Anne Grabs // Social Media & Bildung

Freiraum für eigene Gedanken

Archive for the ‘unterwegs’ Category

Rückkehr und Studentenproteste

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Seit gut einer Woche bin ich nun wieder zurück aus Nepal und seit gut einer Woche besetzen Salzburger Studierende die GesWi. Das Thema wollte zunächst nicht so an mich ran, war ich doch mit dem Eingewöhnen in meiner gewohnten Umgebung beschäftigt. Vom Chaos ins erneute Chaos. Aber mittlerweile bin ich wieder ganz da und versuche zu begreifen, worum es bei diesen Protesten geht. Der Erfolg ist nicht zuletzt auf die enorme Schnelligkeit der Netzwerke im Internet zurückzuführen. Die Anliegen seien unklar, heißt es in den Medien. Ja, wahrscheinlich sind sie das auch, wenn man nicht mit den Betroffenen redet, sondern allein dem Journalismus Glauben schenkt. Ich weiß nicht, was sich letztlich jeder Einzelne denkt. Ich denke zumindest, dass es ein Recht sein muss, in Frage zu stellen, wie seit Bologna & Co die (Aus-)Bildung auf universitärem Niveau stattfindet und was Bildung an Universitäten eigentlich heißen sollte. Wie haben die Menschen noch vor 20 Jahren studiert und mit welcher Eile und Geschwindigkeit werden Studierende heute durch ihr 3jähriges Bakk geschleust? Der Diskurs bleibt auf der Strecke, der Schein ist das Ziel. Das zu beurteilen, vermag nur jemand, der sich in die Gänge und Hörsäale der Unis begibt. Mit Zugangsbeschränkungen würde nun noch mehr Druck ausgeübt werden. Bildung als glückliche Fügung, als Zufall dessen, wie fit mein Gehirn am Tag der Aufnahmeprüfung war, wo ich gezeigt habe, wieviel Faktenwissen ich in 45min. wieder ausspucken kann? Das sind dann die Akademiker von morgen, die kritischen Denker? Lebenslanges Lernen, selbstorganisiertes Lernen, Reflektieren lernen, all das, was ich in meinem Studium lernen durfte und was sich Bildungsinstitutionen gerne auf ihre Fahnen schreiben, kann nur auf dem Fundament eines freien Bildungszugangs fruchten. Es geht letztlich darum, die Möglichkeit zu haben, zu studieren. Und damit ist nicht die Möglichkeit gemeint, die an hunderte von Auflagen gekoppelt ist, diese wäre letztlich perspektivlos. Was ich in Nepal gelernt habe, ist vor allem Geduld. Bei diesem Streik brauchen die Studierenden einen langen Atem. “Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du….” sagte einst Mahatma Gandhi. Ich wünsche allen Streikenden und Nicht-Streikenden viel Spaß beim Nachdenken.

Written by Anne Grabs

November 5th, 2009 at 12:39

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Auf der Suche nach dem Glück – Nepal

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So, heute ist es also soweit, ich fliege nach Nepal. Im Moment bin ich eher auf der Suche nach Ruhe, denn die letzten Wochen war ich ziemlich im Stress. Nun hat auch noch die Uni angefangen und mich ziemlich hin- und hergebeutelt. Jetzt – nach 3 Tagen Bad Nauheim, wo ich meine Erkältung auskurieren konnte – kann ich heute etwas entspannter meiner Reise entgegenblicken. Kathmandu ist unser erster Stopp. Ich bin gespannt, wie ich auf diese Stadt reagieren werde, von Lärm und Gestank zwischen vielen, vielen wunderschönen Tempeln ist da die Rede. Immerhin erwarten mich 28 warme, sonnige Grad. Adé Wintereinbruch, Sonne ich komme! Umso mehr freue ich mich auf Pokhara und meinen Trek über 5 Tage auf den Poon Hill. Dort werde ich auf der Suche nach Entspannung sicher viel Ruhe haben und vielleicht auch ein bisschen Glück empfinden.

Bild 2

Written by Anne Grabs

Oktober 13th, 2009 at 2:57

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Barcelona meine Perle

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Barcelona Freddy Mercury & Montserrat Caballe

Das Lied Barcelona von Freddy Mercury gemeinsam mit der spanischen Opernsängerin Monserrat Caballé ist wieder online. Es war einige Zeit aus Youtube verschwunden, jetzt ist es wieder da. Direkt an der Plaça d’ Espanya, wo im Sommer Freitags und Samstags “la fuente mágica” stattfindet, performen sie diesen Song. Gänsehautfeeling.

Written by Anne Grabs

August 6th, 2009 at 7:50

Aufstieg zur Mengenitzsee Hütte

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An meinem diesjährigen Geburtstag ging es zur Mengenitzsee Hütte in Ostkärnten. Die Hütte liegt auf 2500 Metern umgeben von einem Bergsee und wunderschön! Die Berge gehören zur Schobergruppe und wenn man es bis auf den Berg Petzeck auf ca. 3283 Höhenmetern schafft, kann man sogar den Großglockner sehen.

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Der Aufstieg dauert ca. 3,5h, wenn man von der Mengenitz Alm startet. Dazu fährt man nach Mörtschach in Kärnten und biegt von Spittal kommend links auf die Holzbrücke ab und folgt dem Holzschild “Mengenitzen”. Die Mengenitz Alm steht nicht dran und deshalb haben wir es nicht auf Anhieb gefunden.

Der Aufstieg ist am Anfang recht einfach, man geht lange nur leicht bergauf. Ab dem ersten Drittel wird es dann schon steiler und zum Schluss geht es noch mal stark bergauf. Zwischendurch gibt es keine “Jausenstation”. Die “Ladinig Alm” ist privat. Am besten man nimmt sich also etwas für unterwegs mit. Die Mengenitzseehütte bietet allerdings tolles Essen, z.B. “Kaspressknödelsuppe” für 3,50 EUR.
Wir haben auf unserem Weg Pferde streicheln können und sind gleichzeitig zwei Kreuzottern begegnet, die zu den giftigen Schlangen Österreichs gehören. Der Schock war groß, allerdings auch für die Schlange die sich direkt verkroch.

Die Mengenitzseehütte bietet nicht nur einen tollen Blick auf den Bergsee, sondern auch Schlafmöglichkeiten. Von da aus kann man zu den Gipfeln wandern wie der “Perschitzkopf” oder der “Petzeck”.

Vielen Dank noch mal an Carlos meinen Liebsten. Es war ein wundervoller Tag mit dir, auch wenn wir im Video etwas kaputt ausschauen :)

Written by Anne Grabs

August 3rd, 2009 at 8:28

work-life-balance und down-shifting

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Die Begriffe sind zwar etwas denglisch, aber mit work-life-balance und down-shifting werden neue Konzepte Lebensgestaltung beschrieben, die für mehr Qualität und Gesundheit sorgen sollen. Auch wenn ich keine genauen Statistiken kenne, Burnout entwickelt sich zur neuen Volkskranheit, weshalb ich auch die “Initiative für (mehr) Solidarität mit Burnoutbetroffenen” der burnout.net unterstütze. Unter alistapart.com habe ich einen ganz interessanten, aktuellen Artikel gefunden. Wendy Wickham schreibt in Ihrem Blog am 5. Mai von ihrem Social Media Burnout und verabschiedet sich vorerst vom Socializing (am 6. Mai findet sich jedoch schon ein neuer Blogpost).
Warum Burnout keine reine Manager- oder Lehrerkrankheit mehr ist, darüber kann jeder mal selbst nachdenken. Ich habe da meine eigenen Auffassungen darüber. Es ist sicher ein Mix aus zu wenig persönlichem, ehrlichen Austausch und Achtsamkeit untereinander und gleichzeitig dem Dasein in einer schnellen, globalisierten Welt. Auch wenn das Social Web den “Weg des Miteinanders” geht, wie die Beispiele betterplace.org, utopia.de, webenin oder SocialBlogger.de u.v.m zeigen, sind wir doch alle allein, oder nicht?

work-life-balancing bedeutet die Vereinbarkeit von Familie, Beruf (und Freizeit). Damit einher gehen laut Studien der OECD die Familienfreundlichkeit der Unternehmen, das Rollenverständnis von Frauen und Männern, Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten und und und. Man könnte meinen, dass das heute sehr viel einfacher, vor allem in der Dienstleistungsbranche (Internet) sein müsste, doch oftmals machen es auch bürokratische Hindernisse schwer dies zu vereinen.

down-shifting ist ein recht junger Begriff und beschreibt die Abkehr vom Materialismus hin zum Einfachen Leben. Die Kritik an der Reizüberflutung und Schnelllebigkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Down-shifting gilt auch als Chance in der Krise, da man weniger Zeit für die Arbeit verwenden und sich somit seinen Interessen  oder stärker seiner Familie widmen kann.

Auch wenn ich oft meine Schwierigkeiten mit Salzburg und Österreich habe (Konservativität und Trachtenmode : ) sind die Natur und die Berge eine wirkliche Bereicherung für mich und mein Leben. Ich kann wirklich sagen, dass sich meine Lebensqualiät durch die Natur verbessert hat. Erst am Sonntag war ich in Südtirol auf 2700 Metern (Kempspitz), dank Sonja, die uns ihre Heimat gezeigt hat. So weit oben wird alles relativ. Du brauchst kein Geld, weil du keins ausgeben könntest. Du schaust in die weite Bergwelt und stellst fest, dass deine Probleme doch kleiner sind als du dachtest.
Nur eines stört mich am Berggehen in Österreich. Österreicher bringen es wirklich fertig “Bergheil” am Gipfel zu sagen. Sorry Leute, aber das geht gar nicht. “Bergfrei” heißt die deutsche Alternative.

Reise nach Nepal

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Am 13. Oktober – in genau 5 Monaten ist es soweit. Dann reise ich nach Nepal, für 3,5 Wochen. Wahnsinn! Gemeinsam mit meinem Vater werden wir zu den heiligen Seen von Gosainkund reisen.

Zu den heiligen Seen von Gosainkund

Zu den heiligen Seen von Gosainkund

Den ersten Teil der Tour habe ich bei GPsies eingebaut, ganz genau war ich dabei aber nicht.

zu den heiligen Seen von Gosainkund - Nepal - 1. Teil

zu den heiligen Seen von Gosainkund - Nepal - 1. Teil

Die Trekkingtour dauert insgesamt 14 Tage. Nach der Tour werden wir nach Pokhara reisen. Dort in der Nähe befindet sich die Schule “Kristi”, in der mein Vater ein Patenkind hat. Sie wurde von den Ärzten ohne Grenzen erbaut. Der zweite Teil unserer Reise wird also der Besuch dieser Schule sein. Wir wissen noch nicht wie lange wir dort bleiben. Wir haben ein wenig Geld für die Schule, was wir sinnvoll verteilen oder einsetzen wollen. Für mich ist dieser Teil der Reise sehr wichtig, da ich mich 2007 in Ghana bereits engagiert und in einem Krankenhaus in Koforidua gearbeitet habe. Die Organisation, die mich damals unterstützt hat, heißt InterAct. Allerdings habe ich das nahezu alles alleine gestemmt und freue mich, dass ich es dieses Mal mit einem Menschen, der mir Nahe steht, teilen kann.

Die Trekkingtour wird einiges von mir abverlangen. Zumindest steht im Reiseführer, dass man über eine gute Kondition und Trittsicherheit verfügen sollte. Die nächsten Wochen heißt es also trainieren, trainieren in den Bergen von Österreich.

berlin…, du bist so wunderbar

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Ich bin angekommen. In Berlin. Endlich. Ich bin ja kein ausgesprochener Bahnliebhaber- und fahrer. Ich kann nicht lesen, weil mir dann schlecht wird. Allein der Zustand nicht aus der Bahn raus zu können, macht mich fertig, sodass ich bei jeder Station raus springe und nach Luft schnappe. Die Wlan-Preise sind nach wie vor schockierend: 60 Minuten für 8,00 Euro, ach ja ich hab’s ja!
Aber insgesamt war die Fahrt Salzburg – Berlin in 8 Stunden in Ordnung, mit Sonnenuntergang am Schluss.

irgendwo zwischen salzburg und berlin

Ohne Internet erst einmal ein wenig langweilig, dafür hüpften die Gedanken nur so von links nach rechts, oben und unten, hab „die Seele baumeln lassen“. Das geht wirklich nirgendwo anders so gut wie beim Bahnfahren. So einen *Gedanken-Flow-Tag* müsste es mindestens einmal die Woche geben. Dann fallen einem nämlich wieder wichtige Sachen ein und unwichtige Dinge fallen ebenso auf. Zum Beispiel empfehle ich der Bahn den „Kaffee-Caterer“ – also der- oder diejenige, welche immer mit einem Coffee-to-go-Tablett in die Wagons schlendert – erst einmal ne Runde durch den ganzen Zug zu drehen und dann erst zu fragen, ob jemand Kaffee möchte. Der Kaffeegeruch kommt nämlich erst, wenn er/sie vorbeigegangen ist und damit auch der Appetit. Das ist wie wenn man im Flugzeug ganz vorn sitzt, aber hinten mit dem Austeilen angefangen wird : ) Ok, so viel dazu.

Weiterhin habe ich mich über den G20 Gipfel aufgeklärt, empfehle hierfür aber freitag.de, Bekannte die live aus London berichten für weitere Infos.

re:publica
Ach ja und was mache ich eigentlich in Berlin? Natürlich Re:publica 09 – shift happens!
Ganz nach alter Schule hab ich mir das Programm ausgedruckt und die wichtigsten Thema markiert. Irgendwie für mich einfacher als das Ganze Programm zu exportieren und dann wieder in Online-Kalender einzuspeisen. So, also morgen geht es los mit „Netiquette for Social Networks“ um 10:30, dann weiter 12:00 Konferenzgipfel „digitale Gesellschaft“. Was ich mir noch so anschaue: zum Thema Offenheit, Transparenz um 15:30 „Open Everything“ openess – new skill for the 21st century?; Pflicht Lawrence Lessing um 18:00 Society 2.0; in Richtung Pädagogik gibt’s um 19:00 Jugendbildung und um 21:00 noch eine Twitterlesung. Da bleibt mir nur noch zu sagen: i gfrei mi!

Das Lied zur Fahrt ist auch gekürt: „16th Stage“ von Osborne

Written by Anne Grabs

April 1st, 2009 at 11:13

Pottpurri für die Tourismusbranche?

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Ich habe mich heute gefragt, ob der müsli-Effekt (mass customization) nicht auch auf die Tourismusbranche umgemünzt werden kann? Angenommen man würde die Konzepte von mymüsli, allmytea, chocri, pralimio & Co auf Bestellvorgänge bei Urlaubsbuchungen übertragen, könnte ich mir meinen Urlaubstrip so bunt und lustig zusammenstellen wie ich möchte. Im Endeffekt macht das fast jeder Deutsche so, indem er seinen Flug billig bei Ryanair bucht, das Hotel bei HRS und vielleicht noch eine Wellnesspauschale im Hotel selbst. Das ist ziemlich mühsam aber billig und macht am Ende mehr Spaß. Warum also liebe Hotelbetreiber greift ihr nicht die Idee des “do-it-yourself-bookings” auf und lasst den Kunden die Pauschale selbst zusammenstellen? Vielleicht ergebt sich dann ja Bestseller User Generated Reisen, die auch andere buchen im Sinne des Weiterempfehlens…Naja, ist nur so eine Idee. Vielleicht machts ja mal einer/eine…

Written by Anne Grabs

März 20th, 2009 at 9:06

Let the City in your heart

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Nachdem ich heute morgen einen wunderschönen Spaziergang gemacht habe, konnte ich direkt bei Sonnenschein im verschneiten Salzburg meine neue Handykamera ausprobieren. Die vom alten Sony Erikson ist glaube ich ein Tick besser, aber dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen. Es handelt sich bei dem neuen Handy um das Blackberry Storm.

Aber eigentlich haben mich heute einmal mehr die Berge und die Landschaft von Salzburg in den Bann gezogen. Zeit für den Sommer wirds dennoch!
Let the Sunshine in your Heart! Diesen Beitrag widme ich meinem Sonnenschein und besten Freundin Romy aka Romseln!
Festung Hohensalzburg & Gaisberg


Bilder stehen mit Angabe meines Namens (Anne Grabs) zur freien Verfügung (Creative Commons).

Written by Anne Grabs

Februar 26th, 2009 at 12:35

Wortneuschöpfung – "Bibliotels"

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Bibliotels (Hotel & Bibliothek) habe ich heute in der Medianet entdeckt. Der Neologismus hat mich stutzig gemacht. Anscheinend gibt es Hotels die sich aufs Lesen spezialisiert haben. Auf bibliotels.com steht geschrieben: “Es handelt sich beim Markenbegriff „Bibliotels“ – frei transformiert – um eine Kombination von Wörtern, die sich in der Wortbedeutung auf „das Buch“ und auf „Unterkunftsmöglichkeit für Reisende“ beziehen.” In Österreich gibt es bisher 50 Bibliotels und dieser Bereich soll noch bis Ende des Jahres auf 150 Betriebe ausgeweitet werden, vor allem Lesungen werden in solchen Hotels angeboten. Interessante Zielgruppe, ist mir neu.

Written by Anne Grabs

Februar 23rd, 2009 at 5:50

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