Archive for the ‘video’ Category
Dominos Eigentor
Disgusting Dominos People
Ach du meine Güte. Frage mich ernsthaft wie die Leute von Dominos auf die Idee gekommen sind das online zu stellen? “Do it again, do it again!”
Nee also auf die Pizze hätte ich jetzt persönlich keine Lust mehr.Negativ-PR ist schlechte PR.
Olaf Schubert: Zuwenige Kindern
auch so kann man mal über den demographischen Wandel berichten. sehr witzig!
Digital Media isn't Mass Media for cheap!
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von Bud Caddel. Thx!
Da habe ich nicht mehr viel dazu hinzuzufügen.
Vorwort DNA digital
Ich freue mich für das DNAdigital Buch das Vorwort schreiben zu dürfen. Warum überhaupt ein Buch ? Wir ticken doch digital? Nun ja, ginge es nach mir, hätte es auch ein Wiki getan, aber wir wollen den Entscheidern ein haptisches Erlebnis bescheren und was zum festhalten geben. Eine der Hauptforderungen überhaupt der Digital Natives (im weiteren hier DNs genannt) ist OFFENHEIT. Aus diesem Grund schreibe ich mein Vorwort direkt mal öffentlich.
The difference it makes
Wir Digital Natives, die net-generation, werden sehr kontrovers diskutiert. Während uns der Internetkritiker Nicholas Carr “Blödheit” bescheinigt, weil wir statt Bücher Podcasts hören und dadurch anders rezipieren, sind wir für den US-Bildungsexperten Marc Prensky die “Eingeborenen des Netzes”, die offen sind für Veränderung und wissbegierig. Digital Natives polarisieren. Warum? Wenn man sich die kritischen Meinungen durchliest, wird einem bewusst, was an den natives fremd ist, ist für die einen spannend, für andere bedrohlich. Kritik ist dennoch gut, denn sie schafft Klarheit für das, was wir auf Unternehmens- und Bildungsebene wirklich erreichen wollen: offene Strukturen, Experimentierbarkeit, Kreativität beim Umgang mit Problemen, die Bereitschaft Fehler als Chance zu sehen und Autonomie statt Kontrolle. Ist das überhaupt möglich in einem Unternehmen, das vor allem Leistung erbringen muss? Ja ist es und nebenbei muss ein Unternehmen auch einen Großteil neues Wissen generieren. Dafür eignet sich niemand besser als ein vernetzter und motivierter Mitarbeiter, der auch noch nach Arbeitsschluss Wissen aufnimmt und austauscht. Wenn früher die Einstiegsmotivation für einen Mitarbeiter das Gehalt war, ist es heute für einen DN unter anderem der Innovationsgrad der Firma und die persönlichen Wachstumschancen. Wir sind aktiv, online vernetzt und trennen dabei nicht zwischen Arbeit und Privatem. Und außerdem vertrauen wir auf unser eigenes Können, sind dadurch ungebundener. Das Thema Sicherheit spielt eine besondere Rolle. Sicherheit entsteht heute nicht mehr durch eine angemessene Vergütung, sondern es geht um Werte wie Selbstverwirklichung, Autonomiestreben, Ubiquität des Internets, der Glaube an The Wisdom of Crowds, Ständige Erreichbarkeit und Lernmotivation und die Möglichkeit diese im Unternehmen leben zu können. Wir möchten unseren Lebensstil jedoch niemanden als das Allheilmittel zu einem besseren Wohlstand und dem einzigen Weg zu Wissen erklären. Es geht darum das veränderte Wertesystem der DNs in die Unternehmen zu integrieren und unsere eigene Motivation zu sichern.
Vernetzung und jeder lernt von jedem
Mit dem DNAdigital haben wir den ersten Versuch gewagt, DNs und Top-Entscheider mit einander kommunizieren zu lassen und die Vor- und Nachteile einer neuen Unternehmenskultur zu diskutieren. Durch die Offenheit des Open Space sind dabei spannende Themen wie “das Spannungsverhältnis Unternehmen – Digital Natives” oder “CEO 2.0″ entstanden, die in diesem Buch nachzulesen sind. Der eigentliche Konflikt aber, dass der Mitarbeiter nach Autonomie strebt, der Top-Entscheider jedoch nach Kontrolle, ist nicht sonderlich neu. Bereits in den 60/70er Jahren hat sich ein Wandel von Pflicht- und Akzeptanzwerten zu Selbstentfaltungswerten vollzogen. Die Werte der DNs entwickeln sich ebenfalls auf diesem Kontinuum und nicht von vornherein nur Selbstentfaltung, denn dann würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr arbeiten gehen. Man könnte jedoch sagen, dass mit der Vernetzung und dem Urvertrauen in das eigene Wirken, alte Mechanismen nicht mehr funktionieren und es die DNs leichter haben ihre angestrebte Position zu erreichen. Der Zielkonflikt kann im Unternehmen gelöst werden, indem dem Mitarbeiter Handlungsfreiräume und Entscheidungskompetenzen eingeräumt werden und vor allem indem jeder als entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg geschätzt wird. Ich habe schon oft beobachtet, dass sich große wie auch kleine Firmen gern externe Berater einladen, die dann ganz “innovative” Ideen bringen und die gewünschte Objektivität liefern. Nichts gegen externe Berater, der Job ist super, nur schneiden sich die Unternehmen damit ins eigene Fleisch, denn jeder Mitarbeiter ist, insbesondere durch die Abteilungsbildung, auch in anderen Bereichen flexibel einsetzbar, eben auch als externer Berater.
DNs geht es jedoch nicht rein um Position, sondern es geht darum, etwas voranzubringen, beruflich wie auch bei privaten Themen. Wir sind informiert über die Firma in der wir arbeiten, kennen uns in vielen Bereichen aus, sind motiviert. Das schlimmste was passieren kann, ist das wir den Spaß und die Herausforderung an der Arbeit verlieren. Die Top-Entscheider sollten sich das zum Vorteil machen.
Was wir DNs nicht wollen ist eine Internetrevolution oder als “Gefahr” für Unternehmen angesehen werden, sondern die Rahmenbedingungen für einen sich abzeichnenden Strukturwandel gemeinsam erarbeiten. Es ist ein Wagnis und wir werden dabei Fehler machen – DNs wie auch Unternehmen – jedoch ist es jetzt schon an der Zeit darüber zu sprechen und im Prozess der Veränderung den eigentlichen Wandel voranzubringen, damit wir nicht in 20 Jahren darüber reden, was wir falsch gemacht haben.
Veotags – Videos mit anklickbarem Inhaltsverzeichnis
Auf veotag.com ist es jetzt möglich mit Hilfe eines Tools Videos
in Kapitel einteilen und ein Inhaltsverzeichnis erstellen.
Die sogenannten Veotags sind klickbar wie gewöhnliche Textlinks und ermöglichen
direktes Springen innerhalb des Videos.
Videos 3.0 oder was? Das nenn ich ja mal eine schöne Erfindung und so klicky!
livestreaming auf sevenload
Es ist soweit! Endlich haben wir ein Live-Streaming auf sevenload,
vom Mercedes Cup in Stuttgart.
Die Qualität ist noch nicht hundertprozentig, aber es funktioniert. Ich find’s schick.
http://www.blogtv.com – Livestreaming!
Ich hab’s gefunden. Meine Freundinnen Beatrice und Natalie wollen unbedingt ihre sensationelle Office-Comedy live zeigen. Hier endlich die richtige Website dafür.
http://www.blogtv.com
Meine Kollegin Meggi war auf dem Podcastday und meinte alle hätten davon geschwärmt!
Also Mädels, jetzt gibt’s kein zurück mehr!
was ist eigentlich web 2.0?
Ja ja das web 2.0. Irgendwie verstrickt sich jeder in “äh”-Definitions-Engpässen
bei dem Versuch einen griffigen Dreizeiler zum Thema web 2.0 zu liefern.
Und das zu Recht. Um web 2.0 zu verstehen, muss man ja erst einmal wissen was 1.0 war?
Auf charmante und witzige Weise schafft es jedoch dieser Blog diese Frage zumindest zum Teil zu beantworten
http://nerds.computernotizen.de/web_20_ist
Was bei diesem Thema aber noch viel interessanter ist, dass die (Offline-) Masse
(i.e. meine Schwester, die noch nicht einmal eine Emailadresse besitzt)
in schiere Sprachlosigkeit verfällt, wenn es um den Begriff web 2.0 geht.
In dem Interview von den Freudenshow-Jungs geht dies sehr schön hervor.
die Freudenshow – next07-Special







