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	<title>Anne Grabs &#187; twitter</title>
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		<title>Mein Eifön ist kaputt.</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 15:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schlimm. Das iPhone hat nach nicht einmal einem halben Jahr Empfangsschwäche. Zugegeben: Ich habe es ab und zu etwas stiefmütterlich behandelt. Aber gleich so eine Retourkutsche? Jetzt bin ich out-of-order. Keine Check-ins, keine Twitter im Bett mehr und Facebook habe ich die letzten drei Tage gleich mal ganz ausgeblendet. Ohne Standleitung im Eigenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schlimm. Das iPhone hat nach nicht einmal einem halben Jahr Empfangsschwäche. Zugegeben: Ich habe es ab und zu etwas stiefmütterlich behandelt. Aber gleich so eine Retourkutsche? Jetzt bin ich out-of-order. Keine Check-ins, keine Twitter im Bett mehr und Facebook habe ich die letzten drei Tage gleich mal ganz ausgeblendet. Ohne Standleitung im Eigenheim ist man nämlich schnell mal Dauer-off. Das allerschlimmste aber ist mein Leihhandy. Ein Samsung <span style="text-decoration: line-through;">XxXxX (muss nachschauen)</span> S8000 Jet. Ob das unter die Kategorie Smartphone fällt, wage ich zu bezweifeln. Immerhin ist mit dem Verlust auch die Bewusstwerdung für die Qualität des iPhones verbunden. Ich war ja eher so ein &#8220;Na-gut-wenn-es-alle-haben-kaufe-ich-es-auch-Käufer&#8221;, ein Spätzünder, ein Late Adopter sozusagen. Und jetzt wo der Eifön weg ist, bin ich wirklich etwas wehleidig. Gerade als mich das App-Fieber gepackt hat und ich auch mal ein Spiel runtergeladen habe, werde ich ins Steinzeitalter der Echtzeit-Kommunikation zurückgeworfen. <a href="http://twitter.com/cervus" target="_blank">Cervus</a> hat Recht, wenn er meint, ich sei in meinen Handlungsroutinen irritiert. Zu meiner Entschuldigung: Dieses Samsung macht es mir aber wirklich nicht leicht. Keine Apps &#8211; Keine Echtzeit-Kommunikation. Twitter-Login ist nicht möglich und Foursquare wage ich mir nicht auszuprobieren. Mein tatsächliches Problem aber ist, dass ich meine Gedanken nicht mehr in Echtzeit teilen kann. Gestern war ich beispielsweise auf der Werkschau der <a href="http://www.schmiede.ca/news/" target="_blank">Schmiede</a> in Hallein. Es hätte mindestens 100 Anlässe gegeben, Fotos von <a href="http://vimeo.com/15276961" target="_blank">tollen Medienkunst-Projekten</a> zu sharen. Wie war das noch mal Basti?: <strong>&#8220;All thoughts not shared are forgotten&#8221;</strong>. Eben. Vielleicht habe ich eine Realtime-Mindset entwickelt, das Bedürfnis, interessante und wichtige Informationen, permanent zu teilen.</p>
<p>Jetzt muss ich zwei Wochen ausharren, bis mir <a href="http://www.orange.at/Content.Node/">Orange</a> mein altes iPhone zurückschickt oder mir ein neues zur Verfügung stellt. Das könnte im schlimmsten Falle 200 EUR kosten. Meine größte Befürchtung wäre, dass Orange meine Kontakte nicht kopiert und ich wieder ganz von vorn anfangen muss. Ich bin gespannt, wie sich Orange und Apple bei diesem Servicekriterium schlagen werden und werde hier entsprechend berichten.</p>
<p>Update 01-10-2010: Die Daten sind selbstverständlich durch iTunes gebackupt. Gestern habe ich einen Anruf bekommen, dass ich 199 EUR für das neue Eifön bezahlen muss.</p>
<p>Tipp: Gestern hat mir jemand vom <a href="http://www.idoctor.at">iDoctor</a> erzählt. Der iDoctor repariert iPhones und sitzt in Salzburg. Bei Empfangsstörungen kann er zwar leider nicht weiterhelfen, aber er bietet viele Reparaturleistungen wie Akkutausch, Home-Button defekt usw. an.</p>
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		<title>Multitasking im Medien-Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Montag 9:20 gerade den Laptop auf den Tisch gestellt, angeschalten, hingesetzt. 9:21: Der Kollege hat eine Frage, ich höre mit halben Ohr hin. Meine Augen sind noch vollständig auf den Laptop gerichtet, die ersten Mails trudeln ein. 9:23 Ich drehe mich zum ersten Mal zum Kollegen, frage: &#8220;Was meinst du jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Montag 9:20 gerade den Laptop auf den Tisch gestellt, angeschalten, hingesetzt. 9:21: Der Kollege hat eine Frage, ich höre mit halben Ohr hin. Meine Augen sind noch vollständig auf den Laptop gerichtet, die ersten Mails trudeln ein. 9:23 Ich drehe mich zum ersten Mal zum Kollegen, frage: &#8220;Was meinst du jetzt noch mal?&#8221;. Er wiederholt sein Anliegen. Doch nur die Hälfte mitbekommen. &#8220;Ich schau es mir gleich an&#8221;, antworte ich. Ich scrolle weiter durch meine Mails. 9:25 Ich öffne die Mail, lese 2,3 Sätze. Dann die Frage von meinem Chef, wie das Meeting mit Frau D. gelaufen sei. &#8220;Gut, gut soweit&#8221;. Ich bin abgelenkt und reflektiere kurz. Ich sortiere mich und sage dann ausführlicher in 3-5 Sätzen wie es war. OK, dran bleiben. 9:28 Erneut lese ich die Mail. Kunde F. ist an einer Zusammenarbeit x interessiert. Super. Ich will gerade antworten, da klingelt mein Telefon. Mein Freundin N. ist dran, fragt ob ich heute auf nen Kaffee Lust habe. Lust schon, bin aber eben erst auf Arbeit eingetrudelt und hab eigentlich keine Zeit. Ich tippe &#8220;Sehr geehrter Herr &#8230;&#8221;, N. spricht weiter. Am Ende telefonieren wird doch noch 9,5 Minuten. Ich gehe indessen zum Kaffeeautomaten. Im Geiste beantworte ich die Email.<br />
So oder so ähnlich beginnt häufig meine Arbeit, mein Alltag. Auf das Checken von Twitter, Blogs und Facebook bin ich nicht eingegangen, das läuft ja nebenbei.</p>
<p>In diesem Beitrag soll es um Multitasking gehen.</p>
<p>Multitasking bedeuetet &#8220;mit mehreren Dingen gleichzeitig befasst sein&#8221;. Und unser Körper ist an sich ein simultanes Wunder, wenn man bedenkt, was wir alles gleichzeitig schon tun. Wir können beispielsweise mit dem Auto fahren, dabei telefonieren und nebenbei noch das Radio einstellen. Es gibt also bereits so etwas wie ein &#8220;gut gelebtes Multitasking&#8221;. Diese &#8220;Kompetenz&#8221; haben wir uns evulotionär bedingt, angeeignet und in vielen Bereichen unseres Lebens kämen wir ohne diese Fähigkeiten gar nicht mehr zurecht.</p>
<div id="attachment_22" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><img class="size-full wp-image-22" title="multitasking" src="http://stverzwi.wordpress.com/files/2009/10/multitasking.jpg" alt="multitasking" width="475" height="500" /><p class="wp-caption-text">Foto Quelle: flickr.com // User: nheeton</p></div>
<p>Multitasking zeichnet sich besonders durch seine Gleichzeitigkeit aus, also dass mehrere Dinge gleichzeitig passieren. Es findet ein Switching statt, ein Wechseln und Hin- und Herschalten zwischen den Tätigkeiten (Denken, Handeln). Dabei priorisieren wir die Fälle im Gehirn. Alles gleichzeitig und mit der gleicher Relevanz könnten wir nicht bearbeiten. Es passiert zwar alles zugleich, aber wir handeln es mehr oder weniger nacheinander ab. Betrachten wir den Anruf von meiner Freundin beispielsweise. Wenn ich weiter meine Email lese, höre ich ihr nur halb zu. Sobald ich aufstehe und mir einen Kaffee hole, bin ich wieder ganz Ohr.</p>
<p>Dennoch höre ich derzeit des öfteren von einem &#8220;information overflow&#8221;. Durch die zunehmende Online-Gleichzeitigkeit gelangt man teilweise an die Grenzen seiner Aufnahme- und Multitaskingfähigkeit. Man kommt mit der Masse an Informationen nicht mehr zurecht &#8211; verständlicherweise. Begibt man sich beispielsweise in Twitter, ist man schnell überfordert. Den ganzen Tweets, Blogs und News lesen? Geht nicht, man muss ja auch arbeiten. Es braucht ein wenig Übung, um damit klarzukommen. Hat man das richtige Level an Multitasking-Fähigkeiten jedoch erreicht, wird einem bei geringer Dichte an Komplexität schnell langweilig. Zu wenig Reize, also sucht man sich neue. Ich schaffe es zum Beispiel keine Minute an der Bushaltestellt in Ruhe zu warten. Schnell zücke ich das Handy, um wieder aufs Level zu kommen.<br />
Bei zwischenmenschlichen Beziehungen, wie Freundschaften oder Paaren wird die Sache etwas kompliziert. Häufig ist man im Telefonat mit seiner Freundin und schaut nebenbei ein Youtube-Video. In diesem Fall hat man zwei Möglichkeiten:<br />
1. man behandelt den anderen so, dass er es nicht merkt<br />
2. er/sie merkt es und man muss sich mit den Redundanzen im Gesprächsverlauf abfinden (nachfragen, nachhaken usw.)</p>
<p>Beim Multitasking ist die Dichte der Optionen und deren Komplexität ausschlaggebend. Beispielsweise jemand fährt Fahrrad und löst dabei eine Matheaufgabe, was schon allein fein- und grobmotorisch schwierig sein dürfte. Eine Matheaufgabe lösen und nebenbei Musik hören, ist für viele Menschen weniger schwierig.</p>
<p>Wenn man Multitasking als Problem oder Belastung betrachtet, gibt es vier Möglichkeiten damit umzugehen.</p>
<ol>
<li>Beschleunigung: in allem schneller werden, sich selbst und sein Leben beschleunigen, schneller arbeiten usw. Allerdings steht dies in starkem Widerspruch zum Thema &#8220;Downshifting&#8221;</li>
<li>Das 24/7-Modell: mehr Arbeit weniger Schlafen, Online-Gleichzeitigkeit, erscheint mir auch etwas ungesund, wird aber immer mehr Alltag</li>
<li>Multitasking: &#8220;Double your Time&#8221;, Parallelwelten, Netzwerke, Arbeit und Privat, &#8220;Verschwende keine Zeit&#8221;, auch da fehlt mir ein wenig das Auszeit nehmen und einfach mal nichts machen.</li>
<li>Obsessives Multitasking: zwanghaft, führt langfristig zum Burnout, man verfällt der Simultanität</li>
</ol>
<p>All diese Vorschläge finde ich nicht so optimal, zumindest für mich. Ich glaube, ich bin schon schnell und multi genug in vielen Parallelwelten unterwegs.<br />
Was Ullmaier dann aber vorschlägt, ist ein medienästhetisches Multitasking. Ein Multitasking, dass man als ausgeglichen für einen selbst empfindet. Er beschreibt damit ein &#8220;Light-Programm&#8221; wo ich zusätzliche Reize addiere und organisiere, z.B. TV, Laptop, iTunes und Skype sind angeschalten, 10 Browserfenster offen während man ein Telefonat führt. Es ist vielleicht ein extremes Szenario, aber es ist nicht unrealistisch, sondern mehrspurig, mit einer neuen Dichte an Optionen und Szeanarien. Ich glaube, dass das realistischer sein wird, als ein Szenario bei dem wir alle schweigend zu Hause sitzen.</p>
<p>Als Quelle diente mir ein Radio-Beitrag über Simultanität von Johannes Ullmaier auf FM4. An einem Sonntag vor ca. 4 Wochen. Zufällig und gleichzeitig beim Auto fahren.</p>
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		<title>Video zum Bildungskongress.</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 13:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe ja bereits gestern mein Nachwort zum Bildungskongress auf Soundcloud gestellt. Bitte verzeiht mir, dass an manchen Stellen der Zusammenhang fehlt. Vielleicht muss ich mich erst mal ans Podcasten gewöhnen. Nachlese (-rede) zum Bildungskongress der METRO AG by Annellchen Prof. Kruse hat eine wirklich tolle Präsentation gehalten. Meine Lieblings-Zitate: &#8220;Das Soziale Netz startet im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1190" class="wp-caption alignnone" style="width: 622px"><img class="size-full wp-image-1190" title="Bildungskongress_2009_FW_1011" src="http://annellchen.wordpress.com/files/2009/08/bildungskongress_2009_fw_1011.jpg" alt="Bildungskongress 2009 - Quelle: METRO AG" width="612" height="407" /><p class="wp-caption-text">Bildungskongress_2009</p></div>
<p>Ich habe ja bereits gestern mein Nachwort zum Bildungskongress auf Soundcloud gestellt. Bitte verzeiht mir, dass an manchen Stellen der Zusammenhang fehlt. Vielleicht muss ich mich erst mal ans Podcasten gewöhnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fannellchen%2Fnachlese-rede-zum-bildungskongress-der-metro-ag" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fannellchen%2Fnachlese-rede-zum-bildungskongress-der-metro-ag" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/annellchen/nachlese-rede-zum-bildungskongress-der-metro-ag">Nachlese (-rede) zum Bildungskongress der METRO AG</a> by  <a href="http://soundcloud.com/annellchen">Annellchen</a></span></p>
<p>Prof. Kruse hat eine wirklich tolle Präsentation gehalten.</p>
<p>Meine Lieblings-Zitate:<br />
&#8220;Das Soziale Netz startet im Moment durch.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hier findet etwas statt, eine Macht bottom up.&#8221;</p>
<p>&#8220;Heimat ist, wo man seine Pupertät durchlitten hat.&#8221;</p>
<p>&#8220;Internet: ein gigantisches Gehirn in der Pupertät.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich glaube, dass es der Bildungslandschaft gut täte, wenn sie etwas Erotik bekäme.&#8221;</p>
<p>Ich denke, wir haben ingesamt ein positives Bild hinterlassen, aufgerüttelt und gleichzeitig Interesse geweckt. Hoffentlich wird sich jetzt einiges ändern. Wenn nicht, kümmern wir uns drum :)</p>
<p>Anbei nun das versprochene Video mit den Interviews, die Melanie und ich auf dem Bildungskongress geführt haben.</p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an die interviewten Personen für die interessanten Beiträge.</p>
<ul>
<li>Peter Blomert &#8211; Gesamtschule Espenstraße Mönchengladbach</li>
<li>Monika Stoll-Röhl &#8211; Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg Coesfeld</li>
<li>Christopher Schering &#8211; Geschäftsführer cobra youth communications GmbH</li>
<li>Felix Schaumburg &#8211; Gesamtschule Barmen in Wuppertal</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VnJgLUNCqRI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/VnJgLUNCqRI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Nachlese Bildungskongress METRO AG #1</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PeterKruse Bildungskongress 09 Noch keine 24 Stunden sind vergangen nach dem Bildungskongress der METRO AG in Düsseldorf. Ich sitze im Büro von AVISEO und komme noch nicht so recht zum reflektieren, denn die Kunden müssen ja auch betreut werden. Eine Idee wie meine Nachlese aussehen soll, habe ich allerdings schon. Es soll ein Video werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View PeterKruse Bildungskongress 09 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/19117661/PeterKruse-Bildungskongress-09">PeterKruse Bildungskongress 09</a> <object id="doc_438585276375281" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_438585276375281" /><param name="align" value="middle" /><param name="quality" value="high" /><param name="play" value="true" /><param name="loop" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="devicefont" value="false" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="menu" value="true" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=19117661&amp;access_key=key-2j1hod7sccie835e741q&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_438585276375281" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=19117661&amp;access_key=key-2j1hod7sccie835e741q&amp;page=1&amp;version=1&amp;viewMode=" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" menu="true" bgcolor="#ffffff" devicefont="false" wmode="opaque" scale="showall" loop="true" play="true" quality="high" align="middle" name="doc_438585276375281"></embed></object></p>
<p>Noch keine 24 Stunden sind vergangen nach dem Bildungskongress der METRO AG in Düsseldorf. Ich sitze im Büro von AVISEO und komme noch nicht so recht zum reflektieren, denn die Kunden müssen ja auch betreut werden. Eine Idee wie meine Nachlese aussehen soll, habe ich allerdings schon. Es soll ein Video werden. Melanie und ich haben ja fleißig interviewt auf dem Kongress. Daraus und aus vielen anderen Puzzleteilen werde ich ein Video basteln. Updates folgen.</p>
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		<title>Twitter im Unterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon einmal über das Twitter-Experiment an der Uni Dallas geschrieben. Heute habe ich passend zum Bildungskongress der METRO AG (#bk09) eine Präsentation auf SlideShare gefunden über Twitter im Unterricht und warum es LehrerInnen einsetzen sollten. Twitter Im Unterricht View more presentations from joqel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon einmal über das<a href="http://blog.annegrabs.de/2009/06/03/905/" target="_blank"> Twitter-Experiment an der Uni Dallas</a> geschrieben. Heute habe ich passend zum Bildungskongress der METRO AG (#bk09) eine Präsentation auf SlideShare gefunden über Twitter im Unterricht und warum es LehrerInnen einsetzen sollten.</p>
<div id="__ss_1391788" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Twitter Im Unterricht" href="http://www.slideshare.net/joqel/twitter-im-unterricht">Twitter Im Unterricht</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitter-im-unterricht-090505192844-phpapp02&amp;stripped_title=twitter-im-unterricht" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitter-im-unterricht-090505192844-phpapp02&amp;stripped_title=twitter-im-unterricht" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/joqel">joqel</a>.</div>
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		<title>Pechakucha Night</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aviseo]]></category>
		<category><![CDATA[pechakucha night]]></category>
		<category><![CDATA[salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[twitterlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Folien in je 20 Sekunden macht 6.40 Redezeit. Das Konzept aus Japan wurde am 24.06.09 erstmals in der Arge in Salzburg bei einer sog. PechaKucha Night gestartet. Ich habe dort zum ersten Mal eine Twitterlesung gehalten. Eine ziemlich große Herausforderung, da die meisten Gäste an diesem Abend Twitter nicht nutzen oder auch nicht kennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Folien in je 20 Sekunden macht 6.40 Redezeit. Das Konzept aus Japan wurde am 24.06.09 erstmals in der Arge in Salzburg bei einer sog. PechaKucha Night gestartet. Ich habe dort zum ersten Mal eine Twitterlesung gehalten. Eine ziemlich große Herausforderung, da die meisten Gäste an diesem Abend Twitter nicht nutzen oder auch nicht kennen. Ich war also recht angespannt, war dann aber überrascht wie gut die Lesung über die Bühne gegangen ist. Danke fürs Filmem Martin (<a title="AVISEO GmbH" href="http://www.aviseo.at/" target="_blank">AVISEO</a>)! Hier das Video zur Lesung:</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="MMeSyeBjMbQ"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MMeSyeBjMbQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Obama in Dresden!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 18:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[donnerstag 04.06.2009]]></category>
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		<category><![CDATA[heimat]]></category>
		<category><![CDATA[obama]]></category>
		<category><![CDATA[obama besucht dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Beinah hätte ich es verpasst. Obama kommt nach Dresden. Morgen, am 4.6. In Dresden     muss bereits die Hölle los sein. Und weil die Dresdner ihre Stadt so lieben, haben sie eigens eine website für dieses event ins Leben gerufen. Auf obama.besucht-dresden.de findet man die neuesten Updates, Twitter, Bilder usw. davon. Sehr coole Aktion und Kompliment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-910" title="Bild 9" src="http://annellchen.files.wordpress.com/2009/06/bild-9.png" alt="Bild 9" width="212" height="452" /> Beinah hätte ich es verpasst. Obama kommt nach Dresden. Morgen, am 4.6. In Dresden     muss bereits die Hölle los sein. Und weil die Dresdner ihre Stadt so lieben, haben sie eigens eine website für dieses event ins Leben gerufen. Auf <a href="http://obama.besucht-dresden.de" target="_blank">obama.besucht-dresden.de</a> findet man die neuesten Updates, Twitter, Bilder usw. davon. Sehr coole Aktion und Kompliment an die Dresdner!</p>
<p>Nachtrag<br />
Mh, heute morgen sagte man im Radio dass Obama noch in Ägypten sei. Kommt der denn wirklich heute?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einsatz von Twitter an der Uni Dallas/Taxas</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[dr. monica rankin]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter experiment]]></category>
		<category><![CDATA[twitter in der schule]]></category>
		<category><![CDATA[twitter in der uni]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[UT dallas]]></category>

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		<description><![CDATA[The Twitter Experiment &#8211; UT Dallas [] Dr. Monica Rankin versucht, was viele andere nicht wagen. Twitter im Unterricht einsetzen. Die Tweets werden während der Vorlesung gesammelt, mit einem hashtag (#) thematisch gegliedert und am Ende diskutiert. Zwei Vorteile höre ich aus dem Video heraus: 1. Jeder hat die Möglichkeit etwas zu sagen, auch schüchterne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Twitter Experiment &#8211; UT Dallas</strong><br />
[<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6WPVWDkF7U8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/6WPVWDkF7U8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>]</p>
<p>Dr. Monica Rankin versucht, was viele andere nicht wagen. Twitter im Unterricht einsetzen.<br />
Die Tweets werden während der Vorlesung gesammelt, mit einem hashtag (#) thematisch gegliedert und am Ende diskutiert.</p>
<p>Zwei Vorteile höre ich aus dem Video heraus:</p>
<p>1. Jeder hat die Möglichkeit etwas zu sagen, auch schüchterne SchülerInnen. Dadurch entsteht eine richtige Diskussion, da sich nahezu alle (hier 90 StudentInnen) an der Diskussion (auch die die keinen Laptop besitzen, denn sie schreiben ihre Kommentare auf einen Zettel und jemand tippt sie dann in die Twitterwall).</p>
<p>2. Die Beschränkung auf 140 Zeichen ermöglicht es die Fragen aufs Wesentliche zu beschränken, um zu verhindern das zu lange Beiträge geschrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barcamp Salzburg oder Wien?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[bloggersphere]]></category>
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		<category><![CDATA[juni]]></category>
		<category><![CDATA[markus beckedahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach, jetzt bin ich doch etwas durcheinander. Eigentlich hatte ich fix geplant am 13. Juni zum Barcamp nach Wien zu fahren. In Salzburg findet am selben Tag (#schlechte-planung) das Barcamp Salzburg statt. Da die Teilnehmerliste bisher recht schmal war, wollte ich mir das sparen und eben gleich nach Wien. Nun haben die Veranstalter subnet.at aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, jetzt bin ich doch etwas durcheinander. Eigentlich hatte ich fix geplant am 13. Juni zum <a title="Barcamp Wien" href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Juni_2009" target="_blank">Barcamp nach Wien</a> zu fahren. In Salzburg findet am selben Tag (#schlechte-planung) das <a title="Barcamp Salzburg" href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Salzburg" target="_blank">Barcamp Salzburg</a> statt. Da die Teilnehmerliste bisher recht schmal war, wollte ich mir das sparen und eben gleich nach Wien. Nun haben die Veranstalter subnet.at aber <a title="Markus Beckedahl, : netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/" target="_blank">Markus Beckedahl</a> eingeladen und deshalb sieht die Sache wieder ganz anders aus. Wird dann wohl eine Bauchentscheidung.</p>
<div id="attachment_828" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-828" title="Barcamp Salzburg" src="http://annellchen.files.wordpress.com/2009/05/barcampandbadge1.png" alt="Barcamp Salzburg" width="480" height="203" /><p class="wp-caption-text">Barcamp Salzburg</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>SPAR Österreich twittert</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SPAR Österreich twittert mit eigenem Twitpic Accout. 80 Follower zählt @SPARoesterreich bis heute zu seinen digitalen &#8220;Verfolgern&#8221;. Mit dem Gezwitscher hat die Unternehmensgruppe vor ca. 3 Monaten begonnen. Dabei geht sie auf Themen wie neue Mitarbeiter, Preise &#38; Auszeichnungen, Events, aber auch Produkte. Wenn große Unternehmen und Marken soziale Dienste im Internet nutzen, braucht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-758" title="SPAR Österreich" src="http://annellchen.files.wordpress.com/2009/05/bild-1.png" alt="SPAR Österreich" width="480" height="247" /></p>
<p>SPAR Österreich twittert mit eigenem Twitpic Accout. 80 Follower zählt <a title="SPAR : Twitter : Österreich" href="http://twitter.com/SPARoesterreich" target="_blank">@SPARoesterreich</a> bis heute zu seinen digitalen &#8220;Verfolgern&#8221;. Mit dem Gezwitscher hat die Unternehmensgruppe vor ca. 3 Monaten begonnen. Dabei geht sie auf Themen wie neue Mitarbeiter, Preise &amp; Auszeichnungen, Events, aber auch Produkte. Wenn große Unternehmen und Marken soziale Dienste im Internet nutzen, braucht es immer ein wenig Fingerspitzengefühl, wie es <a title="twitter : zappos" href="http://twitter.com/zappos" target="_blank">@zappos</a> gelungen ist. Bisher sieht es so aus als würde SPAR alles richtig machen. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
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