220;neuen&#8221; Medien geprägt wurden.<br />
Am 8. April laden wir Schüler_innen dazu ein, bei verschiedensten Workshops Medien selbst zu produzieren. Wir bringen ihnen aber auch bei, wie sie sicher im Netz surfen und zu guter letzt, wie sie das Internet zum Lernen einsetzen können.</p>
<p>Der Verein subnet veranstaltet die <a href="http://medienkompetenztage.subnet.at" target="_blank">Medienkompetenztage</a> gemeinsam mit Organisationen und Institutionen in Salzburg. Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung für Schulklassen erfolgt über  http://medienkompetenztage.subnet.at. Zu den Kooperationspartner gehören der ORF Salzburg, Institut für Medienbildung (IMB), Radiofabrik, Akzente und BFI.</p>
<p>Der Landesschulrat Salzburg unterstützt die Medienkompetenztage. Der Amtsführende Präsident Prof. Mag. Herbert Gimpl unterstützt dieses Projekt und eine konstruktive, proaktive Herangehensweise unter Einbeziehung aller Beteiligten und Betroffenen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2011/03/01/medienkompetenztage-in-salzburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich mich von Facebook abgemeldet habe:</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/01/22/warum-ich-mich-von-facebook-abgemeldet-habe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ich-mich-von-facebook-abgemeldet-habe</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2011/01/22/warum-ich-mich-von-facebook-abgemeldet-habe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1302</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem mich nun doch einige Leute auf meinen Super-Logoff angesprochen haben, möchte ich jetzt noch einmal darauf eingehen, warum ich mich dafür entschieden habe. Die meisten meiner Freunde und Bekannten waren so überrascht, da ich bisher immer sehr aktiv in Facebook war. Das stimmt. Für mich war (und ist Facebook als Social Media-Tool) eine Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mich nun doch einige Leute auf meinen Super-Logoff angesprochen haben, möchte ich jetzt noch einmal darauf eingehen, warum ich mich dafür entschieden habe. Die meisten meiner Freunde und Bekannten waren so überrascht, da ich bisher immer sehr aktiv in Facebook war. Das stimmt. Für mich war (und ist Facebook als Social Media-Tool) eine Möglichkeit spannende Informationen zu teilen und am gemeinsamen Austausch zu partizipieren. Und genau das war am Ende aber auch die Krux, denn ich habe mich zunehmend alleine damit gesehen. Vieler meiner Kontakte fassen Facebook nicht so auf wie ich. Sie warten eher ab, bis jemand Informationen sendet, lesen mit, aber posten nicht selbst etwas (<a href="http://www.goldmedia.com/blog/2010/01/die-90%E2%80%939-1-regel-im-kontext-von-web-2-0-und-social-media-goldmedia-video/" target="_blank">Die klassische 90-9-1-Regel</a>). Gewissermaßen hat mich Facebook letztlich einfach gelangweilt, vor allem verglichen mit Twitter, wo weitaus mehr Austausch stattfindet.</p>
<p>Der zweite wichtige Grund, mich von Facebook abzumelden, war die Datenschutzproblematik. Wir kritisieren alle Facebook, aber machen eben unentwegt weiter. Natürlich, &#8220;so schlimm ist es doch nicht&#8221;, wenn Facebook meine Daten verkauft oder durch den Like-Button ein immer genaueres Profil von mir erstellt. Mich stört es dennoch und ich wollte das System nicht länger &#8220;füttern&#8221;.</p>
<p>Letztlich ist Facebook auch nicht das einzige Social Media-Tool, sondern es gibt eine Fülle, die allzu oft in Vergessenheit geraten. Für mich sind vor allem Blogs und Twitter spannende Tools, die ich stark nutze. Wer also &#8220;Annellchen&#8221; auf Facebook vermisst, findet sie <a href="http://twitter.com/annellchen" target="_blank">hier</a> und <a href="http://de.foursquare.com/annellchen" target="_blank">hier</a> und <a href="http://annellchen.posterous.com" target="_blank">hier</a> wieder!</p>
<p>Nachtrag 05.04.2011</p>
<p>Warum ich mich wieder angemeldet habe: Facebook ist neben unserem <a href="http://www.follow-me-buch.de" target="_blank">Blog</a>, das beste Tool, um über <a href="http://blog.annegrabs.de/2011/04/01/follow-me/">unser Buch</a> zu informieren. Außerdem wollte ich mir das persönliche Feedback nicht entgehen lassen, was viele LeserInnen über Facebook kommunizieren. Daher habe ich mich kurz vor Buchveröffentlichung für den &#8220;Wiedereintritt&#8221; entschieden. Wie lange der andauern wird, weiß ich allerdings noch nicht. Fakt ist, dass ich die &#8220;Facebook-Auszeit&#8221; einmal gebraucht habe. Ich kann so ein <em>Logoff</em> jedem empfehlen, und sei es nur, um festzustellen, dass es sich auch ohne Facebook gut lebt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2011/01/22/warum-ich-mich-von-facebook-abgemeldet-habe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Social Commerce</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2010/12/03/mobile-social-commerce/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobile-social-commerce</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2010/12/03/mobile-social-commerce/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 13:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1297</guid>
		<description><![CDATA[Sachar Kriwoj hat neulich getwittert: &#8220;Wozu braucht man im Jahr 2011 eine Social Media Week?&#8221;. Er hat Recht, denn natürlich ist das Thema Social Media gewissermaßen durch. Zumindest für diejenigen, die sich intensiv damit beschäftigen, sind im vergangenen Jahr keine wirklich neuen Erkenntnisse hinzugekommen. Hier und da gibt es immer mal wieder ein paar neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachar Kriwoj hat neulich <a href="http://twitter.com/sachark/status/2777269592395777" target="_blank">getwittert</a>: &#8220;<span><span><span>Wozu braucht man im Jahr 2011 eine Social Media Week?&#8221;. Er hat Recht, denn natürlich ist das Thema Social Media gewissermaßen durch. Zumindest für diejenigen, die sich intensiv damit beschäftigen, sind im vergangenen Jahr keine wirklich neuen Erkenntnisse hinzugekommen. Hier und da gibt es immer mal wieder ein paar neue Tools und Kniffe, aber grundsätzlich sollte jeder Marketer 2010 verstanden haben, dass mit Social Media loyale Kunden gewonnen werden können, die in weiterer Folge als Markenbotschafter auftreten. Eine starke Kundenbindung kann in und mittels Social Media abgebildet werden, verlangt aber die Authentizität und das Social Media-Engagement des Unternehmens. Und hier möchte ich dem letzten Blogpost von Olaf Kolbrück <a href="http://off-the-record.de/2010/11/22/der-social-media-irrtum/" target="_blank">&#8220;Der-Social-Media-Irrtum&#8221;</a> widersprechen, der schreibt, Unternehmer müssten sich nicht ins Social Web begeben, um erfolgreiches Social Media Marketing zu betreiben. Natürlich ist das keine notwendige Bedingung. Aber es ist sehr hilfreich, um zu verstehen, wie sich die Konsumenten im Social Web bewegen und mit welcher Dynamik sie Marken im Netz angreifen. Das kann man nur erfahren, wenn man selbst Teil des Systems wird. In dem Beispiel der Otto-Kampagne haben letztlich die Social Media Berater oder Verantwortlichen im Unternehmen entschieden, dass die Community festlegen soll, ob <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Otto-Modelcontest-Travestie-Ulk-sorgt-fuer-Wirbel_96417.html" target="_blank">&#8220;Brigitte&#8221;</a> gewinnt oder nicht. Sie haben mit Sicherheit gewusst, dass ein ignoranter oder negativer Umgang mit Brigitte negative Konsequenzen für die Kamapgne haben könnte. Insofern hat das Unternehmen sehr wohl über die &#8220;Gruppendynamiken&#8221; im Social Web Bescheid gewusst. </span></span></span></p>
<h2><span><span><span>Warum wir immer noch Social Media Konferenzen brauchen.<br />
</span></span></span></h2>
<p><span><span><span>Das Interesse an Social Media ist ungebrochen. Warum sonst finden so viele Social Media Konferenzen (auch 2011) statt. Auch wenn gebetsmühlenartig immer wieder Social Media-Predikten gehalten werden, besteht immer noch Aufklärungsbedarf. Das mag auch daran liegen, dass die Mechanismen im Social Web nicht einfach zu verstehen sind. Viele Phänomene müssen mit Beispielen belegt werden. Nur so bekommen Unternehmen ein Verständnis für die Handlungsweisen der User im Social Web. </span></span></span><span><span><span>Der aufgeklärte Konsument ist eine unsichere Komponente für Unternehmer. Social Media wird häufig in Firmen als ein Risikofaktor diskutiert, anstatt als chancenreiches Marketinginstrument. Der proaktive Social Media-Einstieg ist eher selten. Häufig wird zunächst beobachtet (Social Media Monitoring), bevor Schritt für Schritt eigene Social Media-Maßnahmen angegangen werden. Das ist auch notwendig</span></span></span><span><span><span>, um bei Präzedenzfällen, wie sie Otto erlebt hat, keine falsche Entscheidung zu treffen. Letztlich befürworte ich es, wenn sich Unternehmen in den kommenden Monaten weiteren auf Konferenzen über Social Media informieren. </span></span></span></p>
<p><span><span><span>Dies sollten aber nur einleitende Worte zu meinem eigentlich Blogpost &#8220;Mobile Social Commerce&#8221; sein. Für Social Media-Berater tut sich da gerade ein sehr spannendes Feld auf, das uns die nächsten Wochen und Monate beschäftigen wird.<br />
</span></span></span></p>
<h3><span><span><span>Mobile Commerce<br />
</span></span></span></h3>
<p><span><span><span>Der E-Commerce wird sich in den nächsten Jahren zum Mobile Commerce (M-Commerce) entwickeln, d.h. Käufe werden dann direkt mobil über Online-Shops oder Apps getätigt. Mit der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/zara/id341323282?mt=8" target="_blank">App der Modekette Zara</a> können bereits Käufe direkt über die Anwendung getätigt werden. Mobile Commerce ist auch deshalb so zukunftsweisend, da neue technologische Entwicklungen (RFID, Bar-Codes), es ermöglichen werden, Gegenstände und Produkte mit dem Smartphone digital zu erfassen. Noch sind diese Szenarien Zukunftsmusik, aber irgendwann hat sich dieser Trend dann auch bei der Mehrheit der Smartphone-Nutzer durchsetzen. Solche Entwicklungen brauchen manchmal gar nicht lange, bis sie den Tipping-Point und dadurch eine Großzahl von Anwendern erreichen. Location Based Services wie Foursquare und Facebook Places sind die ersten Vorläufer, um Angebote direkt ortsbezogen zu kommunzieren. Starbucks belohnt die Checkins seiner Kunden mit Vergünstigungen. Facebook hat mit &#8220;Facebook Deals&#8221; einen ähnlichen Service angekündigt. Die User erhalten beim Check-In in einen Store, ein Unternehmen usw. via Facebook Places ein Angebot. Die Firmen können unterschiedliche Angebote erstellen: &#8220;Indvidual Deal&#8221;, &#8220;Friend Deal&#8221;, &#8220;Loyalty Deal&#8221; und &#8220;Charity Deal&#8221;. Der M-Commerce wird kommen. Deshalb sollten sich Unternehmer mit mobilen Anwendungen befassen. Webseite und Online-Shop sollten für mobile Endgeräte angepasst werden. Vertriebswege wie Facebook Deals, Groupon oder Foursquare sollten für Ihre Geschäftsmodell evaluiert werden. Oder Sie überlegen sich, eigene Apps zu entwickeln.<br />
</span></span></span></p>
<h3><span><span><span>Social Commerce<br />
</span></span></span></h3>
<p><span><span><span>Social Commerce ist die Verbindung von Social Media mit E-Commerce und im engeren Sinne die Übertragung von Empfehlungsmarketing auf E-Commerce. Kundenmeinungen, Bewertungen, Empfehlen sollten in Zukunft auch in Online-Shops integriert werden. Eine einfache Möglichkeit ist die Verwendung von <a href="http://developers.facebook.com/plugins" target="_blank">&#8220;Social Plugins&#8221;</a> wie Facebook-Connect, Facebook-Like-Button und Facebook-Comments. Für den Anwender ist das die Möglichkeit, seinen &#8220;Portable Social Graph&#8221; auch auf anderen Seiten zu verwenden. Wenn der Käufer sich mit Facebook-Connect einloggt, sieht er die bisherigen Kommentare seiner Freunde. Shopbetreiber können Social Plugins ohne großen Aufwand in ihren Online-Shop integrieren. Damit wäre das wichtigste Prinzip des Empfehlungsmarketings auf Online-Shops übertragen: Unabhängige Meinungen von vertrauenswürdigen Freunden abbilden. Es ist aber auch möglich, eine eigene Community rund um einen Online-Shop aufzubauen. Social Commerce bedeutet aber nicht nur Social Media-Tools in den Online-Shop einzubauen. Der &#8220;soziale&#8221; Aspekt des Shoppens steht im Fordergrund. Das betrifft deshalb Meinungen, genauso wie das soziale Engagement des Unternehmens. Damit sind Schlagworte wie Nachhaltigkeit, soziale Projekte, der grüne Lifestyle usw. gemeint. Ein Unternehmen muss heute nicht nur ein gutes Produkt liefern, sondern darüber hinaus auch einen sinnstiftenden Mehrwert bieten. Bei vielen Firmen läuft das unter der Überschrift &#8220;Corporate Social Responsability&#8221; (CSR). Doch im Social Web wollen die User volle Transparenz und überprüfen daher, ob es sich um ehrliches Engagement, oder nur Kosmetik handelt.<br />
Im Social Commerce sind auch die aktuellen Co-Shopping oder Community-Shopping-Plattformen wie <a href="http://www.groupon.de/" target="_blank">&#8220;Groupon&#8221;</a> anzusiedeln. Unternehmen bieten ihre Produkte für Gruppen mit einem bestimmten Preisnachlass an. Gemeinsam können die User für diese Angebote abstimmen und finden sich genug User für ein Produkt, erhalten sie den Gruppenrabatt. Das Prinzip ist denkbar einfach und funktioniert bei genügend Personen auch im realen Leben, ist aber mit einem hohen Koordinationsaufwand verbunden. Im Web ist es jedoch ein leichtes für den User, auf einen Button zu klicken und die Masse der User ist entscheidend. Groupon bietet jetzt für Unternehmen die sogenannten &#8220;<a href="http://www.groupon.com/merchants/welcome" target="_blank">Goupon Stores</a>&#8221; an. Angebote und Rabatte können von Firmen spontan eingestellt werden. Sie erhalten eine eigene Firmen-Präsenz auf Groupon mittels Groupon-Store.<br />
</span></span></span></p>
<h2><span><span><span>Mobile Social Commerce</span></span></span></h2>
<p><span><span><span>Die zwei  wichtigsten Trends, die uns 2011 beschäftigen, lauten &#8220;Social Commerce&#8221;  und &#8220;Mobile Commerce&#8221;. Großes Potential liegt zweifelsohne in der  Zusammenführung dieser beiden Disziplinen zum &#8220;Mobile Social Commerce&#8221;. </span></span></span>Wie wird die Verknüpfung von Mobile und Social Commerce ausschauen? Welche Shopping-Szenarien sind denkbar? Vorausssetzung für Mobile Social Commerce ist, dass einerseits Bezahlsysteme mobil funktionieren und außerdem Soziale Interaktionen auf mobilen Webseiten und Anwendungen möglich sein müssen. Sei es, dass der Anwender ein Produkt mobil direkt an seine Community weiterleiten kann oder die Bewertungen anderer User sieht (Social Graph). Online-Shops müssen für mobile Endgeräte angepasst werden oder die mobilen Apps müssen Bezahlung ermöglichen.</p>
<p><strong>Mobile Social Commerce</strong> wird sich durchsetzen, sobald wir unsere reale Umgebung nach Produkten absuchen können und Informationen zu Produkten ganz leicht abrufbar sind. <span><span><span> </span></span></span>Mit RFID-Chips ist es beispielsweise möglich, Produkte des alltäglichen Lebens (bis hin zu Lebensmitteln) mit einer eindeutigen IP-Adresse zu versehen. Dann sind nicht nur Informationen (Herstellung/Bewertungen) abrufbar, sondern auch der direkte Online-Kauf möglich. Stellen Sie sich vor, Ihnen gefällt ein Möbelstück in einem Restaurant. Sie zücken Ihr Smartphone, halten es auf das Möbelstück und gelangen direkt zur Webseite/Shop des Produkts. <span><span><span>Für den Konsumenten eröffnet das ein permanentes Shopping-Erlebnis im Hier und Jetzt ohne Zeitverzögerung.</span></span></span><span><span><span> </span></span></span><span><span><span>Mobile Payment liefert dafür das unkomplizierte Bezahlsystem. </span></span></span><span><span><span> </span></span></span> Kunden können so in der realen Welt Produkte &#8220;abscannen&#8221; und auf virtuelle Wunschlisten setzen, Preisvergleiche durchführen, Empfehlungen durchlesen und schließlich kaufen. In dem Zusammenhang spricht man auch vom &#8220;Internet der Dinge&#8221;. Mittels RFID, Bar-Codes oder per Informationsüberlagerung mittels Augmented Reality kann unsere gesamte Umwelt digital erfasst und im Internet abgebildet werden. Das beeinflusst natürlich auch unser Shopping-Verhalten. Zunächst wird nur die digitale Avantgarde auf diese Services zurückgreifen. Unternehmen werden sich an Best-Practices orientieren, die sinnvolle Verknüpfungen von mobilen Anwendungen und Social Media aufzeigen. Sicher ist jedoch, dass Mobile Social Commerce ein zukunftsweisen für den Vertrieb von Produkten ist und als Konsequenz des Echtzeit-Webs auch Echtzeit-Shopping zulässt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2010/12/03/mobile-social-commerce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Social-Networking-Effekt</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2010/10/19/der-social-networking-effekt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-social-networking-effekt</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2010/10/19/der-social-networking-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 18:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Networking-Effekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe &#8220;The Social Network&#8221; gesehen. Für mich war es ein Film ohne Höhepunkte, eine Aneinanderreihung von Facebook&#8220;The Social Network&#8221;-Historie. Was mich überrascht hat, war die Überzeichnung des Hauptdarstellers &#8220;Mark Zuckerberg&#8221;. Ich hatte ihn aus Interviews und Vorträgen nicht so sozial inkompetent in Erinnerung gehabt. Vielleicht wollte man ihm aber auch nur alle Vorurteile, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe &#8220;The Social Network&#8221; gesehen. Für mich war es ein Film ohne Höhepunkte, eine Aneinanderreihung von <span style="text-decoration: line-through;">Facebook</span>&#8220;The <span style="color: #000000;"><del datetime="2010-10-19T17:25:30+00:00"></del></span> Social Network&#8221;-Historie. Was mich überrascht hat, war die Überzeichnung des Hauptdarstellers &#8220;Mark Zuckerberg&#8221;. Ich hatte ihn aus Interviews und Vorträgen nicht so sozial inkompetent in Erinnerung gehabt. Vielleicht wollte man ihm aber auch nur alle Vorurteile, die es für einen Nerd gibt, überstülpen. In diesem Video erklärt Zuckerberg, wie er zu diesem Video steht, und dabei lacht er sogar. Ich glaube, dass ein Großteil des Filmes ersponnen ist. Allerdings verstehe ich auch nicht, warum Zuckerberg seinen Namen dafür hergegeben hat. Denn ohne Recherche und Rückfragen wäre das eine heftige Rufschädigung für ihn. Andererseits wäre es ja nicht die erste, denken wir nur zurück an seine These, Privatsphäre sei &#8220;überholt&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1qfcWSZAHvM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1qfcWSZAHvM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Letzte Woche habe ich vom &#8220;Facebook-Effekt&#8221; gelesen, den ich hier als &#8220;Social-Networking-Effekt&#8221; wiedergeben möchte. Jochen Mai (<a href="http://twitter.com/karrierebibel">@karrierebibel</a>) hatten den Beitrag als &#8220;Facebook-Effekt&#8221; angekündigt. Ich glaube jedoch nicht, dass er auf Facebook beschränkt ist, sondern sich insgesamt auf unser Medienverhalten bezieht. Der <a href="http://www.boston.com/bostonglobe/ideas/articles/2010/10/17/the_empathy_deficit/?page=1">Artikel</a> &#8220;the empacy deficit&#8221; beschreibt, dass Menschen laut einer Studie heute weniger empathisch als noch vor 30 Jahren sind. Mit Empathie wird die Fähigkeit beschrieben, sich in die Gefühlswelt anderer Menschen hineinzuversetzen. Wer ein Empathie-Defizit hat, interessiert sich weniger für die Probleme und Gefühle anderer Menschen. Empathie lässt sich schwer definieren. Im Grunde spürt jeder Mensch selbst, ob er mehr oder weniger empathisch ist. Der Beitrag berichtet auch davon, dass die Empathie der Menschen zurück gegangen sei, während der Narzismus gestiegen ist. Empathie wird einerseits in kognitive Empathie und emotionale Empathie unterschieden. Für die Forscher ist besonders alarmierend, dass die emotionale Empathie zwischen 1979 und 2009 um 48% gesunken ist. Es drängte sich für die Forscher die Frage auf, welche gesellschaftlichen Veränderungen dazu geführt haben könnten. Es lässt sich für den Zeitraum die Generation der &#8220;Digital Natives&#8221; definieren. Geboren in den 80ern, herangewachsen mit Computerspielen in den 90ern, geschiedene Eltern in den Nullerjahren, sitzen sie heute vor Facebook und pflegen dort ihre Freundschaften. Trotz der globalen Vernetzung, die ja im Grunde einen Einblick in unterschiedlichste Lebenssituationen geben könnte, interessieren sich die Menschen heute weniger für die Belange ihrer Mitmenschen. Um Emotionen entwickeln zu können, muss das limbische System jedoch (vor allem im Jugendalter) mit realen Emotionen gefüttert werden. Das kann weder durch Soziale Netzwerke oder Videotelefonie bewerkstelligt werden. Es ist also einerseits schon möglich, dass Soziale Netzwerke zu einer geringeren Empathie beitragen. Andererseits glaube ich viel eher, dass die Menschen durch die gesamte Medienberichterstattung mit tragischen Ereignissen auf der ganzen Welt überschüttet werden. Wie oft wird &#8211; zum Teil zu Recht &#8211; von negativen Geschehen berichtet: Erdbeben, Tsunami, Menschenverletzung usw. Möglicherweise muss das Gehirn und insbesondere der emotionale Part, der für das Einfühlungsvermögen zuständig ist, hier auf Leerlauf gehen? Was die Sozialen Netzwerke betrifft, so glaube ich ohnehin, dass wir niemals ein persönliches (empathisches) Gespräch mittels Sozialer Netzwerke ersetzen werden können. Die Nachricht &#8220;ich bin traurig&#8221; erzeugt weitaus weniger Gefühle, wenn wir sie lesen, als wenn wir sie von Angesicht zu Angesicht erzählt bekommen. Sie macht nur dann betroffen, wenn wir den Menschen dazu sehen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2010/10/19/der-social-networking-effekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>be stupid.</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2010/04/12/stupid/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stupid</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2010/04/12/stupid/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[andere medien]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[inVideo-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[klassische werbung]]></category>
		<category><![CDATA[markentkommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1280</guid>
		<description><![CDATA[Social Media sollte als Teil der gesamten Markenkommunikation verstanden werden. In meiner Ausbildung als Werbekauffrau haben wir dazu Crossmedia gesagt, wenn eine Kampagne aus TV, Print und Radio (mindestens 3 Kanälen) bestand. Wikipedia definiert Cross Media heute folgendermaßen: Heute bedeutet Crossmedia eine Verbindung aus neuen Entwicklungen im Bereich Social und Visual Media, für die Schlagworte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sollte als Teil der gesamten Markenkommunikation verstanden werden. In meiner Ausbildung als Werbekauffrau haben wir dazu Crossmedia gesagt, wenn eine Kampagne aus TV, Print und Radio (mindestens 3 Kanälen) bestand. Wikipedia definiert Cross Media heute folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Heute bedeutet Crossmedia eine Verbindung aus neuen Entwicklungen im Bereich <a title="Social Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">Social</a> und Visual Media, für die Schlagworte wie <a title="Web 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a>, <a title="Virtual Reality" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Reality">Virtual Reality</a>, Branded Entertainment, <a title="Virales Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing">Viral Media</a>, Visual Music, Scientific Visualisation, Micromovies und Anwendungen wie <a title="YouTube" href="http://de.wikipedia.org/wiki/YouTube">YouTube</a>, <a title="Google Earth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Earth">Google Earth</a>, <a title="Flickr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr">flickr</a> und <a title="Facebook" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a> stehen. Sie umfassen eine Vielzahl von Möglichkeiten, Inhalte zu produzieren und zu distribuieren. Der Einsatz von Crossmedia Strategien im Kultur oder Medienbereich setzt zunehmend ein Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung voraus.</p></blockquote>
<p>Ich kann mich dieser Definition nur anschließen und möchte allen Marketeers, Brandmanagern und Entscheidern in den Marketingetagen ans Herz legen alle offline- und online-Maßnahmen stärker zu verzahnen. Dass Social Media als Teil der Markenkommunikation nicht mehr wegzudenken ist, ist angekommen. Dennoch werden häufig bei einem 200K Etat nur 10K in Social Media investiert, häufig für eine Fanpage mit Redaktionsplan. Das ist immerhin ein Anfang, aber einen größeren Erfolg dürften Kampagnen, die mit Social Media Elementen verknüpft sind, dennoch bringen.</p>
<p>Ein schönes Beispiel dafür ist die aktuelle Kampagne von Diesel. Das Plakat mit der Aufschrift&#8221;sex sells* &#8211; unfortunately we sell jeans&#8221; habe ich bei den Modevirtuosen in Venedig entdeckt und die Provokation ganz spannend gefunden.</p>
<p><a title="DSC00518 von annellchen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/24383964@N06/4513750341/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2106/4513750341_ebeb7c7178.jpg" alt="DSC00518" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Neben diesem Slogan lautet der Leitspruch auf der Diesel <a href="http://www.diesel.com/be-stupid" target="_blank">Homepage</a> und <a href="http://www.facebook.com/Diesel" target="_blank">Fanpage</a> &#8220;Be stupid.&#8221; &#8211; vielleicht als Auspruch einer Generation, die nicht angepasst sein will, in einer Gesellschaft, die irre ist, es sich aber nicht zugesteht, verrückt zu sein. &#8220;Be stupid&#8221; gilt auch als Aufhänger für das eigens produzierte <a href="http://www.diesel.com/ahundredlovers/" target="_blank">Video zur neuen Sommerkollektion &#8220;a hundred lovers&#8221;</a> mit <a href="http://top.trnd.com/2010/03/20/cavi-tv-invideo-shopping/" target="_blank">inVideo-Shopping</a> Elementen. Mittels Mouseover können die Sachen direkt angesehen und gekauft werden. Besonders die Verlinkungen der Schauspieler innerhalb des Videos zu deren Twitter-, Facebook-, Myspace- und Webprofilen ist eine sehr gelungene Verknüpfung mit Social Media. So erfahren die User/Zuschauer direkt, wer hinter diesem Video steckt, kann sich mit ihnen befreunden, Stichwort Authentizität.</p>
<p><a title="Diesel von annellchen bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/24383964@N06/4513840109/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2106/4513840109_e85c56fa7c.jpg" alt="Diesel" width="500" height="291" /></a></p>
<p>Bleibt mir am Ende nur noch zu sagen: Bravo, Applaus und schön verrückt bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2010/04/12/stupid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THEN vs. NOW</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2010/04/11/then-vs-now/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=then-vs-now</link>
		<comments>http://blog.annegrabs.de/2010/04/11/then-vs-now/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[david wiley]]></category>
		<category><![CDATA[open education]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.annegrabs.de/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[analog vs. digital tethered vs. mobile isolated vs. connected generic vs. personal consumption vs. creating closed vs. open aus der Keynote von David Wiley über Open Education]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">analog vs. digital</p>
<p style="text-align: center;">tethered vs. mobile</p>
<p style="text-align: center;">isolated vs. connected</p>
<p style="text-align: center;">generic vs. personal</p>
<p style="text-align: center;">consumption vs. creating</p>
<p style="text-align: center;">closed vs. open</p>
<p style="text-align: center;">aus der Keynote von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VcRctjvIeyQ" target="_blank">David Wiley über Open Education</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.annegrabs.de/2010/04/11/then-vs-now/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

