Archive for the ‘veranstaltungen’ Category
social camp in salzburg #scs10
Kommenden Samstag, am 6. März um 10 Uhr findet das social camp in Salzburg in der Arge (Studio) statt. Warum Social Camp? Nein es ist kein Camp über Social Networks, kein Camp zu Social Media, sondern ein Camp, dass sich kritisch mit Social Networking beschäftigt. Diskussionen über die beliebtesten Tools, Zielgruppenansprache in Facebook, Behavioral Targeting, gibt es zu Genüge. Jemand der nicht als Social Media Berater oder ähnliches arbeitet, dennoch aber aktiver Social Media User ist, spürt, dass das Social Networking heute weitreichender als ein “Add on” zum Freunde pflegen ist. Ich habe das ganze in unserer Pressemitteilung so formuliert:
Das Netz als Massenware
Sozial Networking Plattformen wie Facebook erhalten heute fast uneingeschränkt unser aller Aufmerksamkeit. Keine Nerds oder Freaks trifft man mehr dort, sondern Freunde, Bekannte und Familie bis hin zu Managern, Arbeitgebern und Businesskontakten. Anscheinend werden alle sozialen Bedürfnisse über die Social Networks abgedeckt oder wie ließen sich die hohen Besucherzahlen, Verweildauern und Benutzerzuwächse sonst erklären? Können wir nicht mehr ohne Internet oder wollen wir nicht ohne können? Anfangs belächelt, entpuppt sich das Internet als Sog für jedermann und globales Massenkommunikationsmittel, die erste Massenware, die abhängig macht.
Wo bleibt die Netzkritik? Auf der Strecke.
Ein kritischer Blick auf die Entwicklungen des Social Web ist selten
und verlieren sich in technischen Spielereien. Was aber „machen“ die Sozialen Netzwerke täglich mit uns? Was würden wir tun, wenn es keine Social Networking Plattformen gäbe? Und was haben wir vr ihnen gemacht? Wie gehen die neuen Generationen damit um? Machen wir die gleiche Entwicklung durch, wie bei der Einführung des Telefons oder verhält es sich beim Netzwerken anders? Wo die einen glauben, sie hätten alles unter Kontrolle, schreiben andere, sie würden irgendwann die Kontrolle verlieren. Beim Social Camp wollen wir genau diese Themen diskutieren und laden alle Netzfreunde, Netzkritiker, Netzfanatiker, Nerds, Freaks, Geeks und alle, die es sonst interessiert am Samstag, den 6. März in die Arge ein.
Kostenlose Anmeldung unter:
Jean Ziegler im Audimax Wien
Wer den Bildungsstreik immer noch nicht nachvollziehen kann, darf sich die Worte von Jean Ziegler zu Gemüte führen. Damit wird deutlich, welche Botschaft in dem Slogan “Education is not for Sale” steckt und warum eine kritische Intelligenz bzw. analytische Wissenschaft daran erkrankt, wenn man sie an den Gesetzen von wirtschaftlichem Output misst.
“Es geht nicht um eine Indoktrinierung, es geht darum die Freiheit im Menschen zu befreien!”
Critical Mass am 25.09.09 in Salzburg
Heute habe ich an meiner ersten Critical Mass teilgenommen. Worum es dabei geht, seht ihr in meinem Video.
Die Critical Mass findet jeden letzten Freitag im Monat statt. Treffpunkt Mirabellplatz.
Weitere Infos unter salzburg.criticalmass.at.
CastleCamp Kaprun 2009
Während die TeilnehmerInnen vom CastleCamp 2009 den Abend im Dorfstadl in Kaprun ausklingen lassen, sitze ich bereits auf meiner Couch und reflektiere den heutigen Tag. Das Castle Camp ist sicher das exklusiveste Camp, dass ich je besucht habe. Erstens wurden wir extrem gut verköstigt. So was habe ich noch nie auf einem Barcamp erlebt. Und wenn ich ehrlich bin, brauche ich es auch nicht. Ein Brötchen vom Becker hätte mir auch genügt. Dafür ein großes Dankeschön an die Sponsoren und alle mithelfenden Hände.
Teilnehmer: Ich hatte den Eindruck, dass einige Teilnehmer etwas tonangebend waren. Das Networking war etwas zäh und nicht so offen, wie ich es kenne. Und es ging doch hauptsächlich ums Biz. Vielleicht darf so eine Veranstaltung, die speziel für den Tourismus gemacht ist, das auch. Die Burg an sich ist eine tolle Location für ein Camp.

“Die Marke top-down ist tot” (Florian Bauhuber Tourismuszukunft)
- noch nicht, würde ich sagen.
Die Vortrage haben mir dagegen sehr gut gefallen und haben viel von dem, wie ich Social Media verstehe zum Ausdruck gebracht. Außerdem habe ich in Gesprächen mit unterschiedlichsten Leuten meine Thesen vertiefen können. Wann immer ich meinen Kundinnen und Kunden die Chancen von Social Media erkläre oder ihnen erläutere, warum es wichtig ist im Social Web präsent zu sein (und wenn das nicht, dann wenigstens Monitoring zu machen), gehe ich gleichzeitig davon aus, dass die Menschen, die heute noch nicht im Web sind, irgendwann dahin gehen, um nicht nur Informationen zu erhalten und Mails zu checken, sondern das auch diese Menschen über Marken, Produkte und Dienstleistungen schreiben werden. Wenn sich der User irgendwann emanzipiert von der alten top-down Markendenke, dann haben die Unternehmen ein Riesenproblem. Dann wird akribisch jeder Blogbeitrag, jeder Tweet (ob es den dann noch gibt), jeder Forenpost gelesen. Wir sind es noch gewohnt, dass die Marken uns über die Kanäle TV und Print ihre Meinung diktieren. Aber das wird sich ändern. Wir werden uns noch mehr informieren. Wir werden noch mehr auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten hören. Wir werden, wenn eine Marke nicht das hält, was sie verspricht, es nicht stillschweigend hinnehmen. Und gerade deswegen ist es wichtig für Unternehmen schon heute damit anzufangen.
Der twitternde, bloggende Bauer.
Heinrich Preis hat einen Familiengasthof in Kärnten, twittert unter @familienurlaub und bloggt unter allesbauer.at. Er ist für mich mit Abstand der gelungene Beweis einer erfolgreichen Social Media Marketing Strategie, wie ich sie verstehe. Wir reden alle von Authentizität, fast schon ein Buzzword im Social Media, denn oft wird diese erste und wichtige Regel nicht eingehalten. Bevor Bauer Heinrich mit dem Bloggen begonnen hat, haben er und Achim Meurer (@almstudio, Umsetzung) sich die Frage gestellt, warum seine Gäste gern zu ihm kommen. Die Antwort: wegen ihm, Heinrich Preis. Diesen USP kann man mit einer Social Media Stategie sehr gut kommunizieren, viel leichter als Produktqualität oder Lifestyle. Wenn eine Person begeistert und etwas von sich im Web (oder wo auch immer) Preis (schönes Wortspiel hier, siehe Nachname) gibt, wird es gerne gelesen. Und genau dann haben wir auch Authentizität. Das ist aber noch nicht alles. Heinrich Preis geht mit seinen Gästen gemeinsam wandern, er ist Waldpädagoge. Seine Gäste freuen sich und bedanken sich gerne mit einem Beitrag auf seinem Blog. Das Gästebuch wird sozusagen digitalisiert und mögliche Gäste können die Meinungen direkt lesen. An diesem Beispiel sieht man: Social Media Marketing ist keine Zauberkunst, die nur großen Konzernen vorbestimmt ist. Gerade kleine Betriebe mit Handschlagqualität oder im Tourismus die Betriebe, Hotels und Pensionen, die jeder für sich einen anderen Wert vermitteln, könnten sich mit einfachen Tools im Web positionieren. Ein schönes Beispiel, weiter so.
Alles in allem ein interessantes Camp mit tollen Beiträgen. Ich hoffe der Beitrag von Karim und mir bleibt in Erinnerung und freue mich auf ein Wiedersehen mit euch! Morgen noch einen schönen Sonntag, will follow u on twitter.
Webmontag: Online-Reputation und Identitätsmanagement
Der nächste Webmontag in Salzburg steht an. Am 5.10. treffen wir uns wieder um 19 Uhr in der Franz-Josef-Str. 19/7, um über das Thema Online-Reputation und Identitätsmanagement zu sprechen. Ich freue mich, dass Stefan Osswald über den Fail JAKO berichten wird, denn er hat eine super Zusammenfassung gebloggt und kennt sich sehr gut damit aus. Ich habe auch noch ein Beispiel im Petto wie man Twitter & Co für Online Reputation und Marktforschung im Engeren nutzen kann. Ich bin gespannt auf den Austausch und freue mich auf euer Kommen.
Der Web Montag ist ein dezentral organisiertes, partizipatives, offenes und informelles Treffen zum Thema Web 2.0, für AnwenderInnen, EntwicklerInnen, GründerInnen, UnternehmerInnen, ForscherInnen, Web-PionierInnen, BloggerInnen, PodcasterInnen, DesignerInnen und sonstige InteressentInnen.
Der Web Montag lebt von der aktiven Beteiligung seiner TeilnehmerInnen.
Nachlese Bildungskongress METRO AG #1
PeterKruse Bildungskongress 09
Noch keine 24 Stunden sind vergangen nach dem Bildungskongress der METRO AG in Düsseldorf. Ich sitze im Büro von AVISEO und komme noch nicht so recht zum reflektieren, denn die Kunden müssen ja auch betreut werden. Eine Idee wie meine Nachlese aussehen soll, habe ich allerdings schon. Es soll ein Video werden. Melanie und ich haben ja fleißig interviewt auf dem Kongress. Daraus und aus vielen anderen Puzzleteilen werde ich ein Video basteln. Updates folgen.
Termine im September 2009
Ich schreib das jetzt mal, um mich selbst für die anstehenden Wochen besser zu strukturieren. Zeit-Management und Organisation ist alles.
- 26.08. Bildungskongress Düsseldorf
- 04.09. ImmoCom Berlin (unsicher)
- 12.09. & 13.09. CastleCamp Kaprun
- 14.09. Studienberatung an der Uni
- 15.09. & 16.09. Berlin
- 25.09. – 27.09. Almcamp Kärnten



Bildungskongress der Metro AG
Kommenden Mittwoch, am 26.08.2009 findet der Bildungskongress der Metro AG in Düsseldorf statt. Gemeinsam mit Basti Hirsch (@cervus), Melanie Unbekannt (@Literatenmelu), Melanie Gottschalk (@melgottschalk) und Hannes Klöpper (@hkloepper) werden wir an der Podiumsdiskussion mit dem Titel “Kollektive Intelligenz – was wir von der Kapuzenshirt-Generation lernen können” teilnehmen. “Headliner” ist Prof. Dr. Kruse (@peter_kruse), der seine aktuelle Studie über die Wertemuster von Digital Natives vorstellen wird. Wir sind zum einen ausgewählt worden, da wir uns als Natives definieren, aber was noch viel entscheidender ist: Wir beschäftigen und Bildung im Kontext Web 2.0.
- Basti Hirsch: Open Education Bewegung // Hacking Education Projekt
- Melanie Unbekannt: Bildungsbloggerin // angehende Lehrerin Literatur & Geschichte // Pädagogik & Schule 2.0
- Melanie Gottschalk: kollektive Wissenskonstruktion // Maschendraht-Community Gründerin // Blog
- Hannes Klöpper: Leadership als Voraussetzung für erfolgreiche Nutzung von Technologie
- und ich? Was sich in der Gesellschaft verändert, darf nicht an Schule vorbeigehen! // Studium Pädagogik
Passend dazu habe ich eben ein tolles Zitat über Bildung aus dem Jahr 1973 Werner Heisenberg von entdeckt:
“Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat.”
Und genau das ist es, was wir nicht möchten!
Unsere Überzeugungen:
1. Durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien können viele Lernprozesse auch in der Schule vereinfacht werden (z.B. Wissensarchivierung // Wikis).
2. Für die heranwachsene Generation sind diese Technologien selbstverständlich. Sie werden damit groß. Wer davor die Augen verschließt, betrügt die heutige Jugend und kann sie letztlich auch nicht mehr zeitgemäß auf kommende Berufe und gefragte Kompetenzen vorbereiten. Nicht vergessen: Wir leben im Technologie-Zeitalter.
3. Inhalte sind sehr wichtig. Aber brauchen wir einen Bildungskanon? Wir sind einer Fülle von Wissen, welches uns kontextfrei täglich begegnet, ausgesetzt. Dieses Wissen gilt es zu strukturieren und zu klassifizieren.
4. Kooperatives Lernen und Selbststudium. Gemeinsam zu kollektiver Intelligenz – natürlich. Aber auch Phasen des Selbststudiums, der Auseinandersetzung mit anspruchsvollen Themen sind uns wichtig.
5. Was macht das Internet so interessant? Das Spiel natürlich: Dinge ausprobieren, wieder verwerfen, neu anfangen. Das Internet bietet Möglichkeiten für spielerisches Lernen.
Und warum man dann schnell mal bei Open Education und Schule 2.0 ist, möchte ich an dieser Stelle mit den Worten von Gabi Reinmann erläutern. Gabi Reinmann (26. Mai 2009) Vortrag auf der Veranstaltung DIGITAL learning (München – BLM) Quelle: PDF, Seite 1-2
Szenario I: Wir schaffen die Schule ab und schicken die Schüler zum Lernen ins Web 2.0. Ein solches Szenario ist Ausdruck einer radikalen Änderung der „Idee Schule“, wie wir sie bisher kennen, die zur Abschaffung führt. Wie kommt man auf so etwas? Man kommt sehr leicht darauf, wenn man sich die Attribute ansieht, die vor allem mit Blick auf das allseits gepriesene Web 2.0 den heute verfügbaren digitalen Medien zu- geschrieben wird. Digitale Medien werden charakterisiert als: multimedial, interaktiv, vernetzt, mobil und partizipativ. Schule verbinden wir dagegen mit den Merkmalen: verbal, frontal, individuell, stationär und hierarchisch. Gibt es größere Gegensätze? Digitale Medien sind in dieser Lesart genau so, wie Schule nicht ist, oder umgekehrt formuliert: Schule ist so, wie digitale Medien nicht sind. Das passt offensichtlich nicht zusammen. Wer also digitale Medien zum Lernen propagiert, muss die Schule, wie sie heute ist, abschaffen.
Szenario II: Wir stellen ein Smart Board ins Klassenzimmer und teilen Lernsoftware aus. Ein solches Szenario ist Ausdruck einer kompletten Beibehaltung der „Idee Schule“, wie wir sie bisher kennen. Wie kommt man auf so etwas? Auch darauf kann man leicht kommen, wenn man sich die Potenziale der digitalen Medien selektiv durch den Tunnelblick traditioneller Unterrichtsroutinen betrachtet. Da kommt man dann zu Entdeckungen wie: Das Quietschen der Kreide ist passé, weil das Smart Board die Tafel ersetzt. Die Langeweile beim Üben vergeht, weil die Lernsoftware das Arbeitsheft verdrängt. Die Effizienz für den Lehrer steigt, weil sich mit neuen Programmen Ar- beits- und Schulaufgabenblätter viel schneller erstellen lassen. Gibt es eine bessere Passung? Digitale Medien können natürlich genau so eingesetzt werden, wie Schule ist und funktioniert. Sie können auf die für die Schule passenden Funktionalitäten eingeschränkt werden und Werkzeuge und Materialien ersetzen wie man die Feder und das Tintenfass durch den Füller ersetzt hat. Wer also digitale Medien zum Lernen propagiert, kann die Schule auch lassen, wie sie ist.
Szenario III: Wir schaffen die Schule weder ab noch lassen wir sie, wie sie ist – wir bauen sie um und geben den Beteiligten neue Rollen und Aufgaben. Ein solches Szenario ist Ausdruck einer Veränderung der „Idee Schule“, wie wir sie bisher kennen, ohne dass wir auf sie verzichten, aber auch ohne dass wir sie unangetastet lassen. Ob das Ergebnis etwas ist, was einer Abschaffung der „alten Schule“ gleichkommt oder dieser noch recht nahe ist, ist dabei freilich offen. Aber darum geht es mir in einem ersten Schritt auch gar nicht. Vielmehr muss man sich zunächst einmal klar machen, dass es überhaupt nur diese drei Möglichkeiten gibt, wenn man digitale Medien in die Schule bringen will: abschaffen, beibehalten oder ändern.
Mit ihrem Vortrag “Abschaffen – Beibehalten – Verändern: Wie man digitale Medien in die Schule bringt” beschreibt Gabi Reinmann, was auch Ziel des Bildungskongresses der Metro AG sein soll an dem ca. 400 Peronen aus dem Bildungsbereich teilnehmen werden. Wir möchten durch erfolgreiche Beispiele von Schule 2.0 zeigen, was Lehrerinnen und Lehrer ganz einfach umsetzen können und was es konkret bringt. Eine allzu polarisierende Diskussion in Richtung Abschaffung des Schulsystems liegt uns fern, auch wenn wir grundsätzlich existierende Strukturen von Schule teilweise ablehnen.
Der Bildungskongress wird live auf DNAdigital.de übertragen. Jeder kann am 26.08. um 15:30 Uhr am Livestream teilnehmen, Fragen stellen, Vorschläge machen und Beispiele bringen.
Eine Liste mit weiteren interessanten Bloggern aus der Szene habe ich auf Martin Lindners (@martinlindner) Blog wwweblern.de (”Arbeiten, leben und lernen im web”) gefunden.
Ein großes Lob auch an die Metro AG, dass sie sich diesem Thema annimmt. Danke auch an die Organisation von Frau Petri, Herrn Noppenberger. und Merci an Ulrike Reinhard (@ulrike_reinhard), dass sie den Austausch der Metro AG mit uns initiiert und möglich gemacht hat.
6. Online Frühstück am 19. August
David Röthler veranstaltet wieder ein Online Frühstück. Das 6. ist es bereits. Und diesmal geht es um Second Life bzw. um Kunst und Kultur im Second Life, konkret um dieses Projekt. Ich habe mich letztens wieder mit Bildung in Second Life beschäftigt. Es gibt einige Beispiele aus der Medizin wie hier und hier. Auch das Thema “erneuerbare Energien” wurde von der Stadt Güssing im Südburgenland aufgegriffen und in Game-based-learning Szenarien abgebildet. Martin Lange hat mit cyberland.org Second Life als Jugendchatcommunity in der Schule etabliert, allerdings ist die Meinung zu “Second Life” in der Öffentlichkeit sehr negativ und auch in der Internetszene wird das Thema abgekanzelt, obwohl es für den Bereich Bildung viele Potenziale in sich trägt.
Ich bin gespannt was Kunst und Kultur am 19. August beim Online Frühstück dazu meinen. Anmelden kann man sich übrigens hier.
WebMontag


WebMontag Salzburg im März 2009
Der nächste WebMontag in Salzburg findet am 29.06. um 19 Uhr unter der Überschrift “new tools” statt. Nach dem Barcamp am Wochenende haben einige den Wunsch geäußert, mehr über Software, Tools usw. zu diskutieren. David und ich fanden das auch und deswegen soll es diesmal etwas technischer zu werden, was nicht heißt, dass wir nur Produktpräsis wünschen. Ich würde gerne über Software im Bereich Social Media und Social Media Monitoring sprechen und hoffe das ich nach dem Social Media Camp etwas differenzierter dazu sprechen kann.
Hier sind übrigens meine Fotos vom letzten Barcamp am 13.06.09 in der Arge. Ein großes Dankeschön an die Organisation von subnet und für die Verköstigung von gesagt.getan.






