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	<title>Anne Grabs</title>
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	<description>perfect people should be imperfect</description>
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		<title>Die erste 24/7-Bibliothek in Salzburg</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 10:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[24/7]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher ausleihen]]></category>
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		<description><![CDATA[In Salzburg gibt es eine offene Bibliothek, die jeder täglich und rund um die Uhr betreten und nutzen kann. Es gibt weder Aufseher oder Bibliothekare noch braucht der Besucher einen Schlüssel für die Bibliothek. Sie ist Tag und Nacht und 365 Tage im Jahr &#8220;geöffnet&#8221;. Denn die offene Bibliothek ist ein Kasten, in den jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Salzburg gibt es eine offene Bibliothek, die jeder täglich und rund um die Uhr betreten und nutzen kann. Es gibt weder Aufseher oder Bibliothekare noch braucht der Besucher einen Schlüssel für die Bibliothek. Sie ist Tag und Nacht und 365 Tage im Jahr &#8220;geöffnet&#8221;. Denn die offene Bibliothek ist ein Kasten, in den jeder nach dem Prinzip der Partizipation seine Bücher legen kann und Bücher entlehnen darf. Es handelt sich um ein Projekt von Clegg &amp; Guttmann, die im Zusammenhang mit der Ausstellung „Sense and Sensibility“ des Salzburger Kunstvereins im Sommer 2011 errichtet wurde. Die offene Bibliothek ist im Freien, im Garten des Salzburger <a href="http://www.salzburger-kunstverein.at" target="_blank">Künstlerhauses</a> platziert; und ist für den kontinuierlichen Gebrauch durch BesucherInnen, Passanten und vor allem für die BewohnerInnen der Umgebung des Künstlerhauses bestimmt. Jeder kann sich eine begrenzte Anzahl von Büchern für eine begrenzte Zeit ausleihen.</p>
<div id="attachment_1383" class="wp-caption alignnone" style="width: 622px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/offene-bibliothek.jpg"><img class="size-full wp-image-1383" title="offene-bibliothek" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/offene-bibliothek.jpg" alt="" width="612" height="612" /></a><p class="wp-caption-text">Die offene Bibliothek Salzburg - Hellbrunnerstraße 3 vor dem Künstlerhaus</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe die Gelegeneheit bereits genutzt und meine Bücher hineingestellt. Ein paar Tage danach habe ich festgestellt, dass meine Bücher weggegangen sind wie warme Semmeln. Und ich habe mir auch ein Buch ausgeliehen. Haruki Murakami &#8220;Kafka am Strand&#8221;. Im Grunde macht die offene Bibliothek genau das, was wir schon von unserem Freundeskreis kennen: Wir schauen ins Bücherregal eines Freundes, entdecken ein interessantes Buch und leihen es uns aus, nur dass es sich bei der offenen Bibliothek um einen Unbekannteskreis handelt.</p>
<p>Die offene Bibliothek begann mit einer Buchsammelaktion, die bis Ende Dezember 2011 fortgesetzt wird. Jene, die teilnehmen möchten, können ihre Bücher direkt in der Bibliothek lassen. Bemerkenswert ist, dass die offene Bibliothek aus ehemaligen Müllcontainerbehältern gebaut wurde. So gesehen kann die offene Bibliothek als ein Beispiel für das Wiederaufbereiten von Lebensformen und Institutionen gesehen werden – sie macht anschaulich, wie man neue lebendige Sozialformen aus  weggeworfenen Resten anderer schaffen kann. Damit wird klar, dass sich die offene Bibliothek generell für die Möglichkeit der sozialen Veränderung einsetzt und reiht sich in Formen des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ecosharing" target="_blank">Ecosharings</a> ein.</p>
<p>Das Künstlerhaus Salzburg freut sich auf die rege Teilnahme an der offenen Bibliothek Salzburg!</p>
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		<title>Audience Engagement</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[ideen]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[15 Tipps für Audience Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[audience engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielgruppenaktivierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Audience Engagement ist ein geflügeltes Wort im Social Media Marketing. Es ist eines dieser Buzzwords, die immer wieder auftauchen und mitunter nerven, weil sie als Phrase daherkommen, ohne genauer erklärt zu werden. Dennoch ist das Aktivieren der Zielgruppe bzw. des Publikums ein wichtiges Ziel beim Social Media Marketing und es lohnt sich, einige Tipps für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1380" class="wp-caption alignleft" style="width: 325px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/audience-engagement.jpg"><img class="size-full wp-image-1380  " title="audience-engagement" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/audience-engagement.jpg" alt="" width="315" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Shane Kelly</p></div>
<p>Audience Engagement ist ein geflügeltes Wort im Social Media Marketing. Es ist eines dieser Buzzwords, die immer wieder auftauchen und mitunter nerven, weil sie als Phrase daherkommen, ohne genauer erklärt zu werden. Dennoch ist das Aktivieren der Zielgruppe bzw. des Publikums ein wichtiges Ziel beim Social Media Marketing und es lohnt sich, einige Tipps für Audiene Engagement festzuhalten.</p>
<p>Im übertragenen Sinne ist Audience Engagement dann gegeben, wenn eine Band es schafft, sein Publikum zum Ausflippen zu bringen. Für ein &#8220;Brand&#8221; (Marke/Unternehmen) gilt das Gleiche. Audience Engagement in Social Media hat zum Ziel, die Menschen vor ihren Rechnern für die eigene Sache (sei es nur ein Posting, eine Kampagne, eine Aktion) so zu begeistern, dass sie ihren Freunden und Bekannten davon erzählen und die Information in ihrem Netzwerk teilen und bewerten (liken, kommentieren, weiterempfehlen).</p>
<div id="attachment_1386" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/starbucks-peopletalkingabout.png"><img class="size-full wp-image-1386 " title="starbucks-peopletalkingabout" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/starbucks-peopletalkingabout.png" alt="" width="198" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Über Starbucks&#39; Facebook-Auftritt unterhalten sich 408.103 Leute</p></div>
<p>Facebook hat erst kürzlich eine neues Maß zur Erfassung des Engagement-Faktors einer Facebook-Seite gelauncht. Es lautet &#8221;<a href="http://mashable.com/2011/10/02/facebook-people-talking-about/" target="_blank">People talking about</a>&#8221; und wird für deutschsprachige User als &#8220;unterhalten sich über&#8221; unterhalb der Anzahl der Fans gelistet. Dieses Maß berücktsicht neben der Anzahl der Fans nun endlich auch von den Usern hinterlassene Kommentare, Likes und Sharings. Der Erfolgsfaktor einer Facebook-Seite wird dadurch neu definiert. Es ist jedoch nur eines von vier neuen Facebook-Insights. Die anderen Insights liefern den Administratoren der Seiten nun auch Informationen über &#8220;Freunde von Fans&#8221; und die wöchentliche Bruttoreichweite.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/10/09/top-facebook-brands-talking-about/" target="_blank">Mashable</a> hat die 10 beliebtesten Facebook-Seiten (nach Anzahl der Fans) im Hinblick auf das neue Engagement-Maß untersucht und stellt bisher folgende Veränderungen im Ranking fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ranking nach Likes:</p>
<p>1. Coca-Cola: 34,511,504<br />
2. Starbucks: 25,446,846<br />
3. Oreo: 23,092,391<br />
4. Red Bull: 22,427,254<br />
5. Converse All Star: 20,780,055<br />
6. Converse: 20,141,021<br />
7. Skittles: 19,348,317<br />
8. Playstation: 17,420,065<br />
9. Pringles: 13,602,128<br />
10. Victoria’s Secret: 15,343,727</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ranking nach Talking about:</p>
<p>1. Starbucks: 508,526<br />
2. Coca-Cola: 220,867<br />
3. Victoria’s Secret: 145,125<br />
4. Skittles: 137,558<br />
5. Oreo: 114,454<br />
6. Red Bull: 112,051<br />
7. Playstation: 104,837<br />
8. Converse: 52,866<br />
9. Pringles: 50,488<br />
10. Converse All Star: 40,858</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Audience Engagement ist also ein sehr ambitioniertes Ziel, schließlich erstellen nach der alten Nielsen-Regel gerade einmal 1% der User eigene Inhalte (nach der<a href="http://www.customerthink.com/blog/is_the_90_9_1_rule_for_online_community_engagement_dead_data" target="_blank"> neuen Regel</a> 10%). Doch wann sind denn in der letzten Zeit die Zuschauer bei einer Social Media-Aktion so richtig ausgeflippt? Ein aktuelles Beispiel ist der Kino-Gag von Carlsberg (BE). Carlsberg schickte dabei jeweils zwei unwissende Kinogäste in einen übervollen Saal mit 200 Bikern, wo inmitten von Popkorn und Testosteron nur noch 2 Plätze frei waren. Bei dem Anblick drehten einige Besucher direkt wieder um, andere zögerten und wenige Mutige nahmen zwischen den Bikern Platz. Am Ende des Videos belohnt Carlsberg die Mutigen mit einem &#8220;That calls for a Carlsberg&#8221; &#8211; mit Applaus von den Bikern selbst überreicht. Der Kino-Gag machte schnell die Runde und wurde von über 4 Mio. Zuschauern (4,3 Mio. YouTube Views, Stand 04.10.2011) innerhalb zwei Wochen begeistert geklickt, geteilt und geliked.</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RS3iB47nQ6E?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RS3iB47nQ6E?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Natürlich hat Carlsberg dafür auch ein wenig Geld in die Hand nehmen müssen (und gleichzeitig Kosten für TV-Produktion und Distribution gespart, da das Video ausschließlich für YouTube produziert wurde). Und sie haben eines ganz richtig gemacht: Sie haben sich eine gute Idee einfallen lassen, die zur Marke passt, die jeder Zuschauer nachvollziehen kann und die das Publikum zum Lachen bringt, also aktiviert. Aktivierung in Social Media muss mehr bieten, als nur ein bisschen Herumklickerei. Der Anspruch der User, sich spielerisch mit Marken auseinanderzusetzen, ist durch die Interaktionsmöglichkeiten in Social Media enorm gestiegen und wird durch mobile Anwendungen und dem <a href="http://pr-blogger.de/2011/09/26/gamifaction-was-sie-von-angry-birds-lernen-konnen/" target="_blank">Gamification</a>-Ansatz zusätzlich befeuert. Die Storys der Konkurrenz dürfen nicht kopiert, sondern eigene Wege müssen gegangen werden. Aber es muss auch nicht immer eine so aufwendige Kampagne wie bei Carlsberg sein. Audience Engagement kann auch im Social Media Alltag erreicht werden. Hier sind 15 Tipps:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Unterhalten Sie Ihr Publikum!</p>
<p>2. Emotionen: Aktivieren Sie die Gefühle Ihre Zuschauer &#8211; Bringen Sie sie zum Lachen. Regen Sie sie zum Nachdenken an. Seien Sie schöpferisch!</p>
<p>3. Stellen Sie bedeutungsvolle Fragen. Fragen Sie nach der Meinung Ihrer Zuschauer!</p>
<p>4. Brainstormen Sie mit Ihrem Publikum. Fragen Sie nach Ideen.</p>
<p>5. Bitten Sie Ihr Publikum an einer gemeinsamen Sache zu arbeiten und lassen Sie sie eigene Ideen kreieren (z.B. Design-Contest).</p>
<p>6. Sprechen Sie <em>mit</em> &#8211; nicht zu &#8211; Ihrem Publikum.</p>
<p>7. Teilen Sie persönliche Informationen (z.B. Lustiges, Erfreuliches aus dem Büroalltag).</p>
<p>8. Schenken Sie Ihrem Publikum Aufmerksamkeit und geben Sie ihnen Anerkennung (beispielsweise durch Namensnennung)</p>
<p>9. Sprechen Sie mit Ihrem Publikum, wenn es gerade zuhört (nicht nachher).</p>
<p>10. Unterhalten Sie sich mit Ihrem Publikum. Antworten Sie auf deren Fragen und Kommentare.</p>
<p>11. Verblüffen und Überraschen Sie Ihre Zielgruppe (indem Sie eine Meldung vorab ankündigen).</p>
<p>12. Teilen Sie etwas Greifbares mit ihnen, ohne einen Gegenwert zu verlangen</p>
<p>13. Seien Sie menschlich und Sie selbst, kein Vertriebler.</p>
<p>14. Teilen Sie Besonderheiten mit, die dazu anregen, geteilt zu werden.</p>
<p>15. Nutzen Sie multimediale Inhalte, um das Publikum auf allen sensorischen Ebenen (Videos, Fotos, Zitate, Geschichten, Erzählungen, Gedichte)</p>
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		<title>Das Leben meines Computers</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktlebenszyklus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm BEHIND THE SCREEN: Das Leben meines Computers zeigt den globalisierten Produktlebenszyklus von der Rohstoffgewinnung in Afrika (Ghana), über die Fertigung in Osteuropa, über den Absatz in industrialisierten Ländern (also bei uns) bis zur Verschrottung in Afrika (Ghana) und damit schließt sich der Kreis in grotesker Absurdität. 2007 war ich selbst in Ghana und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dokumentarfilm <a href="http://www.behindthescreen.at" target="_blank">BEHIND THE SCREEN: Das Leben meines Computers</a> zeigt den globalisierten Produktlebenszyklus von der Rohstoffgewinnung in Afrika (Ghana), über die Fertigung in Osteuropa, über den Absatz in industrialisierten Ländern (also bei uns) bis zur Verschrottung in Afrika (Ghana) und damit schließt sich der Kreis in grotesker Absurdität. 2007 war ich selbst in Ghana und erinnere mich neben den freundlichen Menschen besonders gern an die Landschaft (z.B. <a href="http://www.geckogo.com/Attraction/Ghana/Ada-Foah/" target="_blank">Ada Foah</a>, wo der Voltasee auf den Ozean trifft).</p>
<div id="attachment_1360" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a class="fancybox" href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/E-Waste-6_001.jpg"><img class="size-large wp-image-1360 " title="Elektroschrott in Agbogbloshie" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/E-Waste-6_001-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Elektroschrott in Agbogbloshie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch solche Orte zeigt der Film nicht, sondern die Kamera hält schonungslos auf die Elektromüllhalden in Agbogbloshie (Ghana), wo Kinder und Jugendliche täglich Müll verbrennen und giftige Gase einatmen. Die Lebenserwartung der Menschen dort liegt bei etwa 20 Jahren. Aber nicht nur in Afrika nimmt dieser Kreislauf unmenschliche Ausmaße an. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Foxconn (Tschechische Republik) berichtet, wie das Unternehmen seine MitarbeiterInnen ausbeutet. Der Film rüttelt vor allem diejenigen auf, deren Arbeitsgrundlage Laptops und Smartphones sind, wie es auch in meiner Branche der Fall ist. Auch dieser Blogbeitrag, den ich an meinem MacBook Pro schreibe, reiht sich in dieses System ein. Insofern hat es mich gefreut, dass der Film von Menschen gemacht wurde, die ebenfalls täglich mit Computern arbeiten. Sandra Heberling (Produktion), Simon Fraissler (Kamera und Schnitt) und Stefan Baumgartner (Regie) haben BEHIND THE SCREEN im Rahmen ihres Studiums an der FH Salzburg (MultiMediaArt) entwickelt. Ich hatte die Möglichkeit, mit Simon und Stefan über die Idee zu dem Films und seine Umsetzung zu sprechen.</p>
<div id="attachment_1368" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Fertigung-2_001.jpg"><img class="size-large wp-image-1368" title="ehemaliger Mitarbeiter von Foxconn berichtet" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Fertigung-2_001-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">ehemaliger Mitarbeiter von Foxconn berichtet</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine Dokumenation über das Leben eines Computers zu machen?</strong></p>
<p><strong>Stefan</strong>: In den letzten Jahren konnte ich u.a. gemeinsam mit Kameramann Simon mehrere kurze Reportage- und Doku-Projekte umsetzen. Im Rahmen des Masterstudiengangs MMA an der <a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank">FH Salzburg</a> wollten wir nun unseren ersten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Feature_length" target="_blank">Feature-Length</a> Dokumentarfilm gestalten. Des Öfteren unterhie<strong>l</strong>t ich mich mit Simon über die hohe Produkt-Launch-Frequenz im Elektroniksektor (bei der in immer kürzerer Zeit immer mehr Elektronikprodukte auf den Markt gebracht werden, Anmerkung) und über die damit einhergehende Bewerbung dieser revolutionären Produkte. Es war uns wichtig, die Strukturen unseres dezentralisierten Wirtschaftssystems anhand real beteiligter Personen darzustellen, die im Image der Markenfirmen nicht zu finden sind.</p>
<div id="attachment_1367" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Mining-12_0011.jpg"><img class="size-large wp-image-1367 " title="Der Goldgewinn der illegalen Goldschürfer ist marginal" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Mining-12_0011-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Der Goldgewinn der illegalen Goldschürfer ist marginal</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Film hat für Computerliebhaber einen ziemlich bitteren Beigeschmack. Wie geht ihr damit um?</strong></p>
<div id="attachment_1365" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Nutzung-1.1_001.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1365    " title="Keine Utopie mehr: In Zukunft arbeiten wir per Touchscreen" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Nutzung-1.1_001-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Utopie mehr: In Zukunft arbeiten wir per Touchscreen</p></div>
<p><strong>Stefan</strong>: Der Computer ist wohl das wichtigste Werkzeug in den postindustrialisierten Breiten. Gerade in der Medienbranche ist er derzeit nicht wegzudenken. So wurde auch BEHIND THE SCREEN unter dem Einsatz enormer Rechenleistung produziert. Das Ziel des Films ist es aber nicht eine Debatte über die Notwendigkeit von Technologie zu provozieren. Wenn BEHIND THE SCREEN dazu anregt über die Herkunft und Zukunft der Produkte nachzudenken, die wir besitzen (ob Kleidung, Fortbewegungsmittel oder elektronische Gadgets),  freue ich mich umso mehr.</p>
<p><strong>Simon</strong>: Ich denke, dass sich in der heutigen Zeit niemand der Nutzung elektronischer Geräte entziehen kann &#8211; vor allem nicht Menschen im Medienbereich. Ich glaube aber, dass man sein eigenes Konsumverhalten anpassen und auf ein Minimum reduzieren kann, indem man nicht nur Trends, sondern seinen tatsächlichen Bedürfnissen nachgeht.</p>
<p><strong>Wie waren die Dreharbeiten vor Ort in Ghana und der Tschechischen Republik? </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Wir konnten in Ghana sowie in der Tschechischen Republik auf verlässliche Guides, Übersetzer und Aktivisten zählen. In Afrika ermöglichte uns <a href="http://www.global500.org/ViewLaureate.asp?ID=70" target="_blank">Mike Anane</a> den Einblick in die Arbeit der illegalen Goldschürfer in der Western Region sowie die Dreharbeiten auf den Elektromüllhalden in Agbogbloshie (<a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/vergiftete-flammen/1353100.html" target="_blank">Spiegel berichtete 2008</a>) über. Gerne hätten wir auch mit offiziellen Vertretern von <a href="http://www.foxconn.com/" target="_blank">Foxconn</a> gesprochen. Unsere zahllosen Anfragen blieben aber unbeantwortet. Auch als wir das Unternehmen mit der Kamera konfrontierten waren wir nicht willkommen. Bei dem Material der Fertigungsarbeiten handelt es sich um Archiv-Footage.</p>
<div id="attachment_1362" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Mining-1_001.jpg"><img class="size-large wp-image-1362" title="Ghanaer beim Goldschürfen" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Mining-1_001-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ghanaer beim Goldschürfen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Simon</strong>: Ich denke, dass wir in Ghana ohne unserem Guide nur wenige Bilder gemacht hätten. Einerseits kannte er schon viele der Drehlocations, andererseits übernahm er anfänglich meist die Kommunikation mit den Protagonistinnen. Ghanaer sind wesentlich medienunerfahrener als wir Europäer, viele von ihnen haben großen Respekt vor Kameras. Da war es wichtig, dass unser Guide ihnen zu Beginn erklärte, was für einen Film wir machten. Das größte Problem bei den Auslandsdrehs war wohl die Sprachbarriere. Während wir uns in Ghana oft auf Englisch verständigen konnten, brauchten wir in Tschechien immer eine Übersetzerin, die uns die Antworten der Bulgarischen, Slowakischen, Mongolischen oder Tschechischen Protagonisten Übersetzten konnte.</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/E-Waste-9_001.jpg"><img class="size-large wp-image-1366" title="Elektroschrott in Agbogbloshie" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/E-Waste-9_001-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Elektroschrott in Agbogbloshie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Film ist mitunter sehr desillusionierend, zeigt er doch, welche Konsequenzen der IT-Konsum hat. Man fühlt sich mitunter auch ohnmächtig diesem Treiben ausgesetzt. Was kann man also persönlich tun, damit dieser Kreislauf unterbrochen wird?</strong></p>
<p><strong>Stefan</strong>: Der Ansatz von BEHIND THE SCREEN beinhaltet keinen Anspruch auf eine Alternative oder gar die Lösung aller thematisierten Probleme. Vielmehr soll bei den RezipientInnen ein Refelxionsprozess in Gang gesetzt werden, der zu individuellen Handlungen führt; von gesteigertem Interesse am weltpolitischen Geschehen bis hin zu zivilgesellschaftlichem Aktivismus. Konkret wäre es aber sehr wünschenswert, wenn staatliche Institutionen beim Einkauf und der Verwertung auf fair gehandelte Ware drängen würden und die Basler Konvention zu Elektronikmüll tatsächlich umsetzen würden. Das bedarf aber den oben angesprochenen individuellen Handlungen, um Druck auf die Politik auszuüben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie geht es mit BEHIND THE SCREEN weiter? Wo können Interessierte den Film sehen?</strong></p>
<p><strong>Stefan</strong>: Momentan reichen wir den Film bei verschiedensten Filmfestivals ein. Auch Gespräche mit interessierten Fernsehstationen werden bereits geführt. Wie die Distribution aber im Detail aussieht ist derzeit noch nicht klar. Es steht aber fest, dass BEHIND THE SCREEN bald auf blu-Ray Disc erhältlich sein wird.</p>
<p><strong>Simon</strong>: Wir werden weiterhin daran arbeiten, das Ziel des Projekts &#8211; nämlich den Film an ein möglichst breite Öffentlichkeit zu tragen &#8211; zu verfolgen. Denn der von Stefan zuvor angesprochene Reflexionsprozess der KonsumentInnen steht für uns weit über einem kommerziellen Erfolg des Films.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Trailer BEHIND THE SCREEN</strong><br />
<object width="400" height="225" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26796041&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed width="400" height="225" type="application/x-shockwave-flash" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26796041&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Behind BEHIND THE SCREEN</strong></p>
<div id="attachment_1361" class="wp-caption alignnone" style="width: 394px"><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Foto-9.jpg"><img class="size-full wp-image-1361 " title="Das Team (v.l.): Sandra Heberling, Simon Fraissler, Stefan Baumgartner" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Foto-9.jpg" alt="" width="384" height="576" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team (v.l.): Sandra Heberling, Simon Fraissler, Stefan Baumgartner</p></div>
<p><strong>Sandra Heberling</strong></p>
<p>Die Grazerin haben Medien schon immer fasziniert. Bereits in jungen Jahren gewann sie erste Einblicke in die Medienbranche und konnte ihr Interessen im Studiengang „Digitales Fernsehen“ umsetzten. Nach einem Auslands- und Praktikumsaufenthalt in Berlin und bei MTV Germany beschloss sie, dass sie sich im Bereich Produktion bzw Management vertiefen will und entschied sich für ein weiterführendes MultiMediaArt Masterstudium an der Fh Salzburg mit dem Schwerpunkt „Steuerung“.</p>
<p><strong>Stefan Baumgartner</strong><br />
Nach 5jähriger Tätigkeit in der Finanzwirtschaft entschied sich der gebürtige Salzburger für den zweiten Bildungsweg im Medienbereich. Das Studium &#8220;Digitales Fernsehen&#8221; an der FH Salzburg nutzte er, um sich im Bereich der Fernsehproduktion sowie in den Bereichen Reportage und Dokumentation zu vertiefen. Dabei entstand die Dokumentation &#8220;Stand.Punkt &#8211; Eindruck vom Gegendruck&#8221; sowie einige Reportagen im Kulturbereich. 2011 feierte Stefans Regie-Debut &#8220;BEHIND THE SCREEN &#8211; Das Leben meines Computers&#8221; seine Premiere.</p>
<p><strong>Simon Fraissler</strong><br />
Den in Graz Geborenen hat es nach Matura und einem Auslandsaufenthalt in Barcelona zum Studium nach Salzburg gezogen. Im Studiengang Digitales Fernsehen hat er seinen Focus auf die Produktion dokumentarischer Inhalte gerichtet und einige Projekte zusammen mit Stefan Baumgartner verwirklicht. In seinem weiterführenden Studium Multimedia Art konnte er seine Kooperation mit Stefan Baumgartner fortsetzen, deren Höhepunkt der Film &#8220;Behind the Screen &#8211; Das Leben meines Computers&#8221; war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Sommermärchen aus dem Salzburg Bicycle Club</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 19:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mädels und ich haben beim Videodreh für das Lied &#8220;Lights out, Words gone&#8221; von Bombay Bicycle Club mitgewirkt. Das Lied ist auch auf dem neuen Album &#8220;A Different Kind of Fix&#8220;. Die Macher des Videos sind RobandRob (Rob Brandon &#38; Robin Gray). Von ihnen stammen auch fast alle Ideen, nur manches im Video hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/7c44d279b317490fbd54dc03e5fc5e95_7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1356" title="Bombay Bicycle Club Shoot" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/7c44d279b317490fbd54dc03e5fc5e95_7-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Meine Mädels und ich haben beim Videodreh für das Lied &#8220;Lights out, Words gone&#8221; von <a href="http://www.bombaybicycleclubmusic.com" target="_blank">Bombay Bicycle Club</a> mitgewirkt. Das Lied ist auch auf dem neuen Album &#8220;<a href="http://www.amazon.de/A-Different-Kind-Of-Fix/dp/B005G6J5GS/ref=dm_cd_album_lnk?ie=UTF8&amp;qid=1316197142&amp;sr=8-1" target="_blank">A Different Kind of Fix</a>&#8220;. Die Macher des Videos sind <a href="http://www.vimeo.com/robandrob" target="_blank">RobandRob</a> (Rob Brandon &amp; Robin Gray). Von ihnen stammen auch fast alle Ideen, nur manches im Video hat sich spontan ergeben. Der Dreh hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, was vor allem daran lag, dass wir uns alle untereinander kennen und zwei meiner engsten Freundinnen auch dabei waren. Wir haben etwa 12 Stunden gedreht, ohne müde zu werden.<br />
Zu den Locations: Alles wurde in Salzburg gedreht, ein Teil im Industriegebiet, ein Teil in der Nähe des Gaisbergs.<br />
Zur Story: Viele empfinden das Video unterhaltsam, lustig, aber auch surreal. Es handelt sich um eine Ballade die Frontman Jack Steadman mit Lucy Rose singt, wobei Lucy immer nur den Refrain &#8220;When the light is out and words have gone let me be the one to try it on&#8221; ins Mikro flüstert. Jeder würde bei einem Video zunächst an das klassische Mann-trifft-Frau-verliebt-sich-unsterblich-aber-es-endet-im-Drama (es geht auch umgekehrt) denken. Hier haben die Macher des Videos Mut gezeigt und etwas anderes ausprobiert, was möglicherweise unterhaltsamer ist als das bekannte Schema, bei dem man das Ende schon zu Beginn des Videos erahnt.</p>
<p><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/bombaygirls.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1388" title="bombaygirls" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/bombaygirls.jpg" alt="" width="265" height="265" /></a></p>
<p>Lyrics:</p>
<p>Keep your old and wasted words<br />
my heart is breaking like you heard<br />
But the town has always turned<br />
these lies and made them all burn</p>
<p>Can you feel the leeches bite<br />
that boy that she took out tonight<br />
He&#8217;s brave and walking sure<br />
through all the spots you&#8217;re working for</p>
<p>When the light is out and words have gone<br />
let me be the one to try it on</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich möchte mich noch einmal bei robandrob bedanken, dass ich mitmachen durfte. Für uns haben die Jungs bereits mehrfach Gold gewonnen, weil es eine wunderschöne Erinnerung, an einen Sommer ist, der nie enden soll.</p>
<p>Bombay Bicycle Club gehen im November übrigens auf <a href="http://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=TUG&amp;fun=search&amp;action=search&amp;doc=search%2Fsearch&amp;detailadoc=erdetaila&amp;detailbdoc=evdetailb&amp;kudoc=artist&amp;sort_by=score&amp;sort_direction=desc&amp;fuzzy=yes&amp;suchbegriff=bombay+bicycle+club">Deutschlandtournee</a>. Am 26. November spielen sie in Dresden.<br />
<object width="400" height="200" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30194623&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed width="400" height="200" type="application/x-shockwave-flash" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30194623&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>BrandCamp</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Bier brauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIERKulturHAUS]]></category>
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		<category><![CDATA[BrandCamp Salzburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Obertrum]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Trumer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich veranstalte gemeinsam mit meinen TeamkollegInnen von viermalvier das BrandCamp am 21. Oktober 2011. Das Motto lautet: &#8220;Wir brauen ein Bier und bauen eine Marke&#8221;. Das Ganze findet im BIERKulturHAUS von Trumer statt. Worum soll es beim BrandCamp gehen? Zunächst einmal wollten wir bei der Namensgebung BrandCamp &#8211; eine Kombination aus Brand und BarCamp &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.annegrabs.de/2011/09/13/brandcamp/2011-08_brandcamp_logo_640px_bw/" rel="attachment wp-att-1350"><img class="alignleft size-medium wp-image-1350" title="2011-08_brandcamp_logo_640px_bw" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/2011-08_brandcamp_logo_640px_bw-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Ich veranstalte gemeinsam mit meinen TeamkollegInnen von <a href="http://viermalvier.at" target="_blank">viermalvier</a> das <a href="http://www.brandcamp.at/" target="_blank">BrandCamp</a> am 21. Oktober 2011. Das Motto lautet: &#8220;Wir brauen ein Bier und bauen eine Marke&#8221;. Das Ganze findet im <a href="http://www.bierkulturhaus.at/" target="_blank">BIERKulturHAUS</a> von <a href="http://www.trumer.at/" target="_blank">Trumer</a> statt.</p>
<p>Worum soll es beim BrandCamp gehen? Zunächst einmal wollten wir bei der Namensgebung <strong>BrandCamp</strong> &#8211; eine Kombination aus Brand und BarCamp &#8211; aufzeigen, dass wir die Barcamp-Philosophie mit Marketingvorträgen kombinieren wollen, um weg vom Vortrags-Frontalunterricht hin zu mehr Marketingpraxis zu kommen. Daher wird am 21. Oktober sehr viel Austausch unter den TeilnehmerInnen stattfinden, unterstützt von <a href="http://www.brandcamp.at/speakers/">Branchenkennern und Brandmanagern</a>. Sie werden 20-minütige Impulsvorträge über Produktdesign, Brandmarketing und neue Vertriebswege halten.</p>
<p>Die Anmeldung zum BrandCamp ist nach BarCamp-Tradition kostenlos. Die TeilnehmerInnenzahl ist jedoch aus Platzgründen begrenzt. Daher bitten wir um rechtzeitige <a href="http://www.brandcamp.at/anmeldung/">Anmeldung</a> unter <a href="javascript:DeCryptX('bonfmevohAcsboedbnq/bu')">anmeldung [at] brandcamp [dot] at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>READ: <a href="http://www.brandcamp.at" target="_blank">BrandCamp.at</a></p>
<p>LIKE: <a href="http://www.facebook.com/BrandCamp.at" target="_blank">facebook.com/BrandCamp.at</a></p>
<p>DISCUSS: <a href="http://twitter.com/BrandCampAT" target="_blank">twitter.com/BrandCampAT</a></p>
<p>SPREAD: <a href="http://twitter.com/#!/search/%23brandcamp" target="_blank">#brandcamp</a></p>
<p>LOGO: <a href="http://www.flickr.com/photos/24383964@N06/6143566573/" target="_blank">BrandCamp Logo</a> (CC-Lizenz)</p>
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		</item>
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		<title>my daily dose of inspiration</title>
		<link>http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=my-daily-dose-of-inspiration</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eigentlich &#8220;World Wide Web&#8221; heißt, betrachten wir zunehmend durch das Nadelöhr Facebook oder andere Webdienste. Das ist schade, denn es gibt eine Menge von Websiten und Blogs, die ich sehr inspirierend und vor allem visuell ansprechend finde, weil die Beiträge nicht in das Design von Facebook und Co hineingepresst werden, sondern den Platz auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-13-18-52/' title='JR inside out on Fubiz'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-13.18.52-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="JR inside out on Fubiz" title="JR inside out on Fubiz" /></a>
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-13-34-55/' title='Holi - Festival der Farben'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-13.34.55-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Holi - Festival der Farben" title="Holi - Festival der Farben" /></a>
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-13-38-52/' title='Festival der Farben 2'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-13.38.52-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Festival der Farben 2" title="Festival der Farben 2" /></a>
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-12-41-24/' title='Google Art Project'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-12.41.24-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Google Art Project" title="Google Art Project" /></a>
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/karmakonsum/' title='karmakonsum'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/karmakonsum-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="karmakonsum" title="karmakonsum" /></a>
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-14-27-57/' title='MoMa NY'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-14.27.57-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="MoMa NY" title="MoMa NY" /></a>
<a href='http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/titel/' title='Reverb Magazine'><img width="150" height="150" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/titel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Reverb Magazine" title="Reverb Magazine" /></a>

<p>Was eigentlich &#8220;World Wide Web&#8221; heißt, betrachten wir zunehmend durch das Nadelöhr Facebook oder andere Webdienste. Das ist schade, denn es gibt eine Menge von Websiten und Blogs, die ich sehr inspirierend und vor allem visuell ansprechend finde, weil die Beiträge nicht in das Design von Facebook und Co hineingepresst werden, sondern den Platz auf der Webseite ausnutzen können. Natürlich haben Soziale Netzwerke auch Vorteile, wenn es um das Weiterempfehlen oder das Teilen interessanter Beiträge geht. Dennoch möchte ich heute einmal meinen Blog nutzen, um meine Lieblingswebseiten, die mir als &#8220;daily dose of inspiration&#8221; dienen, mit euch zu teilen. Eigentlich gehört so etwas ja in eine Blogroll, aber ich finde das ist jetzt auch mal einen eigenen Beitrag wert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://1000awesomethings.com" target="_blank">1000awesomethings.com</a> &#8211; Eintausend tolle Sachen, die das Leben lebenswert machen. Damit soll der Beitrag starten. Neil Pasricha hat das Blog 1000awesomethings.com aufgrund einer Lebenskrise gestartet, die er in seinem <a href="http://www.ted.com/talks/neil_pasricha_the_3_a_s_of_awesome.html">TEDTalk</a> beschreibt und ich kann dieses Video nur empfehlen, weil er einerseits emotional unterhaltend vorträgt, andererseits weil er darin &#8220;The 3 A&#8217;s of Awesome&#8221; (The Awesome Book) &#8211; attitude, awareness und authenticity erklärt.</p>
<p><a href="http://www.fubiz.net/">fubiz.net</a> &#8211; ein Portal, dass sehr viel visualisiert und dabei Beiträge aus Kunst, Mode, Lifestyle, Design aber auch Werbung und Technologie. Ich ♥ Fubiz.</p>
<p><a href="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-13.18.52.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1338" title="JR inside out on Fubiz" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-13.18.52-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a> <a href="http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-13-34-55/" rel="attachment wp-att-1339"><img class="alignnone size-medium wp-image-1339" title="Holi - Festival der Farben" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-13.34.55-300x151.png" alt="" width="300" height="151" /></a></p>
<p><a href="http://www.ignant.de/">ignant.de</a> &#8211; ignant ist ein tolles Blog von Clemens Poloczek, der über Fotografie, Kunst und Design in deutscher Sprache berichtet.</p>
<p><a href="http://reverbmag.de/">Reverb Magazine</a> &#8211; Gestern ist heute schon morgen. Das Reverbmagazine liefert spannende Berichte am Rande des Mainstream-Geprappels und legt seinen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Inspiration. Reverb ist phantastisch und noch phantastischer sind die MacherInnen des Portals, die ich zum Teil persönlich kenne.</p>
<p><a href="http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/titel/" rel="attachment wp-att-1346"><img class="alignnone size-full wp-image-1346" title="Reverb Magazine" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/titel.jpg" alt="" width="612" height="303" /></a></p>
<p><a href="http://www.paleofuture.com/" target="_blank">Paleofuture</a> &#8211; Fällt unter eine ähnliche Kategorie wie das Reverb Magazine (dort findet sich auch ein Interview mit dem Macher von Paleofuture Matt Novac &#8220;<a href="http://reverbmag.de/2011/06/retro-futurismus-paleofuture/" target="_blank">Retro-Futurismus: Die Zukunft, die niemals war</a>&#8220;). Novac kommentiert retrospektiv Bilder aus der Vergangenheit, die zeigen, wie sich die Leute damals die (heutige) Zukunft vorgestellt haben. Sehr witzig mitunter welche Utopien damals gedacht wurden.</p>
<p>Als Nachhaltigkeitsportale sind auch <a href="http://www.utopia.de">utopia.de</a>, <a href="http://www.biorama.at">biorama.at</a> und <a href="http://www.karmakonsum.de/">karmakonsum.de</a> zu empfehlen.</p>
<p><a href="http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/karmakonsum/" rel="attachment wp-att-1342"><img class="alignnone size-full wp-image-1342" title="karmakonsum" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/karmakonsum.gif" alt="" width="600" height="80" /></a></p>
<p><a href="http://www.good.is">good.is</a> &#8211; Das Portal berichtet über alles was irgendwie gut ist. Dabei werden vor allem Infografiken und Videos verwendet. Die Themen streuen alle vorwiegend um Technologie und Medien.</p>
<p><a href="http://www.designtaxi.com/">designtaxi.com</a> &#8211; liefert Beiträge über Design, Kreativität, Innovation, Technologie und Film.</p>
<p><a href="http://www.googleartproject.com/">Google Art Project</a><a href="http://blog.annegrabs.de/2011/08/04/my-daily-dose-of-inspiration/bildschirmfoto-2011-08-04-um-12-41-24/" rel="attachment wp-att-1341"><img class="size-medium wp-image-1341 alignleft" title="Google Art Project" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-04-um-12.41.24-300x188.png" alt="" width="238" height="149" /></a> &#8211; Damit kann man durch das MoMa in New York spazieren und Bilder anschauen, wenn auch nur digital, aber ich finde das großartig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.musikexpress.de/">musikexpress.de</a>, <a href="http://www.groove.de/">groove.de</a> und <a href="http://www.thegap.at/">thegab.at</a> &#8211; lese ich gerne für die Musikinspiration.</p>
<p><a href="http://www.lesmads.de/">lesmads.de</a> ist ein schöner Fashionblog, den ich immer wieder gern lese. In der Blogroll findet man außerdem schön sortiert weitere interessante Fashionblogs.</p>
<p><a href="http://www.ted.com/" target="_blank">TED</a> ist natürlich Standard, was Inspiration in Bewegtbild betrifft. Aber manchmal inspiriert auch ein einziges Video wie zum Beispiel &#8220;<a href="http://coalitionofthewilling.org.uk/" target="_blank">Coalition of the Willing</a>&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="400" height="225" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12772935&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed width="400" height="225" type="application/x-shockwave-flash" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12772935&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/12772935">Coalition Of The Willing</a> from <a href="http://vimeo.com/coalitionfilm">coalitionfilm</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Webseiten steuert ihr am liebsten an? Gerne nehme ich weitere Portale in die Liste auf!</p>
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		<title>Medientage Mauterndorf</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommende Woche finden die Medientage Mauterndorf statt, bei der ich als Referentin einen Webblog-Workshop mit SchülerInnen und im Anschluss mit LehrerInnen halten werde. Einerseits soll den SuS die Relevanz von Blogs vermittelt werden, andererseits sollen auf dem Blog Geschichten erzählen. Wir werden mit WordPress bloggen und das Ziel ist, dass sie am Ende des dreitägigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche finden die <a href="http://www.medientage-mauterndorf.at/" target="_blank">Medientage Mauterndorf</a> statt, bei der ich als Referentin einen Webblog-Workshop mit SchülerInnen und im Anschluss mit LehrerInnen halten werde. Einerseits soll den SuS die Relevanz von Blogs vermittelt werden, andererseits sollen auf dem <a href="http://www.medientage-mauterndorf.at/2011" target="_blank">Blog</a> Geschichten erzählen. Wir werden mit WordPress bloggen und das Ziel ist, dass sie am Ende des dreitägigen Workshops die Technik beherrschen.</p>
<p>Die größte Herausforderung für mich war es, einen Workshop zu planen, der ausgewogen ist (nicht zu viel Technik, mehr Praxis) und in die Lebenswelt der Jugendlichen passt. Daher habe ich den Teil Technik, so gering wie möglich gehalten, da ich ohnehin der Meinung bin, dass sie WordPress-Techniken nur an einem konkreten Beitrag ausprobieren können. Der Input zu WordPress ist auf 30 Minuten beschränkt, für Facebook (FB-Seite anlegen) und Twitter habe ich 45 Minuten eingeplant. Ich habe mir unterschiedlichste Übungen im Hinblick auf kreatives Schreiben überlegt und versucht, sie altersgerecht zu gestalten (die Schülerinnen und Schüler sind etwa 15-16 Jahre alt). Den Ablauf der Workshops inklusive Übungen findet ihr unter <a href="http://www.slideshare.net/annellchen/medientage-mauterndorf" target="_blank">Slideshare</a>.</p>
<p>Ich werde hier ein wenig die Übungen reflektieren, damit ihr Bescheid wisst, welche Übungen gut angekommen sind und welche eher weniger bzw. wo die Stolpersteine lagen.</p>
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		<title>Follow me!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreiches Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Follow me!]]></category>

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		<description><![CDATA[Karim und ich haben ein Buch mit dem Titel &#8220;Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing&#8221; geschrieben. Das schreibt sich so leicht, ist es aber nicht. Den Wälzer über 442 Seiten haben wir in einem halben Jahr geschrieben. Das ist eigentlich ein sehr kurzer Zeitraum für die Fülle an Informationen. Ich möchte in diesem Blogbeitrag gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1317" href="http://blog.annegrabs.de/2011/04/01/follow-me/attachment/9783836216722/"><img class="size-full wp-image-1317 alignleft" title="Follow me!" src="http://blog.annegrabs.de/wp-content/uploads/2011/04/9783836216722.jpg" alt="" width="473" height="415" /></a></p>
<p>Karim und ich haben ein Buch mit dem Titel &#8220;Follow me! Erfolgreiches Social Media Marketing&#8221; geschrieben. Das schreibt sich so leicht, ist es aber nicht. Den Wälzer über 442 Seiten haben wir in einem halben Jahr geschrieben. Das ist eigentlich ein sehr kurzer Zeitraum für die Fülle an Informationen. Ich möchte in diesem Blogbeitrag gar nicht so sehr auf den Inhalt des Buches eingehen. Für interessierte LeserInnen haben wir einen Blog unter <a href="http://www.follow-me-buch.de/" target="_blank">follow-me-buch.de</a> eingerichtet, ein <a href="http://www.facebook.com/social.media.marketing.buch" target="_blank">Facebook-Seite</a> gibt es natürlich auch. Auch ja, und kaufen kann man das Buch beim <a href="http://www.galileocomputing.de/2467?GPP=followme" target="_blank">Galileo Press Verlag</a>. Mein privates Blog möchte ich vielmehr dafür nutzen, über den Schreibprozess an sich zu berichten.</p>
<p>Als der Verlag vor einem Jahr an uns herantrat, ob wir das Buch schreiben möchten, war ich sehr euphorisch (und bin es jetzt wieder). Ich hatte sofort Ideen, wie das Buch gegliedert sein und worüber ich schreiben könnte. Zu allererst forderte der Verlag eine vorläufige Kapitelübersicht, die Karim und ich sofort erstellten. Daraufhin bekamen wir das Go und im Juli 2010 begann ich mit dem Schreiben. Das Ziel waren 400 Seiten, d.h. 200 Seiten für jeden von uns. Ich begann mit dem ersten Kapitel, was insofern gut war, um mich auf das Buch einzustimmen. Jedoch waren meine ersten 70 Seiten wissenschaftlich eingefärbt, mit Fußnoten durchsetzt und aufgrund einer schwierigen Syntax keine leichte Kost. Das war eines der ersten Schlüsselerlebnisse beim Schreiben. Man kann der Universität tatsächlich vorwerfen, dass sie trotz Basislektüre &#8220;Sich verständlich ausdrücken&#8221; (Langer, von Thun &amp; Tausch), Studierenden beibringt, sich kompliziert und unverständlich auszudrücken. Ich habe es anschließend tatsächlich als anspruchsvolle Aufgabe empfunden, einfach und praxisbezogen zu schreiben.</p>
<p>Die Recherchearbeiten für das Buch habe ich anfangs auch unterschätzt. Ich hatte zwar schon einige Quellen in meinem <a href="http://www.delicious.com/Annellchen" target="_blank">Delicious-Account</a> zusammengetragen, aber insbesondere die Kapitel Mobile, Social Commerce und Crowdsourcing, die ich schwerpunktmäßig bearbeitet habe, haben viel Recherche verlangt. Das würde ich, sollte ich jemals wieder ein Buch schreiben, stärker einplanen.</p>
<p>Die Schwierigkeit beim Schreiben lag besonders darin, Kapitel, die man bereits in und auswendig kannte, noch einmal zu überarbeiten. Das war notwendig, um dem Leser ein Handbuch bieten zu können, das trotz seiner 400 Seiten leicht zu lesen ist. Unser Lektor, Herr Stephan Mattescheck, hat uns hier immer wieder sehr kritisches, aber wertvolles Feedback gegeben.</p>
<p>Ich möchte das Buch meinem Vater widmen. Ein Buch zu schreiben, zeugt von persönlicher Stärke, insbesondere wenn Zweifel aufkommen, ob man dafür geschaffen ist. Diese Stärke hat mir mein Vater seit wir uns kennen gegeben und gibt er mir heute noch.</p>
<p>Und ich möchte mich bei meinem Co-Autor, Geschäftspartner und vor allem Freund Karim bedanken, dass er mich für dieses Projekt mit ins Boot geholt hat.</p>
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		<title>Social Media-Tools für die Bachelor-Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[ideen]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreibe meine Bakk-Arbeit. Das Schreiben habe ich ja ohnehin jetzt ein halbes Jahr lang trainiert und herausgekommen ist unser Buch &#8220;Follow me: Erfolgreiches Social Media Marketing&#8220;. Einen Blogbeitrag zum Buch-Schreib-Prozess bin ich mir selbst noch schuldig, folgt also (Update: ist erfolgt). Nun aber zu meiner Bakk-Arbeit. Die Österreicher kürzen das gerne ab. Bakkalaureat oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe meine Bakk-Arbeit. Das Schreiben habe ich ja ohnehin jetzt ein halbes Jahr lang trainiert und herausgekommen ist unser Buch &#8220;<a href="http://www.galileocomputing.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2467">Follow me: Erfolgreiches Social Media Marketing</a>&#8220;. Einen Blogbeitrag zum Buch-Schreib-Prozess bin ich mir selbst noch schuldig, folgt also (Update: ist erfolgt).</p>
<p>Nun aber zu meiner Bakk-Arbeit. Die Österreicher kürzen das gerne ab. Bakkalaureat oder Bachelor, gehuppt wie gesprungen, schreiben werde ich sie. Als Thema habe ich mir &#8220;Online-Gaming&#8221; gesucht. Mich interessiert schon länger, warum Online-Games oder Computerspiele ganz allgemein eine solche Faszination ausüben. Daher wird meine Forschungsfrage in die Richtung gehen, welche Kompetenzten beim Online-Gaming (am speziellen Beispiel) World-of-Warcraft vermittelt werden und ich behaupte, dass es einige sind (soziale und kognitive).</p>
<div class="prezi-player"></div>
<div class="prezi-player">Hier ist übrigens meine <a href="http://prezi.com/vx1in4x9zxuh/prasentation-der-bachelorarbeit/">Präsentation der Bachelorarbeit</a> auf <a href="http://prezi.com">Prezi</a>.</div>
<div class="prezi-player"></div>
<div class="prezi-player">
<div class="prezi-player-links"></div>
</div>
<p>Natürlich wird ein Teil meiner Recherche offline in den Literaturverzeichnissen relevanter Bücher erfolgen, aber den Großteil werde ich online recherchieren und dokumentieren. Tools, die ich dafür nutze, sind:</p>
<p><a title="Twitter" href="http://twitter.com/">Twitter</a></p>
<p>Zunächst einmal habe ich mir relevante Keywords in Twitter gespeichert, wie z.B. &#8220;Computerspiele&#8221;, &#8220;Killerspiele&#8221;, &#8220;World of Warcraft&#8221;. So kann ich aktuelle Diskussionen verfolgen, die mir später auch als Aufhänger meiner Arbeit dienen können (Einleitung, Schluss).</p>
<p><a title="Delicious" href="http://www.delicious.com">Delicious</a></p>
<p>Ich bin leidenschaftlicher Delicious-Nutzer. Was wäre ich ohne meine Bookmarks? Ich weiß, dass viele das anders lösen. Mitunter speichere ich mir wichtige Links in Echtzeit auch als Favorit in Twitter, aber zur Ablage und Sortierung ist Delicious unersätzlich. Delicious ist aber auch eine wichtige Quelle, wenn es um Studien oder interessante Links geht. Der Vorteil liegt im Filter. Wenn ich in Google nach &#8220;Computerspiele Studie&#8221; suche, bekomme ich eben alles angezeigt, dass nach Googles Algorithmus interessant ist. Bei Delicious bekomme ich nur das angezeigt, was mittels Tags von einem User als relevant eingestuft wurde.</p>
<p>Google Scholar</p>
<p>Über die Google Scholar-Suche kann man sich wissenschaftliche Publikationen anzeigen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Medienkompetenztage in Salzburg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
				<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[schule 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenztage]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[subnet]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein subnet veranstaltet die Medienkompetenztage in Salzburg und ich werde diese Veranstaltung organisieren. Daher möchte ich hier den Hintergrund dieser Veranstaltung darstellen und alle herzlichst zur Eröffnung am 7. April 2011 um 17 Uhr im Publikumssaal des ORF einladen. Die Teilnahme an den Medienkompetenztagen ist kostenlos. Warum ist es wichtig Medienkompetenz zu fördern? Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein <a href="http://subnet.at" target="_blank">subnet</a> veranstaltet die <a href="http://medienkompetenztage.subnet.at/" target="_blank">Medienkompetenztage</a> in Salzburg und ich werde diese Veranstaltung organisieren. Daher möchte ich hier den Hintergrund dieser Veranstaltung darstellen und alle herzlichst zur <a href="http://medienkompetenztage.subnet.at/about" target="_blank">Eröffnung</a> am 7. April 2011 um 17 Uhr im Publikumssaal des ORF einladen. Die Teilnahme an den Medienkompetenztagen ist kostenlos.</p>
<p>Warum ist es wichtig Medienkompetenz zu fördern? Unter Medienkompetenz fällt nicht nur die Fähigkeit, sich über klassische Medien wie TV, Zeitung und Bücher umfassend informieren, sondern auch mit dem Internet und neuer Technologie sicher und reflektierend umgehen zu können. Gerade vollzieht sich der Wandel zur Wissens- und Informationsgesellschaft und es ist wichtig, die Menschen, insbesondere die jungen Menschen im kritischen Umgang, darauf vorzubereiten. Denn Technologie verändert zunehmend auch Unternehmen. Sie verlangen heute explizit die Recherchekompetenz und einen sicheren Umgang mit dem Internet von ihren Bewerbern. Aber auch die Konsequenzen dieses Wandels müssen sichtbar gemacht werden. Wer besitzt unsere Daten und dadurch auch die Informationshoheit? Oder sollten die Daten im Netz nicht grundsätzlich für jeden frei zur Verfügung stehen? Mit Daten können auch kreative Prozesse initiiert werden und andererseits besteht auch die Gefahr des Datenmissbrauchs und der zweckentfremdeten Verwendung. Hier muss aufgeklärt werden.</p>
<p>Welche Rolle spielen bei diesem Prozess die Bildungsinstitutionen? Welche Qualifikationen und Kompetenzen sind in der Wissensgesellschaft unbedingt zu vermitteln? Aber nicht nur die Bildungsinstitutionen, auch die Eltern müssen für diese Aufgabe mit ins Boot geholt werden. Sie benötigen einen Überblick, welche neuen Medien für ihre Kinder relevant sind und in welchem Maß Medien in welchem Alter konsumiert werden sollten.</p>
<p>Die Medienkompetenztage versuchen nun, diese Lücke zu schließen. Bei der Auftaktveranstaltung am 7. April um 17 Uhr im Publikumssaal des ORF wird grundlegend die Frage beantwortet, was Medienkompetenz eigentlich ist und wer sie fördern kann. Christine Wijnen zeigt in ihrem Vortrag &#8220;Die Bedeutung des Social Web im Kontext von Sozialisationsprozessen&#8221;, welche Rolle Medien beim Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen spielen und schon immer gespielt haben. Denn jede Generation ist bisher von &#8220;neuen&#8221; Medien geprägt wurden.<br />
Am 8. April laden wir Schüler_innen dazu ein, bei verschiedensten Workshops Medien selbst zu produzieren. Wir bringen ihnen aber auch bei, wie sie sicher im Netz surfen und zu guter letzt, wie sie das Internet zum Lernen einsetzen können.</p>
<p>Der Verein subnet veranstaltet die <a href="http://medienkompetenztage.subnet.at" target="_blank">Medienkompetenztage</a> gemeinsam mit Organisationen und Institutionen in Salzburg. Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung für Schulklassen erfolgt über  http://medienkompetenztage.subnet.at. Zu den Kooperationspartner gehören der ORF Salzburg, Institut für Medienbildung (IMB), Radiofabrik, Akzente und BFI.</p>
<p>Der Landesschulrat Salzburg unterstützt die Medienkompetenztage. Der Amtsführende Präsident Prof. Mag. Herbert Gimpl unterstützt dieses Projekt und eine konstruktive, proaktive Herangehensweise unter Einbeziehung aller Beteiligten und Betroffenen.</p>
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